Ausbau und Fassade - News
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14. August 2017

»Abwarten ist keine Strategie!«

HBC_Prof_Gipperich-9282_hoch Ausbau und Fassade - NewsChristof Gipperich kommt als Hochschullehrer im Bereich Bauwesen mit jungen Leuten zusammen. Für seine Studenten ist die Digitalisierung ein integraler Bestandteil ihrer Ausbildung. Er kennt aber auch die Vorbehalte in den Unternehmen. Er rät auch kleinen Betrieben nicht untätig zu sein. Auf dem Kongress „Fassade der Zukunft“ von ausbau + fassade wird er zeigen, was auf die Unternehmen zukommt und welche Chancen sich daraus entwickeln. Das Interview gibt einen Vorgeschmack.

 


Herr Gipperich, die Digitalisierung ist vor allem ein Thema für die Industrie und wird erst langsam auf das Bauen übertragen. Wie schätzen Sie die Auswirkungen auf das Baugewerbe ein?

Die Digitalisierung lässt enorme Veränderungen erwarten. Aus anderen Branchen zeigt sich, dass digitale Geschäftsmodelle in der Regel produktiver und näher am Kundennutzen sind. Die digitalen Geschäftsmodelle sind häufig disruptiv gegenüber bestehenden.

Sie meinen, dass das Neue bald das Alte, das bislang funktioniert hat, vollständig verdrängen wird?
Ja, zumindest ganz wesentlich. Schon jetzt sind das Baugewerbe und insbesondere die kleinen und mittelständischen Betriebe enormen Risiken aus dem Markt ausgesetzt. Die Branche prägt ein niedriger technologischer Standard mit geringen Markteintrittsbarrieren, geringe Margen trotzt aktuell hoher Umsätze und deutliche Anzeichen einer Blasenbildung mit Vorholeffekten durch die Niedrigzinspolitik. Die Digitalisierung kommt da jetzt noch oben drauf.

Wie groß ist das Risiko?
Gemäß einer aktuellen Studie IHK Stuttgart ist die Bedrohung bestehender Geschäftsmodelle durch die Digitalisierung viel größer als das Risiko in digitalisierte Geschäftsmodelle einzusteigen; Stillstand ist also, wie üblich, gleichbedeutend mit Rückschritt. Wer glaubt, dass sich gerade im handwerklich orientierten, zum Teil sehr kleinteiligen Baugewerbe lukrative nicht digitalisierte Nischen finden werden, irrt. In allen Gesprächen, die ich in den letzten zwei Jahren dazu führen konnte, gab es immer und für jedes Geschäftsmodell eine „digitale Bedrohung“. Auch für die Sanierung und dem Bauen im Bestand! Die meisten Bauunternehmen sind aber nicht alleine in der Lage, neue digitalisierte Geschäftsmodelle zu entwickeln, weil in der Regel die notwendige Kapitalisierung beziehungsweise Ertragskraft, die notwendige Qualifikation und der Nachwuchs oder gar die Sensibilisierung für das Thema fehlt.

Worüber sprechen Sie beim Kongress „Fassade der Zukunft“?
Die Unternehmer wollen sicherlich erfahren, was diese Entwicklung für sie konkret bedeutet. Ich zeige Perspektiven auf, wie Geschäftsmodelle in der digitalen Welt aussehen und wie Investitionen in die digitale Zukunft gestemmt werden können. Es geht auch darum, sich gegen die Wettbewerber aus dem Billigsegment und dem Lowtec-Bereich abzusetzen.
Aus meinem Blickwinkel gibt es nicht viel, was man falsch machen kann, außer Abwarten und nichts tun.

