Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
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02. Mai 2016

Der Erste

Die Striebel GmbH ist der »Stuckateur des Jahres 2016«. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Laupheim überzeugte die Jury durch ein großes Engagement für die Aus- und Weiterbildung und in der Marktbereitung. Artikel des Monats - jetzt ohne Anmeldung online lesen.

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02. Mai 2016

Gute Stimmung auf dem »Dämmgipfel«

Der Markt der energetischen Gebäudesanierung und seine Perspektiven standen im Mittelpunkt des »Dämmgipfels«, zu dem ausbau + fassade im April nach Würzburg einlud. Auf die Frage nach den Chancen und Perspektiven für das Fachhandwerk gaben die Referenten viele spannende Antworten. Artikel des Monats - jetzt ohne Anmeldung online lesen!

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Helfensteiner_Fotolia_2 Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
04. April 2016

Respektvolle Kommunikation

Die Medien verändern unser Kommunikations- und Informationsverhalten. Immer mehr Menschen nutzen Computer. Leider ziehen sich viele aber auch dahinter zurück. Gespräche
von Mensch zu Mensch leiden darunter. Soziale Kompetenzen verkümmern. Das Gespür, gesellschaftliche Manieren zu beachten, verliert an Bedeutung.

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Schwenk_3 Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
04. April 2016

»Eine Riesenchance für die Zukunft«

Die Nachfrage nach ökologisch und gesundheitlich unbedenklichen Produkten, die hohen Standards der Wohngesundheit entsprechen, steigt jährlich. Von diesem Trend können auch  Fachunternehmer und Baustoffhandel profitieren, erklärt Johann Endrass, Produktmanager für Putze, von der Schwenk Putztechnik im Interview.

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04. April 2016

Genau ihr Ding

Am Anfang stand ihr Interesse für Gestaltung, heute ist Sabine Hollnberger Stuckateurmeisterin. Für die Firma Falk im badischen Oberkirch ist das ein Glücksfall.

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luik Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
04. April 2016

Wohnen und Schaffen

Harry Luik ist Stuckateurmeister, Architekt und Gebäude - energieberater. Er hat unter dem Dach seines Neubaus sein Architekturbüro, sein Sachverständigenbüro und den Stuckateurbetrieb untergebracht – und er wohnt auch in dem »Haus Baukunst« – in dem er alle seine Talente und sein Fachwissen zur Anwendung bringen konnte.

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Einer.Alles Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
18. Februar 2016

Nicht mehr jeden Auftrag annehmen

Es gibt Aufträge, da weiß jeder Unternehmer schon vor der Ausführung, dass sich das Geschäft nicht rechnen wird. Dennoch wird die Arbeit fast immer erledigt. Oft steckt dahinter die Angst, ansonsten nicht genug zu tun zu haben oder den Kunden mit der Absage zu verärgern.

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15. Februar 2016

Dach+Holz International 2016: Der Blick in die Zukunft

Fast 50000 Handwerker, Architekten und Planer kamen zur Dach + Holz International in Stuttgart. Im Vordergrund standen die Themen „Informationen über Neuheiten“, „allgemeine Marktorientierung“ und „Weiterbildung“. Dieses Angebot mobilisierte die Fachbesucher aus einem stark gewachsenen Einzugsgebiet. So reisten ein Drittel der deutschen Besucher aus einer Entfernung von 300 Kilometern und mehr nach Stuttgart. Aus dem Ausland kamen Besucher aus 86 Ländern.

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29. Januar 2016

Veränderungen endlich anpacken

Fast jeder fasst sie, doch nur wenigen gelingt die Umsetzung: Gemeint sind die guten Vorsätze, die zum Jahreswechsel Hochkonjunktur haben. Schuld am mangelnden Vollzug ist einerseits das Alltagsgeschäft, das wenig Raum für Veränderung lässt. Andererseits gibt es die Unsicherheit, ob das Neue wirklich funktioniert.

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28. Januar 2016

WDVS pflegen, warten, instandhalten

Eine handwerklich hergestellte Fassade, ob gestrichen, verputzt oder mit WDVS optimiert, ist durch ständige Bewitterung einem natürlichen Alterungsprozess unterworfen. Durch regelmäßige Kontrollen sollte dieser Prozess überwacht werden.

