Ausbau und Fassade - Marketing
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Gehl_2 Ausbau und Fassade - Marketing
07. Februar 2017

Kundentypen erkennen

In vielen Fachartikeln ist schon oft über Kundentypen und den Umgang mit ihnen geschrieben und gelästert worden. Passend zur Karnevalszeit haben unsere beiden Autoren Bodo Gehl und Raymond Apel dieses Thema aufgegriffen und aus Sicht des Baugewerbes mit einem Augenzwinkern behandelt.

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Terminator-3 Ausbau und Fassade - Marketing
07. Februar 2017

Ein Jahr Schimmelterminator

Der Mann mit der »Lizenz zur Schimmelvorbeugung und -beseitigung« – das ist der Schimmelterminator. Erfunden hat ihn Stuckateur Eberhard Ruetz und er hat daraus eine Geschäftsidee auch für seine Handwerkskollegen entwickelt. Seit gut einem Jahr haben auch sie diese Lizenz. Was ist daraus geworden?

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Steiger_3 Ausbau und Fassade - Marketing
07. Februar 2017

Ein Schaufenster für das Handwerk

Der Werkraum Bregenzerwald in Andelsbuch ist Schauraum, Museum, Treffpunkt, Gastronomiebetrieb und Plattform für vielfältige Veranstaltungen. Er wird betrieben von rund 90 Handwerksbetrieben, die hier ihre Produkte und Leistungen hochwertig präsentieren können. Das Konzept beeindruckt durch seine qualitätsvolle Umsetzung. Könnte es auch für andere Regionen Modellcharakter haben? Showroom – Teil 2.

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01. Dezember 2016

InfoPlus 12/2016 - Dämmung: Zielgruppen richtig ansprechen

Wer ist mein Kunde und wie erreiche ich ihn? Antwort auf diese Fragen gibt Ihnen der Beitrag von Dr. Volker Kienzlen, KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg. Weitere Argumentationshilfen finden Sie kostenlos im Internet. Wir haben die Links für Sie zusammengestellt:

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Showroom-5 Ausbau und Fassade - Marketing
11. November 2016

Sich zeigen und gefunden werden

Lohnt sich der Aufwand von Ausstellungsräumen im Zeitalter des Internets noch? Kann man damit als Fachunternehmer im Stuckateur- und Ausbauhandwerk noch Kunden erreichen oder gar gewinnen? Besteht nicht die Gefahr, dass ein Showroom zum Beratungsdiebstahl verführt? Teil 1.

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Kienzlen-3 Ausbau und Fassade - Marketing
11. November 2016

Wer ist mein Kunde und wie erreiche ich ihn?

Ob junge Familie, Generation 50+, Vermieter oder Best Ager, je nach Lebenssituation zählen unterschiedliche Argumente. Wir sagen Ihnen, worauf es bei den verschiedenen Zielgruppen ankommt, und geben Tipps für die richtige Kundenansprache.

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10. Oktober 2016

Das eigene Profil schärfen und vermitteln

Was steckt hinter dem Eigenmarketing? Prahlen mit den eigenen Leistungen oder gezielte Strategie zur Kundengewinnung? Sicher ist, wer heute als Handwerksunternehmen in die Köpfe seiner potenziellen Kunden gelangen und dort bleiben will, muss mit ihnen in den Austausch treten. Mit den richtigen Inhalten am richtigen Ort zur richtigen Zeit.

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K7_2016 Ausbau und Fassade - Marketing
01. September 2016

Mehr als Restaurierung

Restaurierungen sind das Metier von Klaus Stuckert aus Hannover. Dafür wurde sein Stuckateurunternehmen auch beim Wettbewerb »Stuckateur des Jahres 2016« mit einem Zusatzpreis ausgezeichnet. Die Jury hob dabei die Wiederbelebung alter Putztechniken und die hohe handwerkliche Qualität für Arbeiten im Bereich der Denkmalpflege hervor. Was macht den Betrieb so besonders?

 

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30. Juni 2016

Mensch-Maier oder Mensch-Marketing?

Gerade bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern sollten Sie auf den Faktor »Kundenorientierung« achten. Denn ein freundliches Team, das von Ihren Kunden geschätzt wird, ist das beste Marketing für Ihren Betrieb.

