Ausbau und Fassade - Decken
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Fermacell_1 Ausbau und Fassade - Decken
06. Juni 2017

Verbesserte Raumakustik und Design

Ein neues Akustikplattensystem verbessert nicht nur die Raumakustik, sondern passt mit ausgefallener Optik zu allen modernen Innenraumgestaltungen. ­Verfügbar sind zwei Größen für den Objektbereich sowie für Wohnräume.

Moderne Raumkonzepte mit offenen Grundrissen und Inneneinrichtungen mit viel Glas, edlen Stein- oder Holzböden und glatt verputzten Wänden sind ein optischer Augenschmaus.

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Schricker_Knauf_1 Ausbau und Fassade - Decken
06. Juni 2017

Decken für Denker

Bessere Raumakustik fürs Büro, Schulen und Veranstaltungsräume.

Menschen können sich besser konzentrieren und nachdenken, sobald akustische Beeinträchtigungen minimiert werden. Räume für Denker sind demnach eher ruhig und klein, sollen die Konzentration nicht stören und individuelle Interpre­tation ermöglichen. Die Welt des Nachdenkens ist von ­absorbierenden Materialien umgeben:

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Formteile-7 Ausbau und Fassade - Decken
06. Februar 2017

Auf die Fräse und fast fertig

Mit Gipskartonplatten lassen sich ausgefallene Formen schnell und einfach in Trockenbauweise realisieren. Die Zeitersparnis, Termin- und Kostensicherheit überzeugt.

Mit Falttechnik lassen sich in allen Winkeln V-Fräsungen herstellen, die exakte Fugen ausbilden, sowie präzise Kanten und Ecken oder Deckenauskragungen.

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Huerth-1 Ausbau und Fassade - Decken
11. November 2016

Ein Stuckateur in Eritrea

Aus heiterem Himmel erhielt Hans-Hermann Hürth aus Brühl die Einladung nach Eritrea mit dem Auftrag, in einer Kathedrale eine Akustikdecke einzubauen. Der Stuckateurmeister hat das Aufmaß schon gemacht und im Januar 2017 geht es los.

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Caparol_2.neu Ausbau und Fassade - Decken
01. April 2016

Balsam für Augen und Ohren

Eine ausgeklügelte Kombination verschiedener Akustikelemente sorgt in der Kantine des Berufsbildungswerks Südhessen in Karben für eine gedämpfte Raumatmosphäre und setzt gestalterische Akzente.

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Owa_1 Ausbau und Fassade - Decken
01. April 2016

Diskret und kreativ gelöst

Gerade Arztpraxen benötigen eine entspannte Grundatmosphäre, die ein ruhiges Arbeiten und vertrauensvoll-diskrete Gespräche ermöglicht. Das Beispiel aus Miltenberg zeigt, wie Akustikdecken dem Sprechen und Hören einen passenden Rahmen geben und zugleich Ideen der optischen Gestaltung transportieren können.

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Vogl_decken_3 Ausbau und Fassade - Decken
02. Januar 2016

Irische Deckenwelten

Wie werden im Ausland Decken gebaut? Ein Blick über die Grenzen ins ferne Irland ­beantwortet diese Frage. Technisch anspruchsvolle Akustikdecken sind gefragt und ­sorgen dort für verminderten Schall und homogen-ästhetische Akzente.

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Vogl_2 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Denken, Handeln, Innovation

In Niederhall-Waldzimmern (Hohenlohekreis) trägt ein außergewöhnliches Bauwerk den ­Namen »GEMÜ Dome«. Es ist eine Version anspruchsvoller Industriekultur. Als Innovationszentrum kreiert, ist die imposante Wellendecke im Innenbereich ein echtes Highlight.

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Protektor_1 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Schräg ist anders

Schräge Wände und geschwungene Decken - die Architektur sucht immer nach ungewöhnlichen und überraschenden Lösungen. Aber Vorsicht: In diesen Fällen sind die Detailkonstruktion, die Statik und die erforderlichen Nachweise meist neu zu erarbeiten.

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Protektor_1 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Rekordverdächtig

Das Motto »weit, weiter, am weitesten« gilt nicht nur bei Olympia. Am Bau gibt es oft Höchstleistungen, die unbemerkt im Hintergrund stattfinden. Es gibt Weitspannträger, die Abstände von bis zu 17 Metern ohne Zwischenlager überbrücken können.

