30. Juni 2016

Auf den Untergrund kommt es an

Brillux_6_500px Ausbau und Fassade - Auf den Untergrund kommt es an
Foto: Brillux
Foto: Brillux

Der Trend zu glatten, gradlinigen Wänden ist ungebrochen. Genauso aktuell ist der Trend zu kreativen Gestaltungstechniken. Auch hier sind als Anforderung an den Untergrund oftmals glatte Wände gefragt. Wir zeigen, wie die unterschiedlichen Oberflächengüten von Gipskartonverspachtelungen hergestellt werden.

 

Für die Verspachtelung von Gipskartonplatten gibt es die verschiedenen Qualitätsstufen Q1 bis Q4. Abhängig von der geforderten Endbeschichtung ist die passende Verspachtelung auszuführen. Im Folgenden die Ausführungsbeschreibung.

1. Verspachtelung nach Qualitätsstufe 1 (Q1)
Zum Schließen der Gipskartonfugen wird in der Regel Pulverspachtel auf Gipsbasis verwendet, da dieser hohe Schichtdicken bei rascher Durchtrocknung ermöglicht. Bei der Qualitätsstufe 1 werden lediglich die Stoßfugen gefüllt und die sichtbaren
Teile der Befestigungsmittel, beispielsweise Schraubenköpfe, mit Spachtelmasse überzogen. Diese Grundverspachtelung eignet sich für die spätere Beschichtung mit Belägen wie zum Beispiel Fliesen.

2. Verspachtelung nach Qualitätsstufe 2 (Q2)
Für die Standardverspachtelung Q2 folgt auf die Grundverspachtelung Q1 das nachspachteln der Stöße, sodass stufenlose Übergänge zu der Oberfläche entstehen. Diese Verspachtelung eignet sich für mittel und grob strukturierte Wandbeläge – zum Beispiel Raufaser.

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