03. Mai 2016

Offensive für eine bessere Zukunft


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Wer sich nicht weiterbildet, der wird über kurz oder lang abgehängt. Gerade im Bereich der energetischen Sanierung gilt es in Sachen Know-how dranzubleiben. Die »Qualitätsoffensive Wärmedämmung« bietet dem Fachhandwerker drei Säulen, mit denen er seine gute und solide Arbeit erfolgreich zu verkaufen lernt.

 

 

Die allgemeine Wissensverdoppelung dauerte noch im 17. Jahrhundert rund 100 Jahre, heute ist von fünf bis zwölf Jahren die Rede. Für die Menschen ist das eine exponentielle Entwicklung, bei
der sie nur schwer Schritt halten können. »Doch die heute so geringe Zeitdauer der Wissensverdoppelung zeigt eindrücklich, welche Bedeutung der Weiterbildung gerade auch im Stuckateur-Handwerk zukommt«, erläutert Klaus-Dieter Fromm, Vorsitzender des Ausschusses für Berufsbildung im Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB). Dr. Roland Falk, Leiter des Kompetenzzentrums für Ausbau und Fassade (Komzet) pflichtet Fromm bei: »Der Begriff des lebenslangen Lernens muss von jedem Akteur in unserem Gewerk verinnerlicht werden, sonst wird er vom Wissensfortschritt abgehängt. Dies zeigt sich etwa am Problem der stark rückläufigen Nachfrage im Bereich der Wärmedämmung.«

Gutachter haben Hochkonjuktur
Nach der vielfach negativen Darstellung von Wärmedämmungen in den Medien hat die Nachfrage nach energetischen Sanierungen deutlich nachgelassen. Aber auch unqualifizierte Ausführungen von Subunternehmern und nicht geeigneten Auftragnehmern haben zu einem schlechten Image der Wärmedämmsysteme und einem Rückgang der Nachfragen bei Bestandsgebäuden geführt. Alleine die Gutachter haben durch unsach - gemäß ausgeführte Bauleistungen Hochkonjunktur. Heute gibt es von unterschiedlichen Interessensgruppen
zahlreiche Aktivitäten, um das Thema Wärmedämmung und seine Bedeutung für die Energiewende wieder in die Köpfe von potenziellen Kunden zu bekommen.

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