14. Juni 2017

Mega: Solides Geschäftsjahr 2016

17-06-13_Mega_2 Ausbau und Fassade - Mega: Solides Geschäftsjahr 2016
Vorstandsvorsitzender der Mega Volker König.

Die Mega eG blickt auf ein gutes Geschäftsjahr 2016 zurück. Der nach eigener Aussage größter handwerkseigene Sortimentsgroßhändler für Maler, Bodenleger und Stuckateure in Deutschland hat 5640 Mitglieder. Nun fand am 9. Juni 2017 in Hamburg die 97. ordentliche Generalversammlung statt. Beschlossen wurde eine Dividende in Höhe von 6 Prozent je Geschäftsanteil.

Mega-Aufsichtsratsvorsitzender Michael Zerck leitete die Generalversammlung, in deren Mittelpunkt der Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr 2016 stand. Mit Umsatzerlösen in Höhe von rund 279 Millionen Euro bzw. rund 350 Millionen Euro für die gesamte MEGA Gruppe einschließlich Beteiligungen konnte die MEGA ihr Handelsgeschäft leicht ausbauen.

Vorstandsvorsitzender Volker König erläuterte in seiner Rede aktuelle und zukünftige strategische Schwerpunkte innerhalb der Unternehmensgruppe. Am Beispiel des „Mega-Portals“ samt Onlineshop betonte er die Notwendigkeit und Chancen der Vernetzung. Es gehe darum, den Handwerker mit der Mega auch auf digitaler Ebene stärker zu verbinden – digitale Mehrwerte zu schaffen mit allen Informationen rund um Produkte, Bestellvorgänge, Warenlieferungen und Zahlungen. Doch auch für eine „Mega 4.0“ blieben der persönliche Kundenkontakt, das Beratungsgespräch und der direkte Dialog unverzichtbar – ebenso unverzichtbar wie eine leistungsfähige logistische Infrastruktur. Darum werde künftig vermehrt in Gebäude, Lagertechnik und Standortausstattung investiert, denn die Ware selbst und ihr Weg zum Kunden würden immer Teil der „analogen Welt“ bleiben.

König unterstrich die Bedeutung der hauseigenen Produktentwicklung. Das Unternehmen verfüge über die unabhängige technische Expertise eigener Sortimentsmanager, Produktentwickler und Techniker, die für das Vollsortiment verantwortlich sind.

Im weiteren Verlauf der Generalversammlung trug Finanzvorstand Dr. Peter Zillmer den Jahresabschluss sowie den Vorschlag zur Gewinnverwendung vor. Eine Dividendenausschüttung in Höhe von sechs Prozent wurde durch die Generalversammlung beschlossen.