04. März 2011

Knauf Werktage: Volle Hallen, jede Menge Information

11-03-04%20knauf%20werktage Ausbau und Fassade - Ausbau und Fassade
Die energetische Sanierung war einer der Schwerpunkte der Ausstellung und bei den Vorführungen, die der Bauexperte Ronny Meyer moderierte. (Foto: Knauf Gips KG)

Finale in Dresden: In Elbflorenz endeten am 2. und 3. März die Knauf Werktage 2010/2011. Bei den insgesamt acht Veranstaltungen drängten sich über 15.000 Besucher, um sich auf der Ausstellung mit Live-Vorführungen über bewährte wie neue Produkte und Systeme der Knauf Gruppe zu informieren. Die Werktage waren im November in Mainz gestartet und tourten dann durch München, Bochum, Berlin, Kassel, Hamburg, Stuttgart und schließlich Dresden.


Mit den Werktagen suchte Knauf zum zweiten Mal nach 2008/2009 in dieser Form offensiv den direkten Kontakt zu den Kunden. Von München bis Hamburg hatten Fachunternehmer, Handwerk, Händler und Planer sowie Bauunternehmer ausgiebig Gelegenheit, die umfassende Leistungsschau zu besuchen, die für jeweils zwei Tage in ihrer Region gastierte. »Sehen was kommt, wissen was geht«, lautete das Motto der Werktage, auf denen praxisnah über Neuheiten und Bewährtes aus dem innovativen Knauf Produktportfolio informiert wurde.


Mischung aus Ausstellung, Vorführung, Vorträgen, Gesprächen
Es ist die richtige Mischung, die den Erfolg der Knauf Werktage ausmacht: Ausstellung, Vorführung, Fachvorträge und vor allem der direkte Dialog mit den Knauf Experten. Beim Blick über deren Schulter profitiert der Fachhandwerker von nützlichen Tipps und Tricks für den täglichen Arbeitsalltag ebenso wie der Planer beim vertieften Studieren der anschaulich aufgebauten 1:1-Details. Die ganzheitlichen Lösungsansätze für aktuelle Bauaufgaben stießen auf großes Echo bei den zahlreichen Besuchern.


Im Schnitt kamen 1.500 Besucher zu den Terminen in Mainz, München, Berlin, Kassel und Dresden. Mehr als 2.500 Gäste wurden in Bochum gezählt und der absolute Besucherrekord mit weit über 3.000 Teilnehmern wurde Ende Februar bei der Veranstaltung in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer Halle erreicht.


Der hohe Sanierungsbedarf im Wohnbaubestand, speziell in den großen Metropolen, bedeutet ein enormes Potenzial für den Einsatz effizienter Knauf Systemlösungen. Die Werktage boten die Chance, gezielt den Dialog zur Wohnungswirtschaft zu suchen. Ein spezielles Programm und die intensive Betreuung durch Klaus Salhoff, Vertriebsleiter Key Account Management, und seine Mannschaft, lockten so zahlreiche Verantwortliche aus der Wohnungswirtschaft zu den Werktagen.


Praxis an jeder Ecke
An fast jeder Ecke liefen pausenlos Vorführungen, begleitet von Moderationen und intensiver Diskussion. Auch diesmal wurden die Gäste kompetent und unterhaltsam vom Bauexperten Ronny Meyer durch die Veranstaltung geführt. Ein Schwerpunkt der Ausstellung und Praxisvorführungen waren Systemlösungen zur energetischen Sanierung. Bei der Fassadendämmung sind Lösungen mit geringen Dämmstoffdicken und hoher Dämmleistung gewünscht, wie das neue System Warm-Wand Slim. Sehr gefragt waren auch Lösungen für die energetische Sanierung im Innenbereich, wie zum Beispiel das kapillaraktive Innendämmsystem Knauf Tec-Tem oder dünnschichtige Fußbodenheizsysteme für Altbauten mit geringen Aufbaureserven. Hier standen besonders die gemeinsam mit dem Heizsystem-Hersteller Uponor entwickelten Lösungen im Mittelpunkt. Überzeugen konnte auch das neue Knauf Dachbodenelement, mit dem sich einfach und schnell ungenutzte Dachböden nachträglich dämmen lassen. Auch effiziente Systeme für die Kellerdeckendämmung fanden großes Interesse.


Themeninseln zeigen ganzheitliche Lösungen
Eine Besonderheit der Werktage waren die fünf Themeninseln, die dem Besucher verdeutlichten, wie umfassend das Knauf Produktsortiment die aktuellen Bauaufgaben abdeckt. Egal ob Wohnbau, Holzbau, Gesundheitseinrichtungen, Schulen oder energetische Sanierung – jede der individuell und einfallsreich gestalteten Themeninseln demonstrierte auf eingängige Art und Weise, wie sich mit den verschiedenen Knauf-Systemen die unterschiedlichen Anforderungen an Bauphysik, Gestaltung oder Wirtschaftlichkeit erfüllen lassen. Die kleinen Musterwelten zeigten deutlich die Vorteile von durchgängigen und aufeinander abgestimmten Systemlösungen gegenüber »billigen« Patchworkdetails aus wild zusammengestückelten Einzelprodukten verschiedener Hersteller.


Großen Zuspruch fanden auch die parallel laufenden Vortragsprogramme der Knauf Akademie, die sich inhaltlich an den Problemlösungen der Themenwelten orientierten. Abseits des Trubels der Ausstellung konnte der Besucher den Kurzvorträgen hoch konzentriert folgen und in den Pausen individuelle Fragen und Probleme mit den Referenten erörtern. Nicht selten waren die zahlreichen Plätze in beiden Seminarräumen voll besetzt.


Mehr zu den Werktagen sowie Impressionen der gelaufenen Veranstaltungen gibt es unter www.knauf-werktage.de.



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Hundert Prozent Frauen-Quote: Felizitas Skala, Vorsitzende der Bundesfachabteilung Akustik- und Trockenbau (Mitte) bei Petra Stöcklein, Marktmanagement Trockenbau Knauf Gips KG (li.), und Barbara Seele, Knauf Insulation. (Foto: Knauf Gips KG)


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Beim Werktag in der Stuttgarter Schleyerhalle (von links): Werner Jüngling (Knauf), Manfred Haisch (stellv. Vorsitzender des Bundesverbandes Ausbau und Fassade), Stuckateurmeisterin Heike Haisch, Gerhard Beiter (Knauf), Eberhard Ruetz (Vorsitzender der Fachgruppe Trockenbau im Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg), Klaus Koch (Vorsitzender der Geschäftsleitung Knauf Gips KG). (Foto: Knauf Gips KG)


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Wer wollte, konnte auch selbst ausprobieren, wie hier zum Beispiel das Airless-Auftragen von Knauf Readygips. (Foto: Knauf Gips KG)


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Die Knauf Akademie hatte zu den Werktagen ein umfassendes Vortragsprogramm zusammengestellt, das sich an den Problemlösungen der Themenwelten orientierte. Wie hier in Stuttgart trafen die Kurzvorträge auf große Resonanz. (Foto: Knauf Gips KG)