03. Juni 2019

Welf Schröter begleitet das Projekt DigiGAAB und ist bei Stuckateuren auf viele interessante Akteure und Projekte gestoßen.


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„Technik muss dem Menschen dienen“
Welf Schröter beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Digitalisierung die Arbeitswelt verändert. Der Wissenschaftler ist Initiator, Mitbegründer und Leiter des seit 191 bestehenden Forums Soziale Technikgestaltung. Er war Mitglied der Enquetekommission Multimedia des Landtages von Baden-Württemberg. Zu Fragen der Zukunft der Arbeit betreib er einen Blog unter www.blog-zukunft-der-arbeit.de/author/hroeter/.

Stuckateure sind zurückhaltend beim Thema Digitalisierung, hört man häufig. Lässt sich das so verallgemeinern?

Meiner Erfahrung nach gibt es Gewerke, die sich der Digitalisierung stellen und andere, die sich eher um ihre Tageskundschaft kümmern und noch nicht an die Innovationsprozesse von morgen denken. Wenn ich mir die Stuckateure anschaue, stelle ich fest, dass es viele interessante und kluge Projekte und einige echte Pioniere gibt. Die Akteure im Kreis der Stuckateure sind neugieriger, fragen viel nach und sind interessierter, neue Ideen auszuprobieren und nicht so zögerlich damit, Dinge zu testen. Vielleicht spüren Stuckateure aufgrund des Wandels in der Wertschöpfungskette Bau, dass es dort sehr viel schneller zu Veränderungen kommt und sind deshalb munterer.

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