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UEEP-Geschäftsführung wechselt in die Niederlande |
 Der Schweizer Martin Stalder (re.) hat die Geschäftsführung der UEEP an den Niederländer Frank Rohof übergeben. (Foto: UEEP)
| Die Vereinigung der europäischen Stuckateurverbände UEEP (Union Européen des Entrepreneurs de Plâtrerie, Staff, Stuc et Activités Annexes), in der auch der Bundesverband Ausbau und Fassade Mitglied ist, hat eine neue Geschäftsführung. Martin Stalder (Schweiz), der das Amt seit 1999 innehatte, übergab die Geschäftsführung zum Jahreswechsel an den Niederländer Frank Rohof. Als Geschäftsführer der Niederländischen Unternehmervereinigung von Ausbaubetrieben (www.noa.nl) verfügt Rohof über langjährige Erfahrung in der Verbandsgeschäftsführung und verfügt über ein ausgezeichnetes Beziehungsnetzwerk zu anderen Verbänden.
Außerdem wurde der Posten des Schatzmeisters der UEEP von der Schweiz an den Belgier Jean-Pierre Demuynck übergeben.
Fachkundig und tatkräftig hatte Martin Stalder die Geschäfte der UEEP über zehn Jahre und unter vier Präsidenten geführt. In bewährter eidgenössisch-neutraler Manier bereitete er zahlreiche Generalversammlungen vor und begleitete aktiv die Europäische Normung in den Bereichen Innen- und Außenputz sowie Trockenbau im Sinne der gesamten Vereinigung. Bei den unterschiedlichen nationalen Standpunkten wirkte er dabei stets ausgleichend.
Der praxisorientierte eidgenössisch-diplomierte Gipsermeister begleitete die UEEP seit den 1970er-Jahren im Rahmen seiner Tätigkeit als Bereichsleiter Gipsergewerbe beim schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband.
Martin Stalder, der in der Schweiz als Fachexperte noch Gutachten erstellt, wirkte an diversen europäischen Merkblättern mit (zum Beispiel über Profile oder über Oberflächenqualitäten bei Putz und Trockenbau) und hat zuletzt noch die Erarbeitung des Technischen Handbuchs Putz Stuck Trockenbau Wärmedämmung aus schweizerischer Sicht aktiv begleitet.
 UEEP-Präsident Philippe Emery (Frankreich) bedankte sich mit einem Präsent bei Martin Stalder. (Foto: UEEP) |