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Fuchs_500px Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
28. Januar 2016

Lüften mit der Fassade

Stuckateur Andreas Fuchs aus Wildberg bietet seinen Kunden mit der Dämmung auch den Einbau einer solaren Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung an. ausbau + fassade sprach mit ihm über
dieses neue Geschäftsfeld.

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16-01-26-Worldskills Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
26. Januar 2016

Andrea Zeus übernimmt Vorstandsvorsitz von WorldSkills Germany

An der Spitze der Non-Profit Organisation für berufliche Bildung WorldSkills Germany steht jetzt eine Frau: Andrea Zeus hat den ehrenamtlichen Vorstandsvorsitz des Vereins übernommen. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Pfündner stellte aus persönlichen Gründen seinen Posten zur Verfügung. Er hatte den Verein seit 2014 geführt. 

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Portrait_Kloeble_1 Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
01. Januar 2016

Dämmen mit Holz – kein Problem!

Die Restaurierung eines fast 550 Jahre alten Fachwerkhauses ist kein leichtes oder ­alltägliches Projekt - zumal das historische Gebäude in der Ulmer Platzgasse mit einem modernen Holzfaser-WDVS ausgerüstet werden sollte. Der Maler- und Gipserbetrieb Klöble hat sich der Herausforderung gestellt und sie mit Erfolg bestanden.

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Helfensteiner Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
01. Januar 2016

Liquidität vor Rentabilität

Bei der Bilanzbesprechung erläutert der Steuerberater, dass das zurückliegende Geschäftsjahr gut gelaufen ist. Der Umsatz hat sich stabilisiert und ist auf hohem Niveau. Der ­Gewinn wurde erneut gesteigert und ist noch besser als in den Vorjahren. Leider ist das Girokonto ständig im Minus. Der Handwerker versteht die Welt nicht mehr.

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SEpa_1 Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
01. Januar 2016

Schon auf SEPA eingestellt?

Schon bald soll der bargeldlose Zahlungsverkehr quer durch die EU grenzenlos funktionieren. »Single Euro-payment areas« (SEPA) heißt das Projekt. Bis Februar 2014 muss die Umstellung abgeschlossen sein und spätestens 2016 sollen die letzten Übergangsregelungen auslaufen. Was müssen Betriebe tun, um für SEPA fit zu sein? Petra Zimmermann gibt Tipps.

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Bluemle_2 Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
01. Januar 2016

Fachkenntnis und Klartext

Ihr Vater hätte sie gerne in dem Berufsstand einer Bankangestellten gesehen, ihre Mutter empfahl eine Ausbildung zur Krankenschwester, doch Barbara Blümle entschied sich für die Branche, in die sie sprichwörtlich hineingeboren worden war: für den Stuckateurbetrieb ihrer Eltern.

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Raquet_3 Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
01. Januar 2016

Innovativ denken und handeln

»Heute gibt es kaum eine technische Herausforderung im Ausbau, die nicht mit dem Einsatz geeigneter Profile gelöst werden könnten«, so forsch präsentiert sich der Profilhersteller Protektorwerk aus Gaggenau. Wir sprachen mit dem Leiter Marketing Matthias Raquet über Innovationen und Entwicklungen im Markt.

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Helfensteiner Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
01. Januar 2016

Von Tempo Hundert auf Null

Einen Betrieb an den Nachfolger zu übertragen ist nicht so einfach. Das Los­lassen fällt vielen schwer. Die Gefahr, ins Leere zu fallen, ist groß. Die Meisten jedoch freuen sich schon Jahre vorher auf die Zeit nach dem Betriebsübergang.

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Pohl_AMF Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
01. Januar 2016

»Wir stellen die Bedürfnisse der Kunden in den Vordergrund«

Durch den Zusammenschluss mehrerer Marken unter dem Dach von Knauf AMF ist Bewegung in den Deckenmarkt gekommen. Carsten Pohl von Knauf AMF gibt im Interview mit ausbau + fassade Auskunft darüber.

