Ausbau-Kongress 2018

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Der 3. Ausbau-Kongress am 16. November 2018 steht unter dem Motto
»Megatrend Gesundheit – Markt machen! Image gewinnen!«

Das Thema Gesundheit hat gesellschaftlich stark an Bedeutung gewonnen. Damit ist auch ein attraktives Geschäftsfeld
für den Stuckateur- und Ausbauunternehmer entstanden.
Das gesunde und nachhaltige Bauen und Wohnen bewegt den bewussten Konsumenten,
von den jungen Familien bis zur einkommensstarken Generation 50 plus.


Das K – Kultur- und Kongresszentrum
Stuttgarter Straße 65
D-70806 Kornwestheim

Telefon: +49 7154/202-6037
Fax: +49 7154/202-8710

Internet:
www.das-k.info

Wohngesundes Bauen liegt im Trend. Es ist Ausdruck eines gestärkten Gesundheitsbewusstseins. „Es gilt nicht nur, den Körper gesund zu erhalten, sondern auch die direkte Umgebung. Wie wir unsere Wohnräume gestalten, hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit“, so das renommierte Zukunftsinstitut. Damit ergeben sich zahlreiche Schnittstellen, wie zum Beispiel barrierefreies Bauen, Wellness, Nachhaltigkeit, Innenraumklima, Raumakustik und Wohlfühlatmosphäre. Wir stellen für Sie ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Im Fokus auch diesmal, Beiträge vom Praktiker für Praktiker.

Die Themenfelder:

Die Potenziale und Zielgruppen für das gesunde Bauen
Familien, Generation 50plus, Kindergarten, Schulen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Sanierung (Schimmel, Asbest etc.)

Was versteht man unter gesundem Bauen? Vom Vermeiden von Schadstoffen bis zur Wohlfühlatmosphäre und Nachhaltigkeit
Schadstoffe in Bauprodukten und die Alternativen: Farben, Putze, Naturbaustoffe u.ä.
Umweltlabels: Bedeutung, Aussagekraft
Raumklima, Barrierefreies Bauen,Anforderungen durch Gesetze, Vorschriften und Vorgaben, zum Beispiel im Arbeitsschutz

Markt machen mit der richtigen Beratung und speziellen Leistungsangeboten:
Gesundes Bauen bietet Mehrwert, Profilierung und Imagegewinn
Franchisekonzepte, Kundenorientierung, Mitarbeiter

 


Der Gesundheitsschutz in Gebäuden in Deutschland und Europa 
– Anforderungen an Bauprodukte, Prüfvorgaben und Zertifizierungen

Referent: Daniel Tigges, Dipl.-Holzwirt, Geschäftsführer eco-INSTITUT

Das Bauordnungsrecht in Deutschland wurde für die Prüfungen und Kennzeichnungen von Bauprodukten 2016 maßgeblich geändert. Vorausgegangen war ein Urteil des Europäischen Gerichtshof, der es für unzulässig erklärte bauaufsichtliche Zulassungen und Ü-Zeichen für Bauprodukte zu verlangen, die bereits eine CE-Kennzeichnung hatten. Das führt nun dazu, dass bestimmte Produkte ein Ü-Zeichen tragen müssen und andere es nicht mehr dürfen. In der neu veröffentlichten Musterverwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen MVVTB werden allgemeine Anforderungen an Gebäude bezüglich des Gesundheitsschutzes beschrieben, die aber wieder Dokumentationen und Prüfungen von Bauprodukten erfordern. Für Gebäudeplaner und Handwerker ist es zunehmend schwierig, Gebäudeanforderungen und die Aussagekraft von Produktkennzeichnungen in Einklang zu bringen. Der Vortrag soll hierfür eine Grundlage schaffen.



