21. Januar 2020

Steuerförderung für Dämmung

Foto: Pixabay

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Seit Anfang Januar wird die energetische Sanierung steuerlich gefördert. Auch Stuckateure können davon profitieren, denn zu Kriterien gehört dass diese von einem Fachunternehmen ausgeführt werden müssen.

Seit Januar ändert sich viel bei einer steuerlichen Förderung von Renovierungen. Auch bei Förderungen  durch die KfW ändert sich einiges. Voraussetzung für die Gewährung des Steuerbonus ist, dass es sich um selbst genutzten Wohnraum handelt und das Haus oder die Wohnung älter als zehn Jahre sind. Eine Förderung der Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen oder Geschossdecken ist möglich. Auch der Austausch von Fenstern und Außentüren ist förderfähig. Auch eine Erneuerung oder ein Einbau von einer Lüftungsanlage ist förderfähig. Bauherren können auch 50 Prozent der Kosten für einen Energieberater von der Steuerschuld abziehen, verpflichtend ist die Beratung aber nicht.

Maximal 20 Prozent der Aufwendung können geltend gemacht werden. Über drei Jahre werden maximal 40.000 Euro gezahlt. Für Stuckateure relevant ist, dass Sanierungsmaßnahmen von einem Fachunternehmen ausgeführt werden müssen, wichtig sind eine Bescheinigung korrekter Ausführung sowie eine ordentliche Rechnung.

Redaktion: Wolfram Hülscher