Ausbau und Fassade - Lexikon - Kellerwandaußenputz
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Kellerwandaußenputz

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Begriff Definition
Kellerwandaußenputz

Eine der in DIN EN 13914-1 genormten Putzarten.
Kellerwandaußenputze werden unterhalb der Geländeoberfläche und der horizontalen Wandabdichtung auf der Kellerwand aufgebracht. Da sie mit dem Erdreich in Kontakt stehen, sind sie durch Erddruck und Wasser belastet und benötigen besondere Schutzmaßnahmen.

Sie sind Träger der bis zur Geländeoberfläche reichenden senkrechten Wandabdichtung, z.B. einer bitumenfreien Dispersions-Dickbeschichtung oder mineralischen Dichtungsschlämme. Gegen mechanische Belastungen werden sie durch eine davorgestellte Noppenfolie geschützt. Der Putz selbst muss wasserabweisend, feuchte- und frostbeständig sowie ausreichend druckfest sein und daher als Zementputz der Festigkeitsklasse CS IV ausgeführt werden.

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