12. Januar 2013

Konzept der DEUBAUKOM kommt an

„Die Resonanz der Branche bestätigt: Mit der Neuausrichtung der DEUBAUKOM sind wir auf dem richtigen Weg“, bewertet Egon Galinnis, Geschäftsführer der Messe Essen, erste Gespräche mit Marktführern und Verbänden. Das neue Konzept der DEUBAUKOM, das im September 2012 Presse und Messebeirat vorgestellt wurde, komme gut in der Baubranche an.

„Unsere Partner sind von der DEUAUKOM überzeugt und stehen voll hinter dem neuen Auftritt“, erklärt Galinnis. „Für die Aussteller bedeutet das vom 15. bis 18. Januar 2014 eine maßgeschneiderte Messe für den Markt Nordrhein-Westfalen und die angerenzenden Benelux-Länder, die jetzt von Mittwoch bis Samstag stattfindet.“

Wichtige Partner wie die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (AKNW) bekennen sich zur Messe und bekräftigen die Entscheidung, nach 50 Jahren DEUBAU mit der DEUBAUKOM einen neuen Weg einzuschlagen.

Die Baugewerblichen Verbände sind von der Idee, Kompetenzzentren auf der Messe einzurichten, ebenso überzeugt. „Die Baugewerblichen Verbände freuen sich, zusammen mit der Messe Essen ihr 2000er-Konzept der ´Fachschau Ausbau & Fassade´ wieder aufleben lassen zu können“, erklärt Lutz Pollmann, Hauptgeschäftsführer der Baugewerblichen Verbände, zum geplanten Messe-Engagement seines Hauses auf der neuen DEUBAUKOM 2014. „Wir werden das Bau- und Stuckateurhandwerk im sogenannten ´Kompetenzzentrum Ausbau und Fassade´ zusammen mit Industriepartnern frisch und neu präsentieren“, kündigt er an.

Das ist die neue DEUBAUKOM
Vom 15. bis 18. Januar 2014 geht die DEUBAU erstmalig unter ihrem neuen Namen DEUBAUKOM an den Start. Unter dem Dach von vier Themensäulen werden Kompetenz und Kommunikation stärker gebündelt. Sie umfassen die Kernbereiche „Architektur und Ingenieurkunst“, „Wohnungswirtschaft“, „Baugewerbe“ und „Industriebau“. Themenspezifische und produktspezifische Kompetenzzentren garantieren ein schnelles und effizientes Zusammenkommen der Marktpartner. Die DEUBAUKOM bietet den vier Hauptzielgruppen eine ideale Kommunikationsplattform. Sie fungiert als Netzwerk zwischen Baustoffindustrie, Handwerk, Fachhandel und Branchenverbänden.

Der Standort der DEUBAUKOM ist gekennzeichnet durch das größte Bauvolumen Europas. Jährlich werden im Umkreis von 250 Kilometern 200 Milliarden Euro verbaut. Speziell der Modernisierungsbedarf im Wohnungsbau ist im Ruhrgebiet extrem hoch. DEUBAUKOM auf