05. Oktober 2021

Musikalische Hommage an das Handwerk: Benobys Song „Was für immer bleibt“

„Was für immer bleibt“ wurde im September veröffentlicht. Foto: Kampagnenbüro Handwerk
„Was für immer bleibt“ wurde im September veröffentlicht. Foto: Kampagnenbüro Handwerk

Anzeige

Der aufstrebende Newcomer Benoby widmet dem Handwerk eine musikalische Hommage. „Was für immer bleibt“ setzt ein Zeichen für 5,6 Millionen Handwerker*innen in Deutschland.

Benoby selbst ist zwar kein Handwerker, weiß aber als ausgebildeter Physiotherapeut, was es bedeutet, mit seinen eigenen Händen zu arbeiten. Nachdem der Unterhaltungsbereich durch die Coronapandemie stillstand, eröffnete Benoby eine eigene Physiotherapiepraxis. „So konnte ich selbst wieder jeden Tag das gute Gefühl erleben, mit meinen eigenen Händen einen wichtigen Beitrag zu leisten – genau wie viele Handwerkerinnen und Handwerker,“ sagt der Musiker. Nach seinem erfolgreichen Debüt-Album „Benoby“ und der Single „Zwei Herzen – Dwa Serca“ wurde „Was für immer bleibt“ am 10. September auf allen gängigen Musikplattformen veröffentlicht.

Eine musikalische Verbindung schaffen

Im Schulterschluss mit der Handwerksorganisation hat er sich daher der Aufgabe gestellt, dem deutschen Handwerk ein musikalisches Denkmal zu setzen. Der Song „Was für immer bleibt“ beschreibt die besondere Haltung und den inneren Antrieb von Handwerkerinnen und Handwerkern, die mit ihrer Arbeit bleibende Werte schaffen. Ob Augenoptiker*innen oder Zweiradmechaniker*innen, ob auf dem Bau oder in der Backstube – Handwerkerinnen und Handwerker eint der Anspruch anzupacken, mitzugestalten und etwas zu bewegen. So unterschiedlich ihre Berufe auch sein mögen, verbindet sie ein gemeinsames Lebensgefühl. Und dieses Lebensgefühl findet im Song „Was für immer bleibt“ auf emotionale Art und Weise Ausdruck.

Die Zukunft liegt in der jungen Generation

Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) wünscht sich, dass der Song dieses Lebensgefühl vor allem auch jungen Menschen näherbringt. Denn die Auftragslage im Handwerk ist gut, die Zukunftsaussichten sind rosig, der Fachkräftebedarf hoch und so suchen die Handwerksbetriebe nach Jugendlichen, die mit einer Ausbildung in einem von über 130 Ausbildungsberufen eine Karriere im Handwerk starten. „Der Song ist auch eine Einladung an junge Menschen, darüber nachzudenken was erfüllend ist im Leben – was wirklich zählt“, so Wollseifer. „Denn die Hände der jungen Generation können mehr als Scrollen und Swipen. Wenn sie sich entscheiden, etwas zu tun, das bleibt, liegt in ihnen die Zukunft.“

Quelle: Kampagnenbüro Handwerk – Deutscher Handwerkskammertag / Delia Roscher