»AMF und Heradesign schmieden eine Allianz«, »die Knauf Gruppe bündelt ihre Deckenkompetenz«, »Knauf übernimmt USG« – das sind Schlagzeilen von diesem Jahr. Welche Strategie verbirgt sich dahinter, Herr Pohl?
Durch die Eingliederung des Kärntner Akustikspezialisten Heradesign und durch die Akquisition der für Decken­unterkonstruktionen führenden Marke Donn mit Produktionsstandorten in Frankreich, Deutschland, England und Belgien hat Knauf AMF seine Kompetenz als Deckenspezialist insbesondere in Europa deutlich erweitert.
Bei der Gestaltung von Decken mit definierten Anforderungen denkt der Markt zunehmend weniger in bestimmten Materialien oder Marken.
Im Fokus steht die Erfüllung der Anforderungen bezüglich der bauphysikalischen Eigenschaften, aber auch hinsichtlich der gestalterischen Möglichkeiten. Mit der Diversifizierung wollen wir unseren Kunden für jede Planungsanforderung die individuell geeignetste Produkt­lösung anbieten. Diesen Gedanken erweitern wir innerhalb der Decken­sparte der Knauf Gruppe darüber hinaus noch um das Material Gips.

Wo findet die einzelne Marke ihren Platz in dieser Markenvielfalt?
Innerhalb der Unternehmensmarke Knauf AMF gibt es vier Produktmarken: Thermatex und Heradesign im Bereich der Deckenplatten, Ventatec und Donn im Bereich der Schienen. Diese vier Marken ergänzen sich gegenseitig und bilden eines der leistungsfähigsten und innovationsstärksten Sortimente: Mit Thermatex und Heradesign bieten wir Mineral- wie auch Holzwollelösungen an, die wahlweise mit den Unterkonstruktionen Ventatec oder Donn zu Systemen ergänzt werden können. Das bedeutet Vielseitigkeit für unsere Kunden, da wir alle ihre Bedürfnisse aus einer Hand erfüllen können und für uns als Hersteller größtmögliche Flexibilität im Hinblick auf Bauvorschriften und Normen.
Mit der systemoffenen Schiene Donn öffnen wir uns im Interesse unserer Kunden darüber hinaus dem Markt und bieten auch Schienenlösungen an, die in Kombination mit gängigen Produkten anderer Hersteller geprüft wurden. Im Fokus steht dabei stets, die individuell beste Lösung für den Kunden anbieten zu können.

AMF selbst ist in spezielle Produkt­bereiche gegliedert, unter anderem Brandschutz, Schallschutz, Hygiene und Design. Wie wichtig ist dieseDifferenzierung für die Marktbearbeitung?
Wir sprechen hier eher von Anforderungsbereichen, wobei sich die einzelnen Anforderungen grundsätzlich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Insofern wollen wir gar nicht so sehr differenzieren. Gerade das ist die Stärke von Knauf AMF: Bei Funktionsdecken denkt man zunächst immer nur an die Erfüllung bautechnischer Anforderungen. Mit unserer Kompetenz im Bereich Design zeigen wir aber auch Lösungen auf, die funktionieren und hervorragend aussehen.
Mit der Thermatex Varioline zum Beispiel lenken wir den Fokus zunehmend auch auf gestalterische Aspekte. Dabei ist Thermatex Varioline weniger als eigenständiges Produkt zu sehen. Es handelt sich vielmehr um ein Ausstattungsmerkmal, das wir für unsere Deckenplatten anbieten. So können Räume mit Deckenplatten abgestuft von schallhart bis höchstabsorbierend akustisch perfekt eingestellt werden, und das in
einem durchgängigen Design.
Wir wollen mit unseren Produkten den Architekten, Planern und Fachunter­nehmern die Möglichkeit geben, ein rundum gelungenes Raumklima zu
planen und zu schaffen. Dazu zählt auch verstärkt die gestalterische Wirkung einer ansonsten bauphysikalisch perfekt funktionierenden Decke.