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Pohl_AMF Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

»Wir stellen die Bedürfnisse der Kunden in den Vordergrund«

Durch den Zusammenschluss mehrerer Marken unter dem Dach von Knauf AMF ist Bewegung in den Deckenmarkt gekommen. Carsten Pohl von Knauf AMF gibt im Interview mit ausbau + fassade Auskunft darüber.

»AMF und Heradesign schmieden eine Allianz«, »die Knauf Gruppe bündelt ihre Deckenkompetenz«, »Knauf übernimmt USG« – das sind Schlagzeilen von diesem Jahr. Welche Strategie verbirgt sich dahinter, Herr Pohl?
Durch die Eingliederung des Kärntner Akustikspezialisten Heradesign und durch die Akquisition der für Decken­unterkonstruktionen führenden Marke Donn mit Produktionsstandorten in Frankreich, Deutschland, England und Belgien hat Knauf AMF seine Kompetenz als Deckenspezialist insbesondere in Europa deutlich erweitert.
Bei der Gestaltung von Decken mit definierten Anforderungen denkt der Markt zunehmend weniger in bestimmten Materialien oder Marken.
Im Fokus steht die Erfüllung der Anforderungen bezüglich der bauphysikalischen Eigenschaften, aber auch hinsichtlich der gestalterischen Möglichkeiten. Mit der Diversifizierung wollen wir unseren Kunden für jede Planungsanforderung die individuell geeignetste Produkt­lösung anbieten. Diesen Gedanken erweitern wir innerhalb der Decken­sparte der Knauf Gruppe darüber hinaus noch um das Material Gips.

Wo findet die einzelne Marke ihren Platz in dieser Markenvielfalt?
Innerhalb der Unternehmensmarke Knauf AMF gibt es vier Produktmarken: Thermatex und Heradesign im Bereich der Deckenplatten, Ventatec und Donn im Bereich der Schienen. Diese vier Marken ergänzen sich gegenseitig und bilden eines der leistungsfähigsten und innovationsstärksten Sortimente: Mit Thermatex und Heradesign bieten wir Mineral- wie auch Holzwollelösungen an, die wahlweise mit den Unterkonstruktionen Ventatec oder Donn zu Systemen ergänzt werden können. Das bedeutet Vielseitigkeit für unsere Kunden, da wir alle ihre Bedürfnisse aus einer Hand erfüllen können und für uns als Hersteller größtmögliche Flexibilität im Hinblick auf Bauvorschriften und Normen.
Mit der systemoffenen Schiene Donn öffnen wir uns im Interesse unserer Kunden darüber hinaus dem Markt und bieten auch Schienenlösungen an, die in Kombination mit gängigen Produkten anderer Hersteller geprüft wurden. Im Fokus steht dabei stets, die individuell beste Lösung für den Kunden anbieten zu können.

AMF selbst ist in spezielle Produkt­bereiche gegliedert, unter anderem Brandschutz, Schallschutz, Hygiene und Design. Wie wichtig ist dieseDifferenzierung für die Marktbearbeitung?
Wir sprechen hier eher von Anforderungsbereichen, wobei sich die einzelnen Anforderungen grundsätzlich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Insofern wollen wir gar nicht so sehr differenzieren. Gerade das ist die Stärke von Knauf AMF: Bei Funktionsdecken denkt man zunächst immer nur an die Erfüllung bautechnischer Anforderungen. Mit unserer Kompetenz im Bereich Design zeigen wir aber auch Lösungen auf, die funktionieren und hervorragend aussehen.
Mit der Thermatex Varioline zum Beispiel lenken wir den Fokus zunehmend auch auf gestalterische Aspekte. Dabei ist Thermatex Varioline weniger als eigenständiges Produkt zu sehen. Es handelt sich vielmehr um ein Ausstattungsmerkmal, das wir für unsere Deckenplatten anbieten. So können Räume mit Deckenplatten abgestuft von schallhart bis höchstabsorbierend akustisch perfekt eingestellt werden, und das in
einem durchgängigen Design.
Wir wollen mit unseren Produkten den Architekten, Planern und Fachunter­nehmern die Möglichkeit geben, ein rundum gelungenes Raumklima zu
planen und zu schaffen. Dazu zählt auch verstärkt die gestalterische Wirkung einer ansonsten bauphysikalisch perfekt funktionierenden Decke.

