Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
09. April 2015

Die Kunden typgerecht ansprechen

Der eine Kunde will alles ganz genau wissen, der nächste fühlt sich mit den Details völlig überfordert und der andere weiß sowieso alles besser – für Kundengespräche gibt es zum Leidwesen vieler Unternehmer,keine Standardlösung, die immer funktioniert. Trotz aller Unterschiede lassen sich die einzelnen Typen mit etwas Übung treffsicher identifizieren.

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10. März 2015

»Informieren statt verunsichern«

Wie verkaufen Fachhandwerker und Industrie im Zuge der aktuellen WDVS-Debatte erfolgreich ihre Produkte und Leistungen? Ein Gespräch mit Frank Vorwerk, Geschäftsführer des Stuckateurbetriebs Heinz Vorwerk GmbH, und Christian Poprawa, Direktor Marketing von Saint-Gobain Weber, zu ihren Erfahrungen.

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10. März 2015

Zum Passivhaus saniert

Sanierung statt Abriss. In Freiburg steht das erste in Deutschland zum Passivhaus sanierte Hochhaus. Die gedämmte Fassade erstellte der örtliche Stuckateurbetrieb Emter. Nach dem Umbau wird nun genau Buch geführt, ob sich die Erwartungen an die Energieeinsparung auch erfüllen.

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10. März 2015

Wohnraum für Studenten

Um bezahlbaren Wohnraum für Studierende zu schaffen, entstand im Rahmen der Umnutzung des Hengstenberg-Areals in Esslingen ein Studentenwohnheim mit 170 Plätzen. Die energetischen Anforderungen waren hoch angesetzt. Bei den Fassaden kamen ein Trockenbausystem und ein WDVS zum Einsatz – beides vom Stuckateur.

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04. März 2015

Den richtigen Kunden auswählen 2

Darf ein serviceorientierter Betrieb, der sich als Dienstleister für seine Kunden versteht, Aufträge ablehnen? Aus Angst vor einem möglichen Imageverlust vertrösten viele Chefs lieber die Interessenten als ihnen abzusagen. Wie Sie charmant »Nein« sagen, ohne Ihren Ruf zu riskieren.

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03. März 2015

Sicher und souverän entscheiden

Welche Werbung ist die beste? Lohnt sich der Auftrag überhaupt? Was ist der richtige Preis? Um all die großen und kleinen Aufgaben des Alltags in den Griff zu bekommen, brauchen Chefs vor allem ein funktionierendes Geschäftskonzept. ausbau + fassade stellt Ihnen mit dieser neuen Serie drei Beispiele vor, in denen gezeigt wird, wie es funktioniert.

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03. März 2015

Lebensraum Ausstellung

 Stefan Folk aus dem bayerischen Pürgen hatte eine grandiose Idee. Er baute ein Haus, in dem er nicht nur lebt, sondern welches ihm gleichzeitig als Ausstellung für seine zahlreichen Gestaltungsideen dient. Der Kunde sieht so immer die perfekte Wohnsituation – und die ist echt.

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03. März 2015

Arbeitsrecht für Praktiker

Auch der »Nicht-Jurist« erfährt schnell, worum es geht – das ist der große Vorteil des Buches »Grundbegriffe des Arbeitsrechts für Baubetriebe«. Jetzt ist eine erweiterte und aktualisierte Ausgabe erschienen.

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03. März 2015

Mehr Unabhängigkeit

Viele Unternehmer streben Unabhängigkeit und somit eine langfristige Perspektive im Betrieb an. Es geht ihnen um Freiheit im wirtschaftlichen und geistigen Sinne. Diese Ziele bilden nicht nur die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg, sondern bieten in Zukunft auch Vorteile im Wettbewerb um Kunden und Mitarbeiter.

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03. März 2015

Bodenheizung an der Decke

Stuckateurmeister Domenico Tagliamonte entwickelte ein Deckensegel mit Heizung für den Empfangsraum der Drogeriemarktkette »dm« in Karlsruhe.

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03. März 2015

Mobilisieren Sie Ihre Kunden

Der Bundesverband ruft seine Mitglieder dazu auf, bei ihren Kunden Referenzen und Weiterempfehlungen für die Wärmedämmung vom Stuckateur einzuholen. Die positiven Kundenstimmen werden veröffentlicht. Der Verband sendet zum ersten Mal zur Kampagne »1000 zufriedene Kunden« eine Videobotschaft.

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03. März 2015

Mit Kennzahlen den Betrieb steuern

Ist der Betrieb wirtschaftlich im Soll? Hat die Baustelle wirklich die kalkulierten Stundensätze gebracht? Ist genug Arbeit für die nächsten Wochen da? Wer erst durch die Auswertung des Steuerberaters erfährt, wie der Betrieb finanziell dasteht, verschenkt wertvolle Zeit zum Gegensteuern. Deutlich ruhiger schlafen können Unternehmer, wenn sie die wichtigen Kennzahlen tagesaktuell im Blick haben.

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03. März 2015

Den richtigen Kunden auswählen

Den Anruf entgegennehmen, einen Termin vereinbaren, vor Ort besichtigen und dann ein Angebot schreiben – bevor der Anfrager zum Auftraggeber wird, müssen Sie als Unternehmer viel Zeit investieren. Umso rgerlicher ist es, wenn der Auftrag trotz aller Mühe nicht zustande kommt. Wer seine potenziellen Kunden gleich beim Erstkontakt sorgfältig unter die Lupe nimmt, kann unnützen Arbeitsaufwand deutlich reduzieren.

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03. März 2015

Im Nachbarn den Kunden sehen

Wie wichtig kundenorientiertes Verhalten gegenüber dem Auftraggeber auf der Baustelle ist, dürfte bekannt sein. Doch was ist eigentlich mit den Nachbarn, die nicht unerheblich von einer Fassadenbaustelle betroffen sind? Man sollte auch in ihnen zukünftige Kunden sehen. Und entsprechend handeln.

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03. März 2015

Stuck aus der Geheimmaschine

Axel von der Herberg hat sich in den vergangenen Jahren der Herstellung und Vermarktung von klassischem Stuck verschrieben. Er hat ein Verfahren zur maschinellen Herstellung von Stuckelementen entwickelt. Der nächste Schritt ist der Aufbau eines Vertriebsnetzes mit Partnerfirmen aus Handel und Handwerk.

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03. März 2015

Wärmebrückenfrei mit System

Energie sparen und dabei arbeiten - in einer Gesundheitskasse in Ravensburg ist dies möglich geworden. Mehr als 500 passivhauszertifizierte Jalousiekästen wurden in das Gebäude eingebaut. Die Integration in das WDVS funktioniert vorbildlich.

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03. März 2015

Durchdachte Details

Die Qualität eines WDVS zeigt sich auch in seinem Zubehör: Spezielle Detail-Lösungen vom Sockel bis zum Dach vereinfachen die Montage und umgehen so Fehlerquellen, zugleich beschleunigen sie den Einbau. Eine besondere Rolle spielen die Anschlüsse an Fenstern und Türen. Mit vorkonfektionierten Bauteilen lassen sich auch Sanierungsaufgaben sicherer abwickeln.

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