Wohngesunde Putze und Farben

Referentin: Barbara Wiedemann, Produktmanagerin Putz und Mörtel bei Baumit

Die sicherste Möglichkeit wohngesund zu bauen und zu wohnen ist die, Schadstoffe erst gar nicht in das Gebäude zu bringen. Über 60 eco-Label-zertifizierte Produkte bieten eine große Auswahl an schadstoffgeprüften Produkten. Für nahezu jeden Anwendungsfall im Neubau und in der Sanierung bieten sie eine hohe Sicherheit für einen wohngesunden Innenraum.

Diese Vielzahl an geprüften Produkten ermöglicht dem Handwerker auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Bauherren einzugehen und trotzdem bei Effizienz, Verarbeitbarkeit und Gestaltung keine Abstriche machen zu müssen.

Wohngesunde Innenräume erhöhen die Lebensqualität, stellen einen Mehrwert dar und sind zukunftsorientiert.


 

Gesündere Raumluft und ein behagliches Raumklima 

Referent: Karl-Heinz Weinisch, Gesundheitsberater, Hygieniker und Dozent, Umweltanalytiker

Das Raumklima beschreibt die Faktoren, die in Innenräumen einen Einfluss auf das Wohlbefinden von Menschen haben können. Eingeschlossen ist die Raumluftqualität mit Baustoff- und Nutzeremissionen, die mit behördlichen Richtwerten geregelt ist. Ein normgerechtes Raumklima (DIN EN 15251) gilt als ein wesentlicher Bestandteil der Wohnqualität und Behaglichkeit. Das Ausbaugewerbe hat bei der Planung und Beratung einen wesentlichen Anteil bei der Schaffung eines gesunden und behaglichen Raumklimas durch die fachgerechte Verarbeitung geruchsneutralisierender, emissionsarmer und feuchteausgleichender Oberflächenmaterialien.


 

Aufstiegsfortbildung „Meister des Raumklimas“

Referent: Dr. Roland Falk, Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade, Rutesheim

Das Raumklima ist ein wesentlicher Bestandteil der Behaglichkeit und Wohnqualität. Hierbei sind verschiedene Faktoren maßgebend die durch entsprechende Konstruktionen und Materialwahl der unterschiedlichen beteiligten Gewerke beeinflusst werden. Daher sind alle Betriebe, die Innenräume herstellen oder einrichten gefordert, sich entsprechende Kompetenz anzueignen um Kunden im Vorfeld eines Auftrags vertrauensvoll beraten zu können. Hier seht die Fortbildung Meister des Raumklimas an.
Die gemeinsame Schulung trägt zum fachlichen Austausch der beteiligten Gewerke bei, ebenso zur Versachlichung von Problemthemen – wie zum Beispiel die Geruchsproblematik die oft Gegenstand von gerichtlichen Entscheidungen ist. Nicht zuletzt wird der Horizont erheblich erweitert und die Bildung von Netzwerken gefördert. Davon profitieren sowohl Handwerker als auch Endkunden.


 

Umfeldanalyse beim Kunden – sinnvoller Umgang mit Gebäude und Mensch

Referent: Harry Luik, Dipl.-Ing.(FH) Architekt, Stuckateurmeister, Mediator, Gebäudeenergieberater ö.b.u.v. Sachverständiger (HWK-Reutlingen), Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (IFBAU)

Der Fachhandwerker, der sich mit gesundem Bauen auseinandersetzt, muss auch die Bewohner und deren Lebensweise bedenken. Das Beraten und Analysieren im privaten Umfeld erfordert Fingerspitzengefühl, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Es gilt, das individuelle Bedürfnis und die Lebensweise der Bewohner zu erfahren. Mit dem Ziel, nicht nur bauliche Schwachstellen, sondern auch nutzungsbedingte Fehler aufzudecken. Darüber hinaus ist das Wissen um gesundheitliche Aspekte wichtig, um zu wissen, wo Baustoffe zur Gesundheit beitragen können und wo die Möglichkeiten der Baupraxis enden. Der Vortrag soll den Fachhandwerker zur gesamtheitlichen Betrachtung sensibilisieren.



