Ausbau und Fassade - Markt + Wirtschaft
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Markt + Wirtschaft

05. November 2015

Leichte Besserung der Baukonjunktur

Die Auswertung der von den Unternehmen der Bauwirtschaft an Soka-Bau übermittelten Beitragsmeldungen hat ergeben, dass das effektive Arbeitsvolumen im September saisonbereinigt um 1,0 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen ist. Im Vormonat war das Arbeitsvolumen noch um 1,7 Prozent gesunken.

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27. Oktober 2015

Preissteigerungen, aber keine Preisexplosion im Gebäudesanierungsmarkt

Günstige Rahmenbedingungen wie niedrige Darlehenszinsen oder milde Winter haben in den vergangenen fünf Jahren zu wachsenden Investitionen im Wohnungsbestand geführt: So flossen 2014 laut einer aktuellen Studie 131 Mrd. EUR in die Instandhaltung und Modernisierung von Bestandsbauten. Dabei sehen sich Immobilieneigentümer mit steigenden Baupreisen konfrontiert: Zwar kann von einer „Preisexplosion“ keine Rede sein, der Baupreisindex für die Instandhaltung von Wohngebäuden stieg aber zwischen 2004 und 2014 um durchschnittlich 2,2 Punkte pro Jahr, und damit schneller als die Verbraucherpreise im selben Zeitraum.

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26. Oktober 2015

Neue DIN 18560-1 mit Grenzwerten für die Belegreife

Im November tritt die überarbeitete Estrichnorm DIN 18560-1 in Kraft. Neu aufgenommen ist unter anderem die CM-Messung des Restfeuchtegehalts zur Beurteilung der Belegreife. Mit der Neuauflage wurden auch erstmals Grenzwerte normativ festgeschrieben: Calciumsulfatestriche gelten jetzt ab einem Feuchtegehalt kleiner/gleich 0,5 CM-% als belegreif. Der Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) begrüßt die Änderung und beurteilt die neuen Werte als deutlich praxisnäher.

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26. Oktober 2015

„Energiesparen für Deutschland“: fast eine Viertelmillion Interessenten


Die hohen Erwartungen wurden erfüllt, das Thema Fassadendämmung hat einen kräftigen Schub erhalten: In nicht einmal vier Wochen haben fast 250 000 Interessenten die digitale Aktionsbühne „Energiesparen für Deutschland“ besucht und sich aktiv über eine Fassadendämmung sowie über ein gesondertes Gewinnspiel informiert. Die gemeinsame Aktion von dämmen-lohnt-sich.de und Bild.de wurde u.a. in Anzeigen auf Bild.de, in Bild und Bild am Sonntag verlängert.

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26. Oktober 2015

Baukonjunktur: Starker Wohnungsbau

Auf dem deutschen Baumarkt zeichnen sich entgegengesetzte Entwicklungstendenzen ab: Während der Wohnungsbau weiter kräftig zulegt, zeigt der Wirtschaftsbau nach wie vor Schwächen. Auch der Öffentliche Bau entwickelt sich nur verhalten. Im Branchendurchschnitt lagen die Konjunkturindikatoren aber über Vorjahresniveau.

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14. Oktober 2015

Wärmemonitor 2014: sinkender Energiebedarf, aber lange Sanierungszyklen

Im Jahr 2014 ist der Heizenergiebedarf in Mehrfamilienhäusern in Deutschland um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dies entspricht etwa 3,4 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Damit bestätigt sich der deutschlandweit ungebrochene Trend sinkenden Heizenergiebedarfs, wobei die Dynamik insbesondere von der Entwicklung in den westlichen Bundesländern getrieben wird.

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14. Oktober 2015

Maler übergeben Brief an Kanzlerin Angela Merkel

Flüchtlinge, Meisterpflicht sowie Folgekosten bei Materialmängeln sind die Themen, die der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz gestern an Angela Merkel herangetragen hat. Der Bundesverband hat die Forderungen an die Politik in einem offenen Brief an die Kanzlerin formuliert.

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08. Oktober 2015

„Mobile Generalisten“ - Daten und Fakten

Definition:  Der „mobile Generalist… 

  • … übt mindestens drei unterschiedliche Gewerke aus,
  • … verfügt nur über mobile Strukturen: keine Werkstatt, ist mobil erreichbar,
  • … hat einen Kleinbetrieb: weniger als fünf feste Mitarbeiter,
  • … grenzt sich vom traditionellen Handwerker ab.

Anzahl „mobiler Generalisten“:

Die Zahl „mobiler Generalisten“ hat sich seit 2005 fast verdoppelt: von 70.000 Betrieben auf 120.000 Betriebe im Jahr 2014

Betriebsgrößen:

Im Durchschnitt hat ein „mobiler Generalist“ 1,6 Mitarbeiter (2014). 63 Prozent der Betriebe haben einen Mitarbeiter, 19 Prozent zwei Mitarbeiter, 10 Prozent drei Mitarbeiter, 6 Prozent vier Mitarbeiter und 2 Prozent 5 Mitarbeiter.

Umsatzvolumen:

Das Umsatzvolumen „mobiler Generalisten“ betrug im Jahr 2014 14,7 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anteil von 5,1% am gesamten deutschen Bauvolumen. Die Prognose für 2020 geht von einer weiterhin positiven Umsatzentwicklung aus. Der jährliche Zuwachs zwischen 2014 und 2020 liegt demnach bei 4,1% p.a. Damit ist im Jahr 2020 mit einem Umsatzvolumen von rund 20 Mrd. Euro zu rechnen.

