29. Juni 2017

Nachhaltiges Bauen liegt im Trend

Schadstoffe reduzieren, Luftqualität verbessern – das ist in der Öffentlichkeit eine ganz wichtiges Thema. Auch Immobilienbesitzer können ihren Beitrag leisten, die Belastungen zu verringern. Etwa mit einer nachhaltigen Modernisierung.

Zwar liegt die Hauptursache der schlechten Luftqualität im Straßenverkehr, doch auch Hausbesitzer können zur Reduzierung der Belastungen beitragen, etwa durch "grünes Bauen". Begrünte Dächer und bewachsene Fassaden liegen derzeit im Trend - und leisten gleichzeitig etwas für die Umwelt. So kann ein Bewuchs aus Moos und Flechten einen großen Teil des Feinstaubs verstoffwechseln. Laut einer Forsa-Umfrage würde die Mehrheit der Deutschen energieeffizient und nachhaltig bauen - also ressourcenschonend, kosteneffizient und gesundheitsfördernd. Dabei haben sie in erster Linie die Kosten im Blick: 94 Prozent der Befragten versprechen sich davon langfristig niedrige Kosten für Energie und Instandhaltung. Die geringeren Betriebskosten sind allerdings nur ein Vorteil eines nachhaltig gebauten Heims. Eigentümer steigern damit auch den Wert ihrer Immobilie und werden mit besseren Standards den steigenden klimapolitischen Anforderungen gerecht.

Bestehende Objekte können mit Modernisierungsmaßnahmen dem aktuellen Standard angepasst werden, etwa durch Wärmedämmungen oder ein modernes Heizungssystem.