Asbest im Fokus

Referent: Thomas Wagner, Glasermeister, Betriebswirt des Handwerks, ö.b.u.v. Sachverständiger des Glaserhandwerks (HWK-Stuttgart), Asbestsachkundiger.

In den 1950er- und 1960er-Jahren war Asbest ein beliebter, günstiger und vielseitig verwendbarer Baustoff. Die damit verbundenen Gesundheitsgefahren wurden allgemein unterschätzt, was schwere Erkrankungen und Todesfälle zur Folge hatte. Seit 1979 ist Spritzasbest in Westdeutschland verboten. Es dauerte allerdings bis 1993, ehe ein bundesweites Herstellungs- und Verwendungsverbot durchgesetzt wurde. Bis dahin wurde Asbest auch Baustoffen wie Putzen, Fensterkitt, Klebern und Spachtelmassen zugemischt - was in der Praxis vielfach noch unbekannt ist. Auch wenn Asbest nicht mehr eingesetzt werden darf, kann er im Zuge von Arbeiten an asbestbelasteten Bauteilen freigesetzt werden und ist damit weiterhin eine Gefahr für alle Beteiligten. Es besteht weiterer Aufklärungsbedarf, wann, wo und in welchem Ausmaß Asbest in Deutschland verbaut wurde und wie damit umzugehen ist.
Zum Aufklärungsbedarf und Umgang mit Asbest trägt dieser Impulsvortrag bei.



Eine neue Ästhetik: Gesund bauen - der gestalterische Aspekt des ökologischen Bauens

Referent: Heinrich Walther, Stuckateurmeister, Wand(kunst)gestalter

In dem Vortrag geht es weniger um die physikalischen und gesundheitlichen Vorteile bei Verarbeitung von ökologischen Produkten, sondern um die Möglichkeiten der Gestaltung mit umweltfreundlichen Materialien. Der Referent zeigt anhand von Bildern und Beispielen aus der Praxis, welche Chancen man in diesem Nischenmarkt hat, neue Kunden zu erreichen.


 

Schimmelpilzsanierung in der Praxis – Schutz der Mitarbeiter

Referent: Robert Kussauer, Netzwerk Schimmelpilzberatung, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Schimmelpilzsanierung, Sachverständiger

Schimmelpilze in Wohnräumen sind nicht selten und stellen eine Gesundheitsgefahr für Bewohner und Nutzer und schließlich auch für den Sanierer dar. Bei der Sanierung kann sich die Belastung, abhängig von den befallenen Untergründen und der Wahl des Sanierungsverfahrens und der eingesetzten Sanierungstechnik, erhöhen. Die notwendigen Schutzmaßnahmen und Schutzausrüstung – gerade für die Ausführenden vor Ort – sind unverzichtbar und weitgehend akzeptiert. Doch durch Zeitdruck und Unachtsamkeit entstehen bei der Umsetzung dieser Maßnahmen Fehler. Praxistipps zum richtigen Umgang mit dem Umgebungsschutz und der persönlichen Schutzausrüstung.


 


Gundolf_Meyer_Hentschel_JanH_cr2-002 Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018 Moderation
Dr. Gundolf Meyer-Hentschel
Dr. Gundolf Meyer-Hentschel ist Inhaber des Meyer-Hentschel Instituts, Zürich/Saarbrücken. Das Institut beschäftigt sich seit 1985 mit Megatrends und berät Unternehmen bei der erfolgreichen Anpassung von Produkten und Dienstleistungen an diese Trends.
 Referenten:    