Kurzbiografie
Thema: Digitalisierung – die aktuelle Herausforderung für den Stuckateur – und Ausbauunternehmer
Prof. Dr.-Ing. Christof Gipperich hat seit 2015 die Professur „Projektmanagement im Infrastrukturbau“ an der Hochschule Biberach und ist Geschäftsführender Gesellschafter der BIMplement GmbH (www.BIMplement.eu). Das 2017 gegründete Startup-Unternehmen begleitet Digitalisierungsprozesse in Organisationen und Unternehmen der Baubranche. Vor seiner Lehrtätigkeit betreute er als Bauingenieur Großprojekte vor allem aus dem Tiefbau und war später im Unternehmensmanagement tätig.

 

 

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07. Juli 2017

Heft 07/08

ausbau + fassade 07-08 2017

Erscheinungstermin: 28. Juni 2017

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Inhalt u.a.:

Extra: Renovieren

Auf die Kleinigkeiten kommt es an!
Oft hört man sagen »Kein Problem, das ist ja einfach …« oder »Ach, das ist ’ne Kleinigkeit, das macht schon nicht soviel aus...« und Ähnliches. Welchen Einfluss aber solche ­»Kleinigkeiten« haben können, soll an einem Planungsbeispiel festgemacht werden.

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Modern ausbauen, Historie stärken

»Wo ist das Fachwerk geblieben?«, fragen sich viele Greifswalder Bürger, die das Pfarrwitwenhaus in der Altstadt von früher noch mit einer Fassade im Schwarz-Weiß-Kontrast kennen. Dass das Gebäude entsprechend seiner Bauzeit im 18. Jahrhundert lange eine barocke Putzfassade hatte, wissen die wenigsten. Auch nicht, dass die 1990 erfolgte Freilegung des Fachwerks der Bausubstanz sehr geschadet hat.

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Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Großes Engagement und ein breites Spektrum

Die Sauter GmbH wurde mit dem Titel »Stuckateur des Jahres« 2017 für ihr vielfältiges unternehmerisches Engagement ausgezeichnet. Wir stellen das Unternehmen aus Singen vor.

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Weitere Beiträge unter anderem:

Keller sanieren: Grundlagen
Feuchtigkeit, Salze und Schimmel in Kellerräumen sind keine Schönheitsfehler, sondern ernste Gefahren für Bausubstanz und Bewohner. Für die Sanierung von Kellern gilt es zunächst, die Ursachen zu erkennen und mit gezielten Maßnahmen dagegen vorzugehen. Durchdachte Planung, geeignete Materialauswahl und sorgfältige Verarbeitung können Keller nutzbar beziehungsweise bewohnbar machen und mit Lebensqualität erfüllen.

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Energiewende durch Energiewände
Der Begriff der Energiewende beschreibt den Wandel der Energieversorgung, weg von fossilen Energieträgern wie Öl, Kohle, Gas und der Kernenergie, hin zu regenerativen Energiequellen aus Sonne, Wind- und Wasserkraft, Geothermie und nachwachsenden Rohstoffen.

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Weiter so – nur anders
Auf gute Zeiten folgen gewöhnlich auch schwächere. Deswegen ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Grundlage zu schaffen, über die Neuausrichtung des Unternehmens nachzudenken. Die sogenannte SWOT-Analyse bietet hierzu gute Ansätze.

Drei Generationen lernen dazu
Die Stuckateurklasse der Bau-Innung Augsburg unternahm im Januar 2017 eine Bildungsfahrt in die Residenz München. Die Restaurierung und die Herstellung von edlem Stuckmarmor standen dabei im Vordergrund.


InfoPlus - Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade 7-8/2017:

  • Brandschutz und Fassade
  • Kellersanierung
  • Berliner Energietage

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02. Juni 2017

Heft_06_2017

ausbau + fassade 06/2017

Erscheinungstermin: 2. Juni 2017

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Inhalt u.a.:

Extra: Raumakustik

Decken für Denker

Bessere Raumakustik fürs Büro, Schulen und Veranstaltungsräume.

