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ausbau + fassade 06/2019

Erscheinungstermin: 31. Mai 2019

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Inhalt u.a.:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:
Begeistert durchstarten
Ausbildung oder Studium? So lautete früher häufig die Frage. Dank dem Modell „Ausbau­manager“ geht heute (beinahe) beides. Der Ausbildungsweg kombiniert praktische Stuckateursaufgaben mit den Grundlagen, bei der Unternehmensführung helfen zu können. Viele Auszubildende wollen selbst einmal einen Betrieb leiten können.

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Weitere Beiträge unter anderem:

„Einfache Sachen packen mich nicht“
Harry Luik aus Reutlingen ist Stuckateur des Jahres 2019. Seine Stärken sieht er im Grenz­bereich des technisch Machbaren, die einfachen Dinge findet er nicht so spannend. Die „Blutgruppe H“ wie Handwerk und ehrliche Materialien sind ihm in der Ausübung seines Berufs wichtiger als Umsatzoptimierung.

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Ein Studium – zwei Abschlüsse
Immer mehr Ausbildungsangebote tragen dem hohen Bedarf an Fachkräften mit einer hochwertigen, praxisbezogenen Ausbildung Rechnung. Jüngstes Beispiel ist das kooperative Studienmodell „Baubetrieb Plus“, das im kommenden Sommer startet. Über viereinhalb Jahre hinweg können Studierende sowohl einen Ausbildungsabschluss in einem Bauberuf, etwa dem Stuckateurshandwerk,  als auch einen vollwertigen Hochschulabschluss erwerben.

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Welf Schröter begleitet das Projekt DigiGAAB und ist bei Stuckateuren auf viele interessante Akteure und Projekte gestoßen.
„Technik muss dem Menschen dienen“
Welf Schröter beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Digitalisierung die Arbeitswelt verändert. Der Wissenschaftler ist Initiator, Mitbegründer und Leiter des seit 191 bestehenden Forums Soziale Technikgestaltung. Er war Mitglied der Enquetekommission Multimedia des Landtages von Baden-Württemberg. Zu Fragen der Zukunft der Arbeit betreib er einen Blog unter www.blog-zukunft-der-arbeit.de/author/hroeter/.

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