04. März 2019

ZDH begrüßt Einigung beim Digitalpakt


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In einer Zeit, welche zunehmend von Digitalisierung bestimmt sein wird, muss die dazu benötigte Kompetenz frühzeitig unterrichtet werden. Der ZDH kommentiert die Einigung im Vermittlungsausschuss zwischen Bund und Ländern auf eine Grundgesetzänderung für den Digitalpakt zur Digitalisierung der Schulen. 

Wichtig ist es, die Herausforderungen der Digitalisierung den Auszubildenden zu vermitteln. Zur Einigung im Vermittlungsausschuss zwischen Bund und Ländern auf eine Grundgesetzänderung für den Digitalpakt zur Digitalisierung der Schulen erklärt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer: „Mit der längst überfälligen Einigung auf einen Digitalpakt ist nun endlich der Startschuss für die dringende Digitalisierung der Schulen gegeben. In allen Berufsfeldern – gerade auch des Handwerks – hat die Digitalisierung inzwischen Einzug gehalten und gehört zum beruflichen Alltag, was zwingend erfordert, Schülerinnen und Schüler die nötigen digitalen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln. Jetzt ist entscheidend, dass dieser Beschluss rasch umgesetzt wird, und die entsprechenden Gelder flächendeckend an den deutschen Schulen in die dortige digitale Ausstattung sowie in Fort- und Ausbildungen zur Digitalkompetenz der Lehrerinnen und Lehrer investiert werden. Die Berufsschulen wie die Bildungsstätten des Handwerks müssen bei der Verteilung der Mittel genauso berücksichtigt werden wie allgemeinbildende Schulen. Digitale Bildung muss integraler Bestandteil der Lehrpläne unserer Kinder sein, denn nur so werden diese künftig in der Lage sein, im berufspraktischen wie akademischen Berufsumfeld zu bestehen.“ Damit kann die Digitalisierung für verschiedene Berufe auch eine gute  Chance sein.