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Vielseitig: gebrauchsfertige Fassadenputze

Pastöse Fassadenputze kommen gebrauchsfertig auf die Baustelle und bieten insbesondere bei der Verarbeitung einige Vorteile. Doch auch ihre physikalischen und ­ästhetischen ­Eigenschaften überzeugen. Je nach Bindemittelbasis und -gehalt lassen sich verschiedene Putztypen klassifizieren, die sich für unterschiedliche Einsatzzwecke eignen.

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Weitere Beiträge unter anderem:

Mehr als zehn Jahre haltbar?
Reaktive Brandschutzbeschichtungen werden insbesondere zur Gewährleistung der erforderlichen Feuerwiderstandsdauer von ungeschützten Stahlbauteilen eingesetzt. In der Regel erfolgt die Anwendung dieser Systeme auf der Grundlage komplexer Verwendbarkeitsnachweise, die man als Fachunternehmer oder Planer unbedingt kennen muss. Gerd Geburtig erläutert die aktuellen Erkenntnisse dazu.

Hindernisse beiseite bauen
Viele verbinden mit »barrierefrei« vor allem Rollstühle. Dabei geht es darum, Hindernisse für möglichst viele Menschen baulich aus dem Weg zu räumen. Zu berücksichtigen sind nicht nur Gehbehinderungen (was im Übrigen auch Leuten hilft, die Kinderwagen schieben oder Rollkoffer ziehen). Blinde Menschen sind ebenso zu bedenken wie Gehörlose. Elke Speidel befragte für ausbau + fassade zwei Experten.

Unternehmerische Unabhängigkeit
Beim Thema Unabhängigkeit denkt man zwangsläufig an mehr Geld. Viele Menschen wünschen sich das. Finanziell abgesichert und alles ist gut. Wer jedoch üppig Gewinn ­erwirtschaftet, arbeitet meist sehr viel und sehnt sich nach mehr Zeit für sich. Genug Geld oder genug Zeit – damit verbunden ist der Wunsch, sich frei zu ­fühlen. Um wirklich autark zu sein, braucht es mehr.

Planung und Ausführung transparent
Auf immer mehr Baukongressen und Messen vernimmt man die drei Buchstaben: BIM. Sie stehen für  Building Information Modelling und verweisen zugleich auf ihre Bedeutung: bereichsübergreifende Digitalisierung des Bauens. Was der neue Trend für das ausführende Bauhandwerk bedeutet, zeigt der folgende Artikel.


InfoPlus - Zusatzinformationen

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Zusatzinformationen

  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte
  • Kunstobjekte von Stuckateur Schweikle