Foto-Tigges Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018

Daniel Tigges,
Dipl.-Holzwirt,Geschäftsführer eco-INSTITUT

eco-INSTITUT_Logo Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018

Das eco-INSTITUT Köln ist ein nach ISO/IEC 17025 akkreditiertes unabhängiges Prüflabor. Seit 30 Jahren ist es ein führender Anbieter für Emissions- und Schadstoffmessungen von Produkten nach nationalen und internationalen Vorgaben. Das eco-INSTITUT ist europäisch notifizierte Stelle im Rahmen der CE-Kennzeichnung von Bauprodukten, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle für allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen des DIBt sowie anerkanntes Prüflabor für freiwillige Prüfzeichen und Prüfschemata wie AgBB, natureplus, Blauer Engel, GEV emicode und alle weiteren maßgeblichen Label. Besonders wohngesunde Produkte können mit dem eigenen eco-INSTITUT-Label ausgezeichnet werden.
 Harry-Luik-002 Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018 Harry Luik, Dipl.-Ing.(FH) Architekt, Stuckateurmeister, Mediator, Gebäudeenergieberater ö.b.u.v. Sachverständiger (HWK-Reutlingen)
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (IFBAU)

Harry Luik Buchautor und Autor zahlreicher Fachzeitschriften, Dozent, Lehrbeauftragter und Mitautor technischer Richtlinien und Merkblätter des SAF (Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade in Baden-Württemberg) und der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege). Er entwirft und zeichnet Detaillösungen für Regelwerke und Industrieunternehmen, ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Stuckateurhandwerk und Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (IfBau).

 

 
Kussauer_72px_150 Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018 Robert Kussauer, Netzwerk Schimmelpilzberatung, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Schimmelpilzsanierung, Sachverständiger Robert Kussauer ist seit 30 Jahren in verschiedenen Bereichen der Baupraxis und Bauchemie tätig. Er ist staatlich geprüfter Farb- und Lacktechniker sowie öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Maler- und Lackiererhandwerk mit Schwerpunkt Schimmelpilzproblematik, Wärmedämm-Verbund- und Innendämmsysteme. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Schimmelpilzsanierung e.V. und arbeitet im Netzwerk Schimmelpilzberatung beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg und Netzwerk Schimmelpilzberatung Deutschland mit. Weiterhin ist er als Fachbuchautor tätig. Er ist Inhaber vom Sachverständigenbüro Robert Kussauer.
 thomas-wagner Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018 Thomas Wagner, Glasermeister, Betriebswirt des Handwerks, ö.b.u.v. Sachverständiger des Glaserhandwerks (HWK-Stuttgart), Asbestsachkundiger. Thomas Wagner ist selbstständiger Glasermeister und Dozent, stv. Obermeister der Glaserinnung Böblingen, ö.b.u.v. Sachverständiger des Glaserhandwerks (HWK Stuttgart), freier technischer Berater (AK Technik) und Mitautor von technischen Richtlinien und Merkblättern beim Fachverband Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg sowie Dozent der Würth-Akademie in Künzelsau.
 weinisch-2017-portrait_2 Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018 Karl-Heinz Weinisch, Gesundheitsberater, Hygieniker und Dozent, Umweltanalytiker Karl-Heinz Weinisch leitet das Institut für Qualitätsmanagement und Umfeldhygiene (IQUH). Das Institut besteht aus selbständigen Ingenieur- und Sachverständigenbüros, die sich für rechtssicheres und normengerechtes Bauen einsetzen. Im Mittelpunkt steht die wissenschaftsbasierte Prüf- und Analysetechnik bei Baumängeln durch Raumluft-schadstoffe, Feuchte- und Schimmel- oder Pilzschäden. Die IQUH-Akademie bildet unter anderem Gebäudeprüfer, Bauberater und Bausach-verständige aus, auch mit der Zielsetzung, um in dem wachsenden Markt Wohngesundheit und Qualitätssicherung erfolgreich zu sein.
Karl-Heinz Weinisch ist Vizepräsident der Dt. Ges. für Umwelt- und Humantoxikologie e.V., er engagiert sich im Bundesverband Bauberater kdR (kontrollierte, deklarierte Rohstoffe) und ist Inhaber der Praxis für Gesundheits- und  Hygieneberatung, Weikersheim.
 20180209_120301-a-002_b Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018 Heinrich Walther, Stuckateurmeister, Wand(kunst)gestalter Heinrich Walther ist 1966 in Neuss geboren, seine Ausbildung zum Stuckateur machte er in den 80er Jahren, studierte anschließend Kunst und Philosophie in Düsseldorf. Ebenfalls war er als Möbelbauer-designer selbstständig. Er absolvierte die Meisterprüfung zum Stuckateur. Seit mehreren Jahren arbeitet er nun selbstständig als Wand(kunst)gestalter in Kaarst. Heinrich Walther ist Mitglied der Handwerksjunioren in Düsseldorf.
 Barbara_Wiedemann_150 Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018 Barbara Wiedemann, Produktmanagerin Putz und Mörtel bei Baumit
Barbara Wiedemann absolvierte eine Ausbildung zur Chemisch-Technischen Assistentin und danache das Studium der Betriebswirtschaft. Sie ist Produktmanagerin Putz und Mörtel bei Baumit. In dem Unternehmen ist sie seit 1990, unter anderem in den Bereichen Entwicklung, Bauberatung, Export und Produktmanagement. Sie ist Referentin bei Seminaren, Tagungen, Ausbildungszentren sowie Fachautorin.
Falk Ausbau und Fassade - Ausbau-Kongress 2018 Dr. Roland Falk, Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade, Rutesheim

