04. April 2016

Wasseraufnahme von Mörteln

IWM_Prisma_1 Ausbau und Fassade - Wasseraufnahme von Mörteln
Foto: IWM
Foto: IWM

Für die Prüfung der Wasseraufnahme von Mörteln stehen verschiedene Verfahren zur Ver - fügung. Zur Beurteilung des Schlagregenschutzes nach der DIN 4108-3 »Wärmeschutz im Hochbau« konkurrieren derzeit zwei Prüfverfahren: das nur in Deutschland und Österreich gebräuchliche Scheibenverfahren und das europäische Prismenverfahren. Testreihen belegen:
Die europäische Prüfmethode ist einfacher zu handhaben und liefert präzisere Ergebnisse.

 

Zur Kennzeichnung von Mörteln dient das CE-Zeichen, in dem der Hersteller bestimmte Werte oder Klassen deklarieren muss. Eine dieser Klassen ist die kapillare Wasseraufnahme
von Mörteln. Sie wird seit der Einführung der Europäischen Mörtelnorm DIN EN 998-1 »Festlegung für Mörtel im Mauerwerksbau Teil 1: Putzmörtel« im Jahr 2003 nach der Normenreihe DIN EN
1015 mit dem sogenannten Prismenverfahren festgestellt. In Deutschland wurde bis zu diesem Zeitpunkt ebenfalls eine Einordnung der Mörtel in verschiedene Beanspruchungsgruppen für den
Regenschutz nach DIN 4108-3 vor - genommen.

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