25. Januar 2017

Unerwünschte Mitbewohner

Eco_Institut_1 Ausbau und Fassade - Unerwünschte Mitbewohner
Rainer Sturm/Pixelio.de
Rainer Sturm/Pixelio.de

Wohnen, essen, arbeiten – ­nahezu 90 Prozent seiner ­Lebenszeit hält sich der Mensch hierzulande in geschlossenen Räumen auf, den Großteil davon verbringt er in den eigenen vier Wänden.

Eine gute Qualität der Innenraumluft ist daher entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden. Und die ist nicht selbstverständlich: Bodenbeläge, Wandfarben, Tapeten, Möbel, aber auch Haushalts- und Büro­geräte, Reinigungsmittel oder Hobby- und Bastelarbeiten sorgen oftmals für »dicke Luft«. Viele Produkte gasen flüchtige organische Verbindungen (Volatile Organic Compounds, VOC) aus – der Chemiker spricht hier von Emissionen.

»Bedeutende Emissionsquellen in ­Innenräumen sind Bauprodukte, Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände«, erklärt Dr. Frank Kuebart, Geschäftsführer des Eco-Instituts. Seit knapp 30 Jahren untersucht das Kölner Labor Produkte für den Innenraum auf Schad­stoffe. »Vor allem in Neubauten oder nach Renovierungen, wo viele verschiedene Baustoffe zum Einsatz kommen, lassen sich hohe VOC-Konzentrationen nachweisen«, so Dr. Kuebart.

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