01. Dezember 2014

Negative Medienberichte: Sto geht in die Offensive

Eine teilweise sehr zugespitzte Medienberichterstattung setzt sich mit ökologischen und wirtschaftlichen Folgewirkungen von Fassadensystemen, Fragen des Brandschutzes, der Deklaration von spezifischen Eigenschaften, Kartellamtsermittlungen und Fragestellungen zur Baukultur auseinander. Dazu hat sich nun Sto geäußert.

Die Sto SE & Co. KGaA möchte durch eine offene Kommunikation mit ihren Share- und Stakeholdern, insbesondere ihren Kunden und Mitarbeitern, auf Basis ihrer Erfahrungen in der energetischen Sanierung mit Wärmedämm-Verbundsystemen dazu beitragen, das Vertrauen in diese bewährte Bauweise wiederherzustellen.

Soweit in der Berichterstattung Zweifel an der Qualität der im Markt von den WDVS-Anbietern verwendeten, im Wesentlichen von Vorlieferanten bezogenen EPS-Dämmplatten, den hierzu gemachten Qualitätsangaben und den in der Praxis üblichen Qualitätssicherungsmaßnahmen geäußert werden, ist seitens der Sto SE & Co. KGaA eine spezifische Prüfung eingeleitet worden. Das Unternehmen sah und sieht es als seine selbstverständliche Aufgabe an, dass auch die zugekauften EPS-Dämmplatten dem eigenen hohen Qualitätsanspruch entsprechen, und wird – soweit sich das als erforderlich erweisen sollte – mit den Prozesspartnern eine Weiterentwicklung der Qualitätssicherung umsetzen.

Die Sto SE & Co. KGaA wird auch alles Notwendige unternehmen, um die in den Medien geäußerten Vorwürfe entweder auszuräumen oder, soweit erforderlich, geeignete Maßnahmen ergreifen.

Sto wird zu allen angesprochenen relevanten Fragen zeitnah weitergehende Stellungnahmen publizieren. Umfangreiche Hinweise sind bereits heute auf der Internetseite www.sto.de veröffentlicht.