30. Mai 2016

Symposium und Ausstellung über "essbare Fassaden"

654109_original_R_K_by_Wolfgang-Dirscherl_pixelio.de Ausbau und Fassade - Symposium und Ausstellung über "essbare Fassaden"
Foto: Wolfgang Dirscherl/pixelio.de

Wer beim Thema „essbare Fassade“ zuerst an Hänsel und Gretel oder die Kuchenhäuser im Schlaraffenland denkt, kann am 7. Juni 2016 an der Hochschule Koblenz ganz neue Möglichkeiten kennen lernen: Auf dem Symposium „Grüner geht’s immer!“ stellen Masterstudierende der Architektur kreative Entwürfe für essbare Hausbegrünungen vor. Die anschließende Vortragsreihe thematisiert, wie die Stadt- und Gebäudebegrünung als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel eingesetzt werden kann.

Geht es nach den Entwürfen der Studierenden, dann ernten Städter in Zukunft Tomaten, Kräuter und Weintrauben frisch vom großflächigen, hausfassadeneigenen Garten – und das zum Wohle des urbanen Mikroklimas. Intelligente Hausbegrünungen, die die Fassade schonen, könnten in Zukunft dafür sorgen, dass Städte den Klimawandel nicht anheizen, sondern abschwächen. Das Schlüsselwort lautet: „Fassaden-Farming.“
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