28. Februar 2013

Investition in die energetische Sanierung von Gebäuden lohnt sich

Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus: Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus zeichnet sanierte oder neu gebaute Wohnhäuser aus, die besonders wenig Energie für Heizung und Warmwasser benötigen. Die energetische Qualität wird in einem speziell von der dena entwickelten Verfahren überprüft und dokumentiert. Die Gütesiegel-Hausplakette macht die geprüften Gebäude auf den ersten Blick erkennbar. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)"

Hauseigentümern, die ihr Geld aktuell gewinnbringend anlegen möchten, rät die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), in eine energetische Sanierung zu investieren. Ob selbst bewohntes Haus oder die vermietete Immobilie - wer den Energieverbrauch durch Dämmung, Fenstertausch oder eine moderne und effiziente Heizungsanlage senkt, steigert langfristig den Wert des Gebäudes und sichert auf diese Weise sein Kapital.

"Wer sich für eine Sanierung mit dem dena-Gütesiegel Effizienzhaus entscheidet, kann obendrein sicher sein, dass die Effizienzmaßnahmen höchsten Qualitätsansprüchen genügen", betont dena-Bereichsleiter Christian Stolte. Das dena-Gütesiegel zeichnet sanierte oder neu gebaute Wohnhäuser aus, die besonders wenig Energie für Heizung und Warmwasser benötigen. Diese energetische Qualität wird in einem speziell von der dena entwickelten Verfahren überprüft und dokumentiert.

 

Effizienzhaus-Sanierung lohnt sich
Besonders bei älteren Häusern mit unzureichender Wärmedämmung und betagten Heizungsanlagen liegen die Energiekosten in der Regel viel höher als bei vergleichbaren Neubauten oder sanierten Gebäuden. Mit einer Komplettsanierung lassen sich beispielsweise Energieeinsparungen von bis zu 80 Prozent erzielen. Wer hier als Eigentümer in die Erhöhung der Energieeffizienz investiert, schont nicht nur die Umwelt, sondern langfristig auch den eigenen Geldbeutel.

Besonders wirtschaftlich sind Investitionen in Energieeffizienz bei ohnehin sanierungsbedürftigen Gebäuden. Denn dort liegen die durchschnittlichen Mehrkosten zur Einsparung einer Kilowattstunde Wärmeenergie meist unter den Kosten, die Hausbesitzer für Heizung und Warmwasser aus Öl oder Gas zahlen müssen. Die dena empfiehlt daher, anstehende Sanierungsarbeiten zu nutzen, um die energetische Qualität eines Hauses zu verbessern. Hierfür stehen attraktive staatliche Fördermittel zur Verfügung, die zum Beispiel über das KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren" genutzt werden können.

Wertsteigerung durch zertifizierte Energieeffizienz
Nahezu jedes Bestandsgebäude kann in ein energieeffizientes Haus verwandelt werden. Die Qualität der abgeschlossenen energetischen Sanierung dokumentiert das dena-Gütesiegel Effizienzhaus. Wollen Immobilienbesitzer ihr Haus später einmal verkaufen oder vermieten, belegt das Gütesiegel die optimierte Energieeffizienz und dient als wichtiges Verkaufsargument, um einen höheren Preis zu erzielen.