04. August 2021

Bestenwettbewerb „Du hast es drauf – zeig’s uns!“ – 13 Top-Azubis kommen aus Leonberg

Die angehenden Stuckateur*innen bei der Kofferübergabe (v.l.n.r.): Osman Idkj, Saleh Al Berho, Dedric Eith, Dilaver Brestovci, Frank Schweizer (Leiter Ausbildungszentrum), Nicola Tambolini, Till Stahlbusch (Vorsitzender der Sto-Stiftung), Mohammad Hossain Moradi, Séfoulaye Kouboni, Boris Divkovic und Noemi Bourg. Foto: Sto-Stiftung
Die angehenden Stuckateur*innen bei der Kofferübergabe (v.l.n.r.): Osman Idkj, Saleh Al Berho, Dedric Eith, Dilaver Brestovci, Frank Schweizer (Leiter Ausbildungszentrum), Nicola Tambolini, Till Stahlbusch (Vorsitzender der Sto-Stiftung), Mohammad Hossain Moradi, Séfoulaye Kouboni, Boris Divkovic und Noemi Bourg. Foto: Sto-Stiftung

Anzeige

Dreizehn angehende Stuckateur*innen vom Beruflichen Schulzentrum (BSZ) in Leonberg wurden im bundesweiten Bestenwettbewerb „Du hast es drauf – zeig’s uns!“ der Sto-Stiftung ausgezeichnet.

Seit 2017 werden jährlich Auszubildende im Stuckateurhandwerk mit hochwertigen Werkzeugkoffern prämiert. Die Gewinner und Gewinnerinnen der markanten grünen Koffer heißen Marjol Agaj (Ausbildungsbetrieb: Stuckateurbetrieb Berner), Saleh Al Berho (Soyez Stuckateur GmbH), Rebar Ali (Ritter und Frank Oberflächen GmbH & Co. KG), Dilaver Brestovci (Stuckateur Pulvermüller GmbH), Noemi Bourg (Besemer Ausbau und Fassade GbR), Boris Divkovic (WOFA Wolf Gipsergeschäft Fassadenbau u. Bedachungs-GmbH), Cedric Eith (Horst Link Stukkateurbetrieb GmbH), Nils Haberkorn (Efinger GmbH), Dominik Hoffmann (Stuckateurbetrieb  Werner Frank), Osman Idikj (Mathias Kaupp GmbH), Séfoulaye Kouboni (Munz & Kurz e. K.), Mohammad Hossain Moradi (Oliver Lutz Der Stuckateurmeister) und Nicola Tambolini (Lenz Stuckateur GmbH). Trotz erschwerter Bedingungen aufgrund der Pandemie, haben die Azubis Bestleistungen während ihrer Ausbildung gezeigt.

Bei der feierlichen Kofferübergabe war auch der Vorsitzende der Sto-Stiftung Till Stahlbusch anwesend: „Auszubildende, die eine Karriere im Handwerk in Betracht ziehen, müssen spüren, dass ihre Leistungen gewürdigt werden. Das motiviert und dient gleichzeitig als Werbung für andere junge Menschen, das Handwerk wieder wesentlich attraktiver zu machen. Gleichzeitig sehen wir unsere Verantwortung in der Förderung von Menschen, die in sozialer oder wirtschaftlicher Weise hilfsbedürftig sind.“

Quelle: Sto-Stiftung / Delia Roscher