Dr. Roland Falk war 25 Jahre beim Stuckateurverband Baden-Württemberg (SAF) als Umwelt- und Energieberater tätig. Er hat maßgeblich das Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade entwickelt und ist nun nach einen persönlichen Auszeit für die Projektarbeit am Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade wieder eingestiegen.

 

9.00 Uhr 
Eintreffen der Teilnehmer und Grußworte

9.45 Uhr
Start des Vortragsprogramms (mit Kaffeepause und Mittagspause)
Moderator: Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, Trendforscher und Inhaber des Meyer-Hentschel Instituts,
Zürich/Saarbrücken.

Der Gesundheitsschutz in Gebäuden in Deutschland und Europa – Anforderungen an Bauprodukte. Prüfvorgaben und Zertifizierungen
Daniel Tigges, Dipl.-Holzwirt,
Geschäftsführer eco-INSTITUT

Wohngesunde Putze und Farben
Barbara Wiedemann,
Produktmanagerin Putz und Mörtel bei Baumit

Gesündere Raumluft und ein behagliches Raumklima 
Karl-Heinz Weinisch, Gesundheitsberater,
Hygieniker und Dozent, Umweltanalytiker

Aufstiegsfortbildung „Meister des Raumklimas“
Dr. Roland Falk
Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade, Rutesheim

Umfeldanalyse beim Kunden - sinnvoller Umgang mit Gebäude und Mensch
Harry Luik, Dipl.-Ing. (FH) Architekt, Stuckateurmeister,
Gebäudeenergieberater, Sachverständiger

Asbest im Fokus
Thomas Wagner, Glasermeister, Betriebswirt des Handwerks,
ö.b.u.v. Sachverständiger des Glaserhandwerks
(HWK-Stuttgart), Asbestsachkundiger.

Eine neue Ästhetik: Gesund bauen - der gestalterische Aspekt des ökologischen Bauens
Heinrich Walther, Stuckateurmeister,
Wand(kunst)gestalter

Schimmelpilzsanierung in der Praxis – Schutz der Mitarbeiter im Fokus
Robert Kussauer, Netzwerk Schimmelpilzberatung,
stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Schimmelpilzsanierung,
Sachverständiger

16.00 Uhr Schluss der Veranstaltung

Zwischen den Vorträgen bleibt genügend Zeit für Nachfragen und weiterführende Gespräche.

 


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Telefon 05 11/ 35 31 98 30, Fax 40
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https://www.ausbauundfassade.de/101-events/13288-kongress-fassade-der-zukunft

 

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