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

05. Mai 2017

Gewinnspielrichtlinie

Allgemeine Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele

  1. Veranstalter des Gewinnspiels ist die C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG
  2. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und geschäftsfähige Personen die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland haben. Mitarbeiter der C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG sowie deren Angehörige sowie Gewinnspielvereine sind von der Teilnahme an dem Gewinnspiel ausgeschlossen. Eine Teilnahme über Teilnahme- und Eintragungsdienste, Gewinnspielclubs oder sonstige gewerbliche Dienstleister sowie automatisierte Teilnahmen und Mehrfachteilnahmen sind ausgeschlossen.
  3. Der Gewinn wird, wie im jeweiligen Gewinnspiel ausgeschrieben, vergeben. Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Gewinn ist nicht übertragbar. Die Gewinne können nicht bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/die Gewinnerinnen werden über ihren Gewinn schriftlich auf postalischem Wege an die von dem/der jeweiligen Teilnehmer/in angegebene Postanschrift oder via Email an die von dem/der jeweiligen Teilnehmer/in angegebene Email-Adresse informiert und haben 12 Werktage Zeit, um sich per E-Mail zurückzumelden. Meldet sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb dieser 12 Werktage per Rückantwort auf die Benachrichtigungs-Email, verfällt sein/ihr Anspruch auf den Gewinn. In diesem Fall findet eine neue Losziehung statt. Pro Teilnehmer/Teilnehmerin ist jeweils nur ein Gewinn möglich. Der/Die Teilnehmer/in erklärt sich mit der Teilnahme damit einverstanden, dass im Gewinnfalle sein/ihr Name und/oder Bild auf der Webseite des Verlags und vom Verlag im Rahmen einer Pressemitteilung veröffentlicht wird.
  4. Die im Rahmen des Gewinnspiels erhobenen Daten unterliegen den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes und werden nur für interne Zwecke gespeichert, verarbeitet und genutzt. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur im Rahmen der Abwicklung des Gewinnspiels. Der/Die Teilnehmer/in erklärt mit der Teilnahme ausdrücklich sein/ihr Einverständnis mit der Speicherung und Verwendung der mitgeteilten personenbezogenen Daten zu dem oben genannten Zweck.
  5. Schadenersatzansprüche gegenüber der C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG, die im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel stehen, sind - innerhalb des gesetzlich zulässigen - unabhängig vom Rechtsgrund ausgeschlossen, es sei denn, die C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG hätte vorsätzlich oder grob fahrlässig gesetzliche Pflichten verletzt. Ferner haftet die C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG nicht für Schäden aus der Beeinträchtigung der Verfügbarkeit der Gewinnspiel-Internetseite bei nicht beeinflussbaren technischen Störungen und Ereignissen höherer Gewalt, sowie Angriffen Dritter gegen die Gewinnspiel- Internetseite. Die C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG  wird jedoch alles unternehmen, um die Zuverlässigkeit und Funktionsfähigkeit der Gewinnspiel-Internetseite sicherzustellen. Weiterhin übernimmt die C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG keine Garantie dafür, dass die Gewinnspiel-Internetseite auf dem jeweiligen Teilnehmerrechner ordnungsgemäß funktionsfähig ist.
  6. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder eine Regelungslücke bestehen, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen oder fehlenden Bestimmungen tritt eine Bestimmung, welche dem Vertragszweck und den gesetzlichen Bestimmungen am nächsten kommt.
  7. Bei Streitigkeiten gilt ausschließlich deutsches Recht. Als Gerichtsstand wird, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz der C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG vereinbart. Soweit der/die Teilnehmer/in keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, oder nach der Teilnahme den Wohnsitz ins Ausland verlegt, wird der Sitz der C. Maurer Fachmedien GmbH & Co. KG ebenso als Gerichtsstand vereinbart.
  8. Bei Fragen in Bezug auf die Durchführung dieses Gewinnspiels und der Verarbeitung und Nutzung von persönlichen Daten wenden Sie sich bitte an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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05. Mai 2017

Heft_05_2017

ausbau + fassade 05/2017

Erscheinungstermin: 2. Mai 2017

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Inhalt u.a.:

Extra: Farben und Fassaden

Fassadenfarben haben eine Schlüsselfunktion an der Gebäudehülle. Sie sollen die Fassade gegenüber Witterung Schutz bieten und für eine ansprechende Oberflächenoptik sorgen – und das möglichst über einen längeren Zeitraum. Wir informieren über die aktuellen Entwicklungen in Markt und Technik - unter anderem mit diesem Beitrag:

Farbe: Gesicht und Schutzschild

Was Fassadenbeschichtungen heute können müssen.

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Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Ausbau-Manager: Mit Kreativität und Fingerspitzengefühl
Auf die Verbindung von praktischem Können und theoretischem Wissen im Handwerk zielt das vom Bundesverband Ausbau und Fassade, den Beruflichen Schulen Leonberg und der Knauf Akademie initiierte Ausbildungsmodell »Ausbau-Manager« ab. Im Herbst vergangenen Jahres ist der zweite Ausbildungsjahrgang an den Start gegangen. Nicht nur Männer nehmen die Chance wahr, auch drei weibliche Teilnehmerinnen sind mit dabei.

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Weitere Beiträge unter anderem:

Airless – wirtschaftlich und effektiv
Der Einsatz von maschineller Spritztechnik bietet neben der Arbeitserleichterung die Möglichkeit die Flächenleistung und Wirtschaftlichkeit deutlich zu erhöhen. Maschineller Auftrag von Spachtelmasse – ein Überblick.

