25. Oktober 2013

SEPA „einfach erklärt“: Neuer Erklärfilm zum Euro-Zahlungsverkehrsraum

13-10-25_Sepa Ausbau und Fassade - SEPA „einfach erklärt“: Neuer Erklärfilm zum Euro-Zahlungsverkehrsraum
(Grafik: Bundesministerium der Finanzen )

Anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Deutschen Bundesbank, der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) und dem Bundesverband der Verbraucherschützer (vzbv) zum einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area) am 24. Oktober 2013 veröffentlicht das Bundesministerium der Finanzen eine neue Ausgabe der BMF-Erklärfilm-Reihe „einfach erklärt“ zum Thema SEPA.

Was SEPA für Bürger, Unternehmen und Vereine konkret bedeutet, das erklärt der neue animierte Film des Bundesfinanzministeriums:

1. Die Einführung der internationalen Kontonummer IBAN
Die IBAN setzt sich aus der bisherigen Bankleitzahl und der Kontonummer zusammen. Hinzu kommen das Kürzel „DE“ für Deutschland und eine Prüfziffer. Jeder Bankkunde erhält seine IBAN direkt von seiner Bank. Ansonsten ändert sich für Verbraucher nicht viel. Bestehende Daueraufträge und erteilte Lastschriften werden automatisch umgestellt.

2. Unternehmen und Vereine müssen Zahlverfahren umstellen
Unternehmen und Vereine müssen bis 1. Februar 2014 die technischen Voraus­setzungen für SEPA schaffen. Wer Lastschriften bei seiner Bank einreicht, benötigt zudem eine Gläubiger-Identifikationsnummer. Diese kann auf der Internetseite der Bundesbank beantragt werden. Auch sollten Lastschrifteinreicher ihre Kunden bzw. Mitglieder über die Umstellung ihrer Lastschriften informieren.

Zum Film hier …