Sie richten den Fokus bei der Beratung auf Planer und Architekten. Welche Zielsetzung verfolgen Sie dabei?
In Bezug auf die Beratung von Deckensystemen bilden Architekten und Planer gemeinsam mit den Fachunternehmern die wichtigste Zielgruppe. Wenn Planer und Architekten von einem Produkt überzeugt sind, wirkt sich das auf die Produktnachfrage aus. Die Ausschreibung eines Produkts als Leitprodukt erzielt eine Bekanntheit und Nachfrage, an der sich auch der Handel orientiert. Wir wollen den Architekten dabei mit unserem Know-how unterstützen. So kann er für seinen Auftraggeber Decken­lösungen planen, die funktional sind und gestalterisch Akzente setzen. Damit stellt er die Kunden nicht nur zufrieden, er begeistert sie. Wenn andere Materialien oder Produkte zweckmäßiger erscheinen, können wir frühzeitig den Kontakt zu anderen Unternehmen der Knauf Gruppe herstellen und den Architekten mit der gesamten Gruppenkompetenz unterstützen. Durch die enge Zusammenarbeit entstehen Netzwerke, so dass Planer und Architekten bei späteren Projekten aktiv auf uns zukommen. Das ist ein großes Kompliment und bestätigt uns in unserer Kundenphilosophie.

Welchen Stellenwert räumen Sie dem Fachunternehmer ein?
Wie zuvor schon ausgeführt, bilden die Fachunternehmer für uns eine der wichtigsten Kundengruppen. Sie beraten die Kunden vor Ort, entscheiden mit über den Einsatz unserer Produkte und unterstützen den Handel bei der Zusammenstellung seines Sortiments. Wir schätzen den Informationsaustausch mit dem Fachunternehmer sehr, denn durch seine Rückmeldungen aus der Praxis erhalten wir wertvolle Anregungen und Impulse für die Weiterentwicklung unserer Produkte und für die Entwicklung völlig neuer bedarfs­orientierter Lösungen. Die Betreuung unserer Partner aus dem Handwerk erfolgt in erster Linie durch die regional zuständigen Gebietsverkaufsleiter, wird aber auch durch zentrale Maßnahmen wie zum Beispiel dem Knauf Fachunternehmer Club gefördert. Mit diesem bieten wir dem leistungsfähigen Fachhandwerk zahlreiche exklusive Maßnahmen wie Trainings, Praxisschulungen im Werk, intensive Marktbetreuung und Marketingunterstützung. Dies dient nicht nur der Kundenbindung – wir verstehen diese Leistungen als selbstverständ­lichen Service für unsere Partner.

Was sind die Hauptaufgaben im Deckenbereich für den Fachunter­nehmer?
In erster Linie setzt der Fachunternehmer die Planung des Architekten um. Dabei muss er jedoch zahlreiche weitere Aspekte im Blick behalten: So muss er zum Beispiel sicherstellen, dass alle relevanten Normen eingehalten werden. Zudem nimmt er individuelle Anpassungen vor, deren Notwendigkeit erst vor Ort deutlich wird. Schließlich ist es auch der Fachunternehmer, der im Anschluss zum Beispiel Wartungsmaßnahmen im fertiggestellten Projekt durchführt. Darüber hinaus steht er im direkten Kontakt mit dem Kunden und leis­tet intensive Beratung vor Ort.

Sie unterhalten auch ein Kompetenz- und Schulungszentrum. Wen sprechen Sie damit an?
In unserem Schulungszentrum, dem »Forum AMF«, bieten wir unseren Partnern umfangreiche Schulungsmaßnahmen zu verschiedensten Themenbereichen an. So veranstalten wir zum Beispiel immer wieder verschiedene Workshops für und mit Architekten,
unter anderem zu Themen wie Brandschutz, Akustik oder Hygiene. Weiterhin bieten wir auch Schulungen und Seminare für Verleger und Händler, Mitarbeiter aus Behörden sowie für Verbände an. Natürlich nutzen wir das »Forum AMF« auch für die regelmäßige Aus- und Weiterbildung unserer Mit­arbeiter.
Neben den Schulungen vor Ort bietet unser Schulungszentrum damit eine wichtige Plattform für den aktiven Austausch mit unseren Kunden.

