Ausbau und Fassade - Unternehmensführung
EU-Datenschutzgrundverordnung, Bundesdatenschutzgesetz, EU-Bestimmungen,
Foto: Pixabay
05. April 2018

Der neue Umgang mit den Daten

Mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) werden die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes teilweise abgelöst. Deshalb wurde das Bundesgesetz überarbeitet und weitgehend den EU-Bestimmungen angepasst.

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Zukunftswerkstatt, Stuckateurhandwerk, Preisverleihung
Unternehmer diskutierten über die Zukunft des Stuckateurhandwerks (v.l.): Klaus-Dieter Müller,Moritz Skala, Gerd Reingen …
03. April 2018

Zukunftswerkstatt in Berlin

Mehr als 130 Teilnehmer aus dem Stuckateurhandwerk kamen zum 1. Obermeister- und Unternehmertag des Bundesverbandes Ausbau und Fassade Ende Februar nach Berlin. Einer der Höhepunkte war die Preisverleihung des Branchentitels »Stuckateur des Jahres 2018«.

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Kleinbetriebe, Unternehmen, Überlebenschance
Grafik: Leicher
06. März 2018

Kleinbetriebe – welche Chancen haben sie?

Es ist ein bisschen wie der Kampf David gegen Goliath: Seit Jahren äußern kleinere und mittlere ­Unternehmen, wie schwierig es ist, gegen die mächtige Konkurrenz erfolgreich zu agieren. ­ Die aktuelle Situation zeigt aber, dass es viele Überlebenschancen gibt, wenn man sich anpasst ­ und die Marktnischen sucht. Größe ist kein Argument für den Erfolg einer Firma.

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Unternehmensführung, Markenkern, Fachbetriebe, Betriebsgröße, Qualität
1. Wofür steht eigentlich Ihr Unternehmen? Wenn Sie die Antwort wissen, dann kennen Sie auch Ihren Markenkern
08. Februar 2018

Blick auf den Markenkern

Qualifizierte Fachbetriebe befinden sich ab einer bestimmten Betriebsgröße in einem Spagat. In Zeiten guter Nachfrage besteht der Zielkonflikt darin, das Nachfrage- und Wachstums-­niveau zu halten, ohne die Qualität zu verwässern.

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Foto: Rainer Sturm/pixelio.de
02. Februar 2018

Generationenwechsel im Mittelstand: Übergabe oder Aufgabe?

  • 236.000 Firmen suchen bis Ende 2019 einen Nachfolger, bis 2022 noch einmal 275.000
  • Weitere 331.000 Inhaber planen binnen 5 Jahren die Stilllegung
  • Regionale Unterschiede bei Nachfolgeplanungen im Bundesgebiet
  • Geklärte Nachfolge stimuliert Investitionen
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Handwerk, Unternehmen, Trockenbau, Wärmedämmung
1 Wenn jede Generation die andere annimmt, verläuft die Kooperation problemlos, denn die fachliche Qualifikation alleine führt nicht zum Erfolg
03. Januar 2018

Generationenmix: Ältere und Jüngere im Team

Meist arbeiten im Handwerk zwei Generationen miteinander: Die Ü-50-Jährigen ­(Generation X) mit den 20 Jahren jüngeren Kollegen (Generation Y). Unterschiedliche Auffassungen über die Arbeitsweise im Trockenbau und Wärmedämmung können, gerade wegen der Altersunterschiede, zu Diskussionen oder gar Streit führen.

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Erholen, Balance, Unternehmen, Stress
1. Zuviel Stress? Statt ständig irgendein selbstgestecktes Plansoll abzuarbeiten, sollte man regelmäßig etwas tun, das einem Energie und Lebensfreude schenkt
05. Dezember 2017

Stress und Erholung in Balance

Stress! Ein Wort, das derzeit in weiten Teilen der Ratgeberliteratur zu finden ist; ein Zustand, den so ziemlich jeder kennt. Sechs von zehn Befragten gaben 2016 bei einer Umfrage des Marktforschungs­instituts forsa an, zumindest manchmal gestresst zu sein. Und fast ein Viertel fühlt sich sogar oft unter Druck – mit zum Teil negativen körperlichen Auswirkungen:

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Mitarbeiter, Unternehmensführung
Foto: Fotolia
02. November 2017

Exzellente Mitarbeiter finden

Die Zukunft eines Unternehmens  entscheidet sich nicht länger nur auf dem Kundenmarkt, sondern immer mehr auf dem Bewerbermarkt. Umso wichtiger ist es, die Herausforderungen im Personalmanagement zu erkennen und rechtzeitig eine Methodenkompetenz aufzubauen.

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Prof. Dr.-Ing. Christof Gipperich
Prof. Dr.-Ing. Christof Gipperich ist Referent zum Thema »Digitalisierung« beim Kongress »Fassade der Zukunft«, der am 23. November in der Motorworld Böblingen stattfindet.
02. Oktober 2017

»Abwarten ist keine Strategie!«

Christof Gipperich kommt als Hochschullehrer im Bereich Bauwesen mit jungen Leuten ­zusammen. Für seine Studenten ist die Digitalisierung ein integraler Bestandteil ihrer ­Ausbildung. Er kennt aber auch die Vorbehalte in den Unternehmen. Er rät kleinen Betrieben, nicht untätig zu sein.