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Hornikel-3 Ausbau und Fassade - Marketing
30. Juni 2016

Emotion statt Technik

»Hornikel macht’s schön« – mit diesem Slogan wirbt Stuckateurmeister Wolfgang Hornikel für seinen Betrieb. Sein Marketingkonzept basiert auf Individualität und Kundennähe. Neuerdings dämmt er auch mit Hanf.

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07. Juni 2016

Von Machern und Prüfern

Nicht jedem Kunden fallen Entscheidungen leicht. Manche brauchen viel Zeit für ihre Entscheidung, andere hingegen legen sich sehr schnell fest. Für beide Zielgruppen brauchen Sie verschiedene Strategien.

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07. Juni 2016

Ihre erfolgreiche Internet-Präsenz

Immer noch gibt es viele Handwerksbetriebe, die viel Geld in Zeitungskampagnen und Kinowerbung investieren, aber das Medium, in dem nahezu jeder Verbraucher Informationen sucht, sträflich vernachlässigen. Dabei hält das Internet große Chancen für Handwerksbetriebe bereit. Ein weiterer Vorteil: Die Konkurrenz - situation ist meist etwas entspannter als in vielen anderen Medien.

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07. Juni 2016

Zeit für eine Fastenkur

Unternehmer wie Mitarbeiter in verantwortlicher Funktion sind mit zunehmend vielschichtigen Aufgaben konfrontiert. Immer kürzere Innovationsphasen. Eine immer größere Produktvielfalt. Stets neue Verarbeitungsrichtlinien. Kein Wunder, dass sich gerade Kleinstbetriebe schwer damit tun.

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Neumeier_Marketing_Brillux_500px Ausbau und Fassade - Marketing
06. Juni 2016

Vorteile durch Direkt-Marketing

Ein Fachunternehmer möchte durch eine Direkt-Mailing-Aktion an Privat-Kunden zusätzliche Aufträge erzielen. Marketing-Experte Martin Neumeier gibt wichtige Tipps.

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04. Mai 2016

Flyer informiert über Calciumsulfat-Fließestrich

Calciumsulfat-Fließestrich hat sich seit vielen Jahren in der Praxis bewährt. Vielen Bauherren und Modernisierern ist diese Bauweise kaum bekannt. Um Estrich- und Bodenfachbetriebe bei der Beratung ihrer Kunden zum Thema Fließestrich zu unterstützen, stellen der Industrieverband Werkmörtel und die Industriegruppe Estrichstoffe einen neuen Flyer zur Verfügung.

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03. Mai 2016

Zeigen Sie, was Sie können!

Machen Sie eigentlich ausreichend Werbung in eigener Sache? Wenn nicht, ist das ein großer Fehler! Damit Sie sich selbstbewusst am Markt präsentieren können, müssen Sie Ihre Stärken und Schwächen kennen.

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02. Mai 2016

Der Erste

Die Striebel GmbH ist der »Stuckateur des Jahres 2016«. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Laupheim überzeugte die Jury durch ein großes Engagement für die Aus- und Weiterbildung und in der Marktbereitung. Artikel des Monats - jetzt ohne Anmeldung online lesen.

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04. April 2016

Servicewüste Deutschland? Nicht mit Ihnen!

Freundlichkeit kostet nichts und hoffentlich auch keine Überwindung. Beim Kundenkontakt ist sie jedenfalls das A und O. Wer freundlich bleibt und aus Kundensicht mitdenkt, dem ist der Verkaufserfolg sicher.

Wir betreten ein Sport-Geschäft. Wir werden freundlich, aber nicht aufdringlich begrüßt und uns wird erläutert, was auf welcher Etage angeboten wird. Wir stehen am Straßenrand und haben
einen Stadtplan in der Hand. Es hält ein Autofahrer und fragt uns, ob er uns helfen kann. Im Bus steht sofort ein jüngerer Mann auf, um einer älteren Dame seinen Platz anzubieten. Eine Vision für das Jahr 2030? Nein. Das haben wir innerhalb von 14 Tagen in New York, Boston und Washington erlebt. Dabei gilt zum Beispiel New York als die unfreundlichste Region Amerikas. Servicewüste Deutschland? Im Vergleich zu den USA scheint das zu stimmen.

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