Marktanteile:

Im Jahr 2014 lag der Marktanteil „mobiler Generalisten“ an Handwerksbetrieben bei 25,5 Prozent. Die Prognose für 2020 geht von einem Marktanteil von dann 28,9 Prozent aus

Auftraggeber:

Bei privaten Endkunden sind die Leistungen „mobiler Generalisten“ bei Renovierungen und Sanierungen besonders gefragt. 43 Prozent der Auftraggeber „mobiler Generalisten“ sind private Endkunden.

Quelle: Hagebau

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08. Oktober 2015

Bauhandwerk im Umbruch - die "werkstattlosen Handwerker" kommen

Die „werkstattlosen Handwerker“ oder sogenannte "mobile Generalisten“ etablieren sich im Wettbewerb mit traditionellen Handwerksbetrieben in Deutschland mit wachsender Tendenz. In einer aktuellen Studie zur Entwicklung des Bauhandwerks in Deutschland werden die Gründe für diese Entwicklung deutlich: Die Änderung der Handwerksordnung 2004, die EU-Osterweiterung und der Trend weg von „Do-it-yourself“ hin zu „Do-it-for-me“.

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22. September 2015

400.000 neue Wohnungen pro Jahr werden gebraucht

In Deutschland müssen rund 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden – und das in den kommenden fünf Jahren. Das geht aus einer aktuellen Studie des Pestel-Instituts (Hannover) hervor. Der Wohnungsneubau stehe damit vor einer enormen Herausforderung. Ein Hauptgrund dafür seien die rasant wachsenden Flüchtlingszahlen. Ebenso aber auch der bestehende Nachholbedarf, der starke Zuzug in die Städte und die Zuwanderung aus der EU.

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18. September 2015

Zuwächse beim Neubau von Einfamilienhäusern erwartet

Architekten und Fachunternehmer erwarten, 2015 verstärkt vor allem im Einfamilienhausbau aktiv zu werden – ein Bausegment, das sich in den letzten Jahren eher verhalten entwickelt hat. Dies diesem Schluss kommt das Marktforschungsunternehmen Bauinfoconsult in einer aktuellen Trendstudie.

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15. September 2015

Baufehler kosten fast 10 Milliarden Euro

Nach Meinung von Architekten und Unternehmern macht der Anteil der Fehlerkosten am Branchenumsatz im Schnitt 10 Prozent aus – dies wäre allein bezogen auf den statistisch erfassten Umsatz eine Summe von 9,9 Milliarden Euro im Jahr 2014.

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08. September 2015

Studie: das Thema Energieeffizienz nimmt an Wichtigkeit zu

Die Mehrheit der europäischen Architekten erwartet, dass sie in 2015 mit Mindestanforderungen bei der Energieeffizienz von bestehenden Gebäuden in Kontakt kommen. Somit lässt sich sagen, dass diese Regularien europaweit mittlerweile eine wichtige Rolle im Bauprozess spielen. Hierzulande glauben 62 Prozent der Planer, dass sie sich 2015 mit dieser Thematik beschäftigen werden.

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08. September 2015

Weitere Verschärfungen der Energieeinsparverordnung 2016

Die Bundesregierung hat mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) den Mindeststandard für das Bauen in Deutschland im vergangenen Jahr gesetzlich neu festgelegt. Bereits zum 1. Januar 2016 ist die nächste Verschärfung in Aussicht. Gesamtziel ist, die EU-Gebäuderichtlinie umzusetzen, so dass ab 2021 ausschließlich Gebäude errichtet werden, die ihren sehr geringen Energiebedarf überwiegend selbst decken ("Niedrigstenergiegebäude").

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08. September 2015

Leichte Besserung der Baukonjunktur

Die Auswertung der von den Unternehmen der Bauwirtschaft an Soka-Bau übermittelten Beitragsmeldungen hat ergeben, dass das effektive Arbeitsvolumen im Juli saisonbereinigt um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen ist. In den beiden Vormonaten war das Arbeitsvolumen noch gesunken. Die Zahl der gewerblichen Arbeitnehmer ging im Juli weiter zurück, und zwar um 0,5 Prozent, während die Bruttolohnsumme um 0,6 Prozent schrumpfte.

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31. August 2015

Schleswig Holstein: Bauhauptgewerbe bleibt optimistisch

„Die Bauwirtschaft liegt in den systemrelevanten Bereichen leicht unter den Ergebnissen des Vorjahres. Allerdings sehen wir im Bauhauptgewerbe weiterhin einen positiven Effekt, wenn die statistischen Zahlen gewerks- und nachfrageorientiert analysiert werden“, sagt Georg Schareck, der Hauptgeschäftsführer des Baugewerbeverbandes Schleswig-Holstein.

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25. August 2015

Bayern: mehr Wohnungsbau

Im ersten Halbjahr 2015 haben die bayerischen Bauaufsichtsbehörden mehr Wohnungsbaugenehmigungen (einschließlich Genehmigungsfreistellungsverfahren) erteilt als in den ersten sechs Monaten 2014.

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24. August 2015

Hessen: Bauhauptgewerbe kommt 2015 nur langsam in Schwung

Das hessische Bauhauptgewerbe kam in der ersten Jahreshälfte 2015 nicht richtig in Schwung. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, sanken sowohl die baugewerblichen Umsätze als auch die Beschäftigung gegenüber dem ersten Halbjahr 2014 um 7,4 Prozent beziehungsweise 2,1 Prozent.

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