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»Blutgruppe H« und der »Blutgruppe V
Harry Luik: »Ich wünsche mir mehr erfolgreiche Stuckateur-Unternehmer.«
05. September 2017

Bekenntnis zur Blutgruppe H

Die Stuckateure mit der »Blutgruppe H« und der »Blutgruppe V« laufen Harry Luik in seiner Tätigkeit als Sachverständiger regelmäßig über den Weg und veranlassten ihn dazu, sich über den Beruf des Stuckateurs Gedanken zu machen. Es geht um das Handwerk, Werte und um Erfolg. ausbau + fassade sprach mit ihm.

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Michael Christmann, Geschäftsführer Stuck-Belz (rechts) und Projektleiter Marcel Schulze
Michael Christmann, Geschäftsführer Stuck-Belz (rechts) und Projektleiter Marcel Schulze
29. August 2017

Der Multiplikator

Tradition und Innovation sind keine Gegensätze. Das beweist Stuckateurmeister Michael Christmann mit seinem Unternehmen Stuck-Belz in Bonn immer wieder. Besonders aktiv ist er in den Sozialen Medien.

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SWOT-Analyse
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10. Juli 2017

Weiter so – nur anders

Auf gute Zeiten folgen gewöhnlich auch schwächere. Deswegen ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Grundlage zu schaffen, über die Neuausrichtung des Unternehmens nachzudenken. Die sogenannte SWOT-Analyse bietet hierzu gute Ansätze.

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BIM-Referenzprojekt: Rathaus Leonberg
Fotos: Wolff & Müller
06. Juni 2017

Planung und Ausführung transparent

Auf immer mehr Baukongressen und Messen vernimmt man die drei Buchstaben: BIM. Sie stehen für  Building Information Modelling und verweisen zugleich auf ihre Bedeutung: bereichsübergreifende Digitalisierung des Bauens. Was der neue Trend für das ausführende Bauhandwerk bedeutet, zeigt der folgende Artikel.

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Viele Unternehmer sind Gefangene ihrer eigenen persönlichen Einstellung
Foto: Fotolia
06. Juni 2017

Unternehmerische Unabhängigkeit

Beim Thema Unabhängigkeit denkt man zwangsläufig an mehr Geld. Viele Menschen wünschen sich das. Finanziell abgesichert und alles ist gut. Wer jedoch üppig Gewinn ­erwirtschaftet, arbeitet meist sehr viel und sehnt sich nach mehr Zeit für sich. Genug Geld oder genug Zeit – damit verbunden ist der Wunsch, sich frei zu ­fühlen. Um wirklich autark zu sein, braucht es mehr.

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Klaus Kitzlinger bietet in seinem Stuckateur- und Malerbetrieb in Sulz am Neckar
Foto: Kitzlinger
06. Juni 2017

Hindernisse beiseite bauen

Viele verbinden mit »barrierefrei« vor allem Rollstühle. Dabei geht es darum, Hindernisse für möglichst viele Menschen baulich aus dem Weg zu räumen. Zu berücksichtigen sind nicht nur Gehbehinderungen (was im Übrigen auch Leuten hilft, die Kinderwagen schieben oder Rollkoffer ziehen). Blinde Menschen sind ebenso zu bedenken wie Gehörlose. Elke Speidel befragte für ausbau + fassade zwei Experten.

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Auf die richtige Balance kommt es an
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04. Mai 2017

Mut zum Weglassen

Besser und anders muss nicht immer mehr sein. Fast schon reflexartig werden neue ­Produkte und Dienstleistungen ins Angebot aufgenommen, neue Projekte installiert und noch mehr Apps hinzugefügt. Das alles ist gut gemeint. Es mangelt nicht an Aktivität. In Wirklichkeit aber herrscht ein Defizit an Fokus. Darunter leiden die Konzentration und die Effizienz.

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Ob ein Team erfolgreich ist, hängt nicht zuletzt von der Zusammensetzung ab
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06. April 2017

Spielfeld Arbeitsplatz

Mannschaftssportler zeigen Woche für Woche, dass es mehr auf das Team als auf die individuellen Fähigkeiten der Einzelnen ankommt. Die richtige Einstellung, der Trainingszustand aber auch die Tagesform sind entscheidend. Vergleichbare Erfolgsfaktoren lassen sich auch auf Firmen übertragen.

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Ein Unternehmer sollte regelmäßig seiner Bank die wichtigsten Geschäftsdaten zukommen lassen
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08. März 2017

Rauf aufs Treppchen

Unternehmer können die Jahresgespräche dazu nutzen, an ihrer Bonität zu arbeiten. Hier erfahren Sie, welche Kriterien beim Rating einen besonders hohen Stellenwert haben.

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Ein guter Berater nutzt gute Fragen
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08. März 2017

Kundenbedürfnisse erkennen

Niedrige Zinsen und eine in vielen Regionen hohe Nachfrage nach Immobilien sorgen am Bau für volle Auftragsbücher. Kaum zu glauben, dass im Maler- und Stuckateurhandwerk die ­Verrechnungssätze auf niedrigem ­Niveau verharren, oder teilweise sogar nach unten gehen.

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