28. Februar 2014

Ausbildungsabbrüche verhindern

621124_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de Ausbau und Fassade - Ausbildungsabbrüche verhindern
Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

Aufgrund des Fachkräftemangels, der vor allem kleine und mittlere Betriebe des Handwerks belastet, wächst die Bedeutung bereits bestehender Ausbildungsverhältnisse für die zukünftige Fachkräftesicherung deutlich an. Für Betriebsinhaber gibt es nun einen Leitfaden, der die Umstände für einen Ausbildungsabbruch darstellt und Strategien nennt, um das angespannte Ausbildungsverhältnis wieder zu beruhigen.

Das Ludwig-Fröhler-Instituts untersuchte die Gründe von Ausbildungsabbrüchen und wie diese verhindert werden können. Datenbasis hierfür ist eine Studie, an der sich über 550 ehemalige Auszubildende im Handwerk beteiligt haben. Es werden Ihnen dabei Frühindikatoren von Ausbildungsabbrüchen vorgestellt, die Sie als „Warnsignale“ nicht übersehen sollten. Weiterhin wird darauf eingegangen, in welchem Zeitraum und in welcher Geschwindigkeit sich Ausbildungsabbrüche vollziehen. Im letzten Abschnitt werden schließlich mögliche Maßnahmen zur Verhinderung von vorzeitigen Vertragslösungen vorgestellt.

Die vollständige Publikation „Analyse der Ursachen und Entwicklung von Lösungsansätzen zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen in Handwerksbetrieben“ steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Das Ludwig-Fröhler-Institut (LFI) ist eine Forschungseinrichtung des Deutschen Handwerksinstituts (DHI).

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