Welche Themen stehen ganz oben im Weiterbildungsranking?
Relevante Themen sind hier natürlich immer Akustik, Brandschutz und neue Verlegetechniken. Nachgefragt werden aber auch Schulungen zu Veränderungen im Baurecht und zur Festlegung und Anwendung neuer europaweit gültiger Normen. Hierzu und zu anderen wichtigen Themen halten wir unsere Mitarbeiter und interessierte Partner stets auf dem neuesten Stand.

Die Fragen stellte Paul Dolt

Abbildungen: Knauf AMF                                                                                                                            Ausgabe: 10/2013

  1. Pohl_AMF Ausbau und Fassade - Decken

 

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OWA_1 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Scheinbar schwebend

Eine Akustikdecke mit ungewöhnlicher Gestaltung sorgt im Gymnasium Alt­lünen (Münsterland) für eine Reduzierung der Nachhallzeiten. Neben der variab­len Formgebung war auch der Brandschutz des nicht brennbaren Deckenaufbaus ein wichtiges Entscheidungskriterium.

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Caparol_5 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Schallschutz für die Kita

In der luxemburgischen Gemeinde Clervaux wurde im Januar 2012 eine Kindertagesstätte fertiggestellt. Bis zu 200 Kinder werden dort an fünf Tagen in der ­Woche ­betreut. Schallharte Oberflächen wie Betonwände und -decken machten akustische Maßnahmen erforderlich. Bauherr und Architekt setzten auf ein Akus­tiksystem, ­welches das Optimum in akustischer und gestalterischer Hinsicht herausholte.

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Owa_Decke_2 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Mehr Spielraum für Kreativität

Ein bekannter deutscher Architekt hat sich mit einem führenden Hersteller von Decken­systemen zusammengetan, um den Funktionsbereich Raumdecke neu auszumessen. Das ­Ergebnis ist ein Paradigmawechsel – weg vom gewohnten Schachbrettmuster an der Decke, hin zu einem Baukastensystem, das neue Spielräume für eigene Deckenkreationen eröffnet.

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Vogl_Decken_1 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Frei schwebend

Wohlfühl-Atmosphäre pur strahlt das neu gestaltete Breuninger Mitarbeiter­casino in Stuttgart aus. Blickfang des Gebäudes sind die runden, abgehängten Deckensegel, die der Schallabsorption dienen.

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Knauf-AMF_Schule-3 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Angenehme Lernakustik

Wenn die Schülerinnen in der Würzburger St. Ursula-Mädchenschule zusammenkommen, wird geplaudert und gekichert. Und das nicht nur in Zimmerlauststärke. Neue Akustiklösungen für die Decken der Klassenzimmer und moderne Deckensegel in der Mensa sorgen jetzt für einen reduzierten Schallpegel.

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BauPV_1 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Auf der sicheren Seite

Mit der vollständigen Einführung der EU-Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO) haben sich Änderungen bezüglich der relevanten Verwendbarkeitsnachweise für Bauprodukte beziehungsweise Bausätze und Bauarten ergeben. Während sich im Putzbereich nicht viel ändert*, sind vor dem Einbau von Unterdecken und Deckensystemen nach (DIN EN 13964) doch einige Fragen zu klären.

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Rigips_Decke_5_Kopie Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Skulpturale Deckenausbildung

Die neue Entrauchungs­anlage im Hauptflur des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara ­erforderte auch eine neue Deckenkonstruktion im ­gesamten Flurbereich. Kunsthochschul­absolvent Andreas Köppe erstellte dafür einen Entwurf in Trockenbauweise.

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Vorarlberg_2 Ausbau und Fassade - Decken
01. Januar 2016

Lebendiger Lehm

Im modernen Vorarlberg Museum in Bregenz spielt Lehm alle seine Vorteile aus: er ist einmalig nachhaltig, verlagert Investitionen auf den Stuckateur und ist dabei ausgesprochen ästhetisch. Insgesamt 150000 m² bearbeitete Flächen waren für die 35 Mitarbeiter der ausführenden Firma Preite eine Herausforderung.

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