18. April 2017

Maxit-Gruppe erhöht Investitionen in Innovationskraft

Der Maxit-Stammsitz in Azendorf.

Mit Investitionen in Millionenhöhe möchte die Maxit-Gruppe im Geschäftsjahr 2017 den Ausbau ihrer Standorte voranbringen. Im Fokus stehen dabei vor allem die Fertigstellung des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums am Stammsitz in Azendorf (Oberfranken) sowie die Ausweitung der Mörtelpad-Produktion. Am Standort Niederwinkling (Niederbayern) soll das frisch sanierte Schulungszentrum ab sofort verstärkt zur Gewinnung und Ausbildung von Fachkräften dienen.

Rund zehn Millionen Euro steckt der Mörtel- und Farbenhersteller in den Ausbau der Mörtelpad-Produktionsanlagen und in den Neubau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums am Stammsitz in Azendorf (Oberfranken). „Wir sind als Mittelständler zu kreativem Erfindergeist gezwungen, um auf dem Markt bestehen zu können. Innovative Produkte, wie zum Beispiel das Mörtelpad, eröffnen uns immer wieder neue Geschäftsfelder und sichern so Arbeitsplätze. Unsere Tüftler bekommen mit dem Forschungszentrum nun das optimale Arbeitsumfeld für entsprechende Fortschritte“, erläutert Hans-Dieter Groppweis, geschäftsführender Gesellschafter der Maxit Gruppe. Aktuelle Forschungsansätze gehen beispielsweise in Richtung energetisch optimierter Fassadensysteme, die auf den Erkenntnissen mit Solarfarben und -putzen beruhen.