Sie richten den Fokus bei der Beratung auf Planer und Architekten. Welche Zielsetzung verfolgen Sie dabei?
In Bezug auf die Beratung von Deckensystemen bilden Architekten und Planer gemeinsam mit den Fachunternehmern die wichtigste Zielgruppe. Wenn Planer und Architekten von einem Produkt überzeugt sind, wirkt sich das auf die Produktnachfrage aus. Die Ausschreibung eines Produkts als Leitprodukt erzielt eine Bekanntheit und Nachfrage, an der sich auch der Handel orientiert. Wir wollen den Architekten dabei mit unserem Know-how unterstützen. So kann er für seinen Auftraggeber Decken­lösungen planen, die funktional sind und gestalterisch Akzente setzen. Damit stellt er die Kunden nicht nur zufrieden, er begeistert sie. Wenn andere Materialien oder Produkte zweckmäßiger erscheinen, können wir frühzeitig den Kontakt zu anderen Unternehmen der Knauf Gruppe herstellen und den Architekten mit der gesamten Gruppenkompetenz unterstützen. Durch die enge Zusammenarbeit entstehen Netzwerke, so dass Planer und Architekten bei späteren Projekten aktiv auf uns zukommen. Das ist ein großes Kompliment und bestätigt uns in unserer Kundenphilosophie.

Welchen Stellenwert räumen Sie dem Fachunternehmer ein?
Wie zuvor schon ausgeführt, bilden die Fachunternehmer für uns eine der wichtigsten Kundengruppen. Sie beraten die Kunden vor Ort, entscheiden mit über den Einsatz unserer Produkte und unterstützen den Handel bei der Zusammenstellung seines Sortiments. Wir schätzen den Informationsaustausch mit dem Fachunternehmer sehr, denn durch seine Rückmeldungen aus der Praxis erhalten wir wertvolle Anregungen und Impulse für die Weiterentwicklung unserer Produkte und für die Entwicklung völlig neuer bedarfs­orientierter Lösungen. Die Betreuung unserer Partner aus dem Handwerk erfolgt in erster Linie durch die regional zuständigen Gebietsverkaufsleiter, wird aber auch durch zentrale Maßnahmen wie zum Beispiel dem Knauf Fachunternehmer Club gefördert. Mit diesem bieten wir dem leistungsfähigen Fachhandwerk zahlreiche exklusive Maßnahmen wie Trainings, Praxisschulungen im Werk, intensive Marktbetreuung und Marketingunterstützung. Dies dient nicht nur der Kundenbindung – wir verstehen diese Leistungen als selbstverständ­lichen Service für unsere Partner.

Was sind die Hauptaufgaben im Deckenbereich für den Fachunter­nehmer?
In erster Linie setzt der Fachunternehmer die Planung des Architekten um. Dabei muss er jedoch zahlreiche weitere Aspekte im Blick behalten: So muss er zum Beispiel sicherstellen, dass alle relevanten Normen eingehalten werden. Zudem nimmt er individuelle Anpassungen vor, deren Notwendigkeit erst vor Ort deutlich wird. Schließlich ist es auch der Fachunternehmer, der im Anschluss zum Beispiel Wartungsmaßnahmen im fertiggestellten Projekt durchführt. Darüber hinaus steht er im direkten Kontakt mit dem Kunden und leis­tet intensive Beratung vor Ort.

Sie unterhalten auch ein Kompetenz- und Schulungszentrum. Wen sprechen Sie damit an?
In unserem Schulungszentrum, dem »Forum AMF«, bieten wir unseren Partnern umfangreiche Schulungsmaßnahmen zu verschiedensten Themenbereichen an. So veranstalten wir zum Beispiel immer wieder verschiedene Workshops für und mit Architekten,
unter anderem zu Themen wie Brandschutz, Akustik oder Hygiene. Weiterhin bieten wir auch Schulungen und Seminare für Verleger und Händler, Mitarbeiter aus Behörden sowie für Verbände an. Natürlich nutzen wir das »Forum AMF« auch für die regelmäßige Aus- und Weiterbildung unserer Mit­arbeiter.
Neben den Schulungen vor Ort bietet unser Schulungszentrum damit eine wichtige Plattform für den aktiven Austausch mit unseren Kunden.

Welche Themen stehen ganz oben im Weiterbildungsranking?
Relevante Themen sind hier natürlich immer Akustik, Brandschutz und neue Verlegetechniken. Nachgefragt werden aber auch Schulungen zu Veränderungen im Baurecht und zur Festlegung und Anwendung neuer europaweit gültiger Normen. Hierzu und zu anderen wichtigen Themen halten wir unsere Mitarbeiter und interessierte Partner stets auf dem neuesten Stand.

Die Fragen stellte Paul Dolt

Abbildungen: Knauf AMF                                                                                                                            Ausgabe: 10/2013

  1. Pohl_AMF Ausbau und Fassade - Mensch und Markt

 

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