05. Oktober 2020

Kostenloses Berechnungstool unterstützt beim Erstellen eines Lüftungskonzepts

Der neue FFLHmax für Holzfenster bietet sich dank seines hohen Volumenstroms für Lüftungskonzepte an. Foto: Regel-air Becks

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Moderne Wohngebäude sind heutzutage so luftdicht gebaut, dass Lüftungskonzepte zwingend erforderlich sind. Auch bei Modernisierungen muss die DIN 1946-6, die die Wohnungslüftung regelt, beim Austausch von mehr als einem Drittel der Fenster- oder Dachfläche berücksichtigt werden. Bei der Erstellung solcher Lüftungskonzepte bietet sich das Unternehmen Regel-air Becks Architekten, Planern, Bauherren oder auch Wohnungsbaugesellschaften als zuverlässiger Partner an. Weil frische Luft wichtig ist.

Die Gebäudehülle im modernen Wohnbau wird immer dichter. „Das bedeutet aber auch, dass Feuchtigkeit nicht mehr selbstständig entweichen kann“, sagt Thomas Verhoeven, Geschäftsführer bei Regel-air Becks. Gleiches gilt, wenn neue Fenster eingebaut werden. Auch da kann ein Lüftungskonzept erforderlich sein. „Das ist vielen gar nicht bewusst, dass sobald ein Drittel oder mehr der Fensterfläche ausgetauscht wird, die Norm 1946-6 berücksichtigt werden muss“, sagt Verhoeven.

Bei einer vierköpfigen Familie verdunsten zehn Liter am Tag

Eine gute und ausreichende Lüftung sorgt dafür, dass verbrauchte sauerstoffarme Luft durch frische ausgetauscht wird. Schlechte Raumluft wird so vermieden, was sich auch auf das allgemeine Wohlbefinden von Personen auswirkt. Durch den Luftaustausch wird aber auch einer zu hohen Luftfeuchtigkeit vorgebeugt und auch der Schimmelbildung entgegengewirkt. „Bei einer vierköpfigen Familie verdunsten pro Tag zehn und mehr Liter Feuchtigkeit. Das schlägt sich bei unzureichender Lüftung entsprechend nieder“, nennt Verhoeven Zahlen, die verdeutlichen, wie wichtig ein Lüftungskonzept ist.

Die Norm 1946-6 wurde überarbeitet und im vergangenen Dezember mit neuen Berechnungsgrundlagen veröffentlicht. „Die Norm beschreibt ganz genau, wie Lüftungskonzepte umzusetzen und zu berechnen sind“, sagt Verhoeven. Doch sind diverse Faktoren bei der Berechnung zu berücksichtigen, bei denen das kostenlose Tool von Regel-air Becks eine ideale Unterstützung bietet.

Dieses Tool ist auf die Bedürfnisse von Architekten und Planern, aber auch als Bemessungsgrundlage für Verarbeiter ausgerichtet. Mit Hilfe der Software ermittelt der Nutzer in wenigen einfachen und komfortablen Schritten, was für sein Projekt benötigt wird, um eine effektive und ausreichende Lüftung zum Feuchteschutz zu gewährleisten. Das Berechnungstool, das auf der Website des Herstellers kostenlos zum Download steht, wurde nicht nur umgehend an die reformierte DIN 1946-6 angepasst, sondern berücksichtigt auch die im Mai neu aufgelegte DIN 18017-3, die sich mit der Entlüftung innenliegender fensterloser Räume befasst. Zudem hat Regel-air Becks auch sämtliche Planungsunterlagen an die jeweiligen Neuheiten angepasst und zusätzlich einem optischen Update unterzogen.

Bei den ersten Berechnungen unterstützt das Unternehmen

Zu dem Berechnungstool muss keine zusätzliche Software installiert werden. Das Tool funktioniert über eine programmierte Excel-Tabelle, in die ganz einfach die jeweiligen Daten aus dem Grundrissplan eingesetzt werden müssen. Schließlich muss der Nutzer noch die Fenster den Räumen zuordnen sowie eventuelle Lüftungssystemeeingeben und schon erhält er das Ergebnis und weiß, ob für ausreichend Luftaustausch gesorgt ist oder zusätzliche Maßnahmen getroffen werden müssen.

„Das Berechnungstool ist für den Kunden sehr übersichtlich. Alles ist auf einer Seite zu finden“, sagt Verhoeven. Dennoch empfiehlt Regel-air Becks stets, dass Tool erst einmal herunterzuladen und sich in Ruhe anzuschauen. „Dann soll sich der Kunde melden und wir führen die erste Berechnung einmal gemeinsam durch.“ So sorgt denn auch gleich das erste mit dem Berechnungstool erstellte Lüftungskonzept mit Sicherheit für einen ausreichenden Luftaustausch.

Dabei kann auch der jüngste Fensterfalzlüfter des niederrheinischen Unternehmens unterstützen. Denn der FFLHmax wurde speziell für den Austausch hoher Luftmengen am Holzfenster konzipiert. „Die immer höheren Luftströme, die von den Normen vorgegeben werden, haben uns veranlasst, auch unsere Holzfensterlüfter entsprechend weiterzuentwickeln. Das Ergebnis ist der FFLHmax“, berichtet Verhoeven.

Die besondere Stärke ist der hohe Volumenstrom

Der FFLHmax meisterte sämtliche Leistungsprüfungen souverän. Neben Luft- und Schlagregendichte beeindruckte der neue Lüfter mit bestandenen Prüfungen der Schallschutzklasse 4. „Er lässt wesentlich weniger Geräusche passieren, als der Markt üblicherweise von einem Fensterfalzlüfter fordert“, betont Verhoeven. Doch seine besondere Stärke ist der Volumenstrom. Statt den üblicherweise knapp 5 m³/h Volumenstrom bei 8 Pascal Druck erreicht der FFLHmax 7,9 m³/h.

„Wir können mit unserem Regel-air-Baukasten sämtliche Anforderungen der Normen erfüllen“, sagt Verhoeven. „Mit unserem Sortiment ist es möglich, einen Luftaustausch von bis zu 20 m³/h zu erreichen.“ Dabei steht das Unternehmen, das Lösungen für nahezu alle Holz- und Kunststofffenster anbietet, stets zu Beratungs- und Schulungszwecken zur Verfügung. Neben Verarbeitern, Energieberatern, Planern und Architekten werden auch Wohnungsbaugesellschaften betreut. Selbstverständlich erstellt das Familienunternehmen seinen Partnern auch ganz individuelle Lüftungskonzepte. So erweisen sich die Fachleute von Regel-air Becks als ideale Ansprechpartner rund um das Thema Lüftung.

Quelle: Regel-air Becks / wh