07. März 2022

3-in-1-Lösung für Sockelabdichtungen

Die kombinierten Klebe- und Armierungsspachtel HECK K+A ist im Sockelbereich gedämmter Fassaden gut geeignet. Foto: HECK Wall Systems
Die kombinierten Klebe- und Armierungsspachtel HECK K+A ist im Sockelbereich gedämmter Fassaden gut geeignet. Foto: HECK Wall Systems

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Mit dem kombinierten Klebe- und Armierungsspachtel HECK K+A SL hat HECK Wall Systems einen neuen Werktrockenmörtel im Sortiment, der im Sockelbereich gedämmter Fassaden für alle drei Herausforderungen – Kleben, Armieren und Abdichten – geeignet ist.

Während für das Kleben und Armieren der Sockel- bzw. Perimeterdämmplatten üblicherweise entsprechende mineralische Kombi-Mörtel zum Einsatz kommen, erfordert der am Gebäudesockel notwendige Feuchteschutz mindestens ein weiteres Produkt, wie z. B. Dichtungsschlämme. HECK K+A SL vereinfacht nun diesen Prozess. Denn er besitzt einen integrierten Feuchteschutz und kann bereits ab sieben Millimetern Schichtstärke gleichzeitig als mineralische Dichtungsschlämme verwendet werden. Somit sind zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen nicht erforderlich.

Faserarmierte Rezeptur sorgt für hohe Rissbeständigkeit

Die Oberfläche des HECK K+A SL ist filzbar, so dass ein darauffolgender zweifacher Qualitätsanstrich mit HECK SILCO FF Fassadenfarbe für einen optisch einwandfreien Sockelbereich bereits genügt. Dank faserarmierter Rezeptur weist der stark wasserabweisende HECK K+A SL im besonders beanspruchten Sockelbereich eine hohe Rissbeständigkeit auf. Bei der Verarbeitung überzeugt er mit einem vergleichsweise niedrigen Verbrauch von nur 1,3 kg Material pro Millimeter Schichtstärke auf dem Quadratmeter. Die Eignung als mineralische Dichtungsschlämme wird durch ein entsprechendes Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (AbP) nachgewiesen.

Zudem ist das Produkt absolut brandsicher und nach DIN EN 13501-1 in Brandschutzklasse A1 nicht brennbar klassifiziert. HECK K+A SL kann von Hand oder per üblicher Maschinentechnik verarbeitet werden. Handmuster und ein Verarbeitungsvideo finden Sie hier.

Quelle: Heck Wall Systems / Delia Roscher