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Das sonnige Gelb ist gut fürs Gemüt
Farben und ihre Charakteristik – eine Fortsetzungsgeschichte. Folge 2: Gelb – beliebt und geliebt als Farbe der guten Laune.

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Mut zum Weglassen
Besser und anders muss nicht immer mehr sein. Fast schon reflexartig werden neue ­Produkte und Dienstleistungen ins Angebot aufgenommen, neue Projekte installiert und noch mehr Apps hinzugefügt. Das alles ist gut gemeint. Es mangelt nicht an Aktivität. In Wirklichkeit aber herrscht ein Defizit an Fokus. Darunter leiden die Konzentration und die Effizienz.

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InfoPlus - exklusiv für Abonnenten

Welche Anstriche auf welche Putzuntergründe? Der Markt bietet eine Vielzahl verschiedener Lösungen. Bei der Produktauswahl helfen Herstellerempfehlungen. Ein Beispiel.

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07. April 2017

Heft 04_2017

ausbau + fassade 04/2017

Erscheinungstermin: 31. März 2017

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Extra: WDVS im Detail
Anschlüsse innerhalb und an das WDVS müssen sorgfältig gestaltet werden müssen, um Schäden zu vermeiden. Detailgenaues und präzises Arbeiten wird umso wichtiger, wie Dämmstoffdicken zunehmen. Damit beschäftigt sich das Extra in ausbau + fassade 4/2017 – unter anderem mit diesem Beitrag:

Feuchteschäden dauerhaft vermeiden
Wohngebäude in Deutschland sind durch die exponierte mitteleuropäische Lage besonderen Witterungen ausgesetzt. Auf Fassaden wirken extreme Temperaturschwankungen und viele ­Belastungen ein. Deshalb muss die Gebäudehülle beziehungsweise das Wärmedämm-Verbund­system nicht nur optisch ansprechend ­gestaltet, sondern auch langfristig geschützt sein.

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Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Die Lösung für EPS- und XPS-Abfälle
Die Entsorgungsfrage bei den Dämmstoffen ist nur vorübergehend gelöst. Für eine dauerhafte Lösung der Dämmstoffentsorgung bietet sich das »Creasolv«-Verfahren an, für das in den  Niederlanden derzeit eine Pilotanlage entsteht, die Mitte 2018 betriebsbereit sein soll. Über den aktuellen Stand informiert Sie Bettina Hahn.

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Weitere Beiträge unter anderem:

Keine Chance für Schadstoffe
Ein gutes Beispiel für ein gelungenes Konzept, das die Belange von Kindern und Mitarbeitern ­gleichermaßen berücksichtigt, ist der Erweiterungsbau einer Kita in Geesthacht, der von der ­Kommune bewusst an hohen gesundheitlichen Standards ausgerichtet wurde. Die Beplankung der Innenwände erfolgte mit einer speziellen Gipsfaserplatte, die über eine beidseitige Beschichtung Schadstoffe aus der Raumluft aufnimmt und dauerhaft in unschädliche Stoffe umwandelt.

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Qualität der Normung hinterfragt
Normen und Praxis sind nicht immer im Gleichklang. Ein Projekt zu wichtigen Normen für den Trockenbau und Ausbau sollte herausfinden, wo eine Anpassung an die Bedürfnisse der
baulichen Praxis möglich ist. Dazu wurden Experten befragt und 23 Normen auf notwendige Erweiterungen, unklare Regelungen und Widersprüche untersucht. Fazit: Es gibt viel zu tun!

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Kunst im XXL-Format
Mit Kran, Kelle und Motorsäge baut Stuckateurmeister Mathias Schweikle überdimensionale Skulpturen, die mit der Zeit zerfallen. Das stört ihn nicht. Im Gegenteil.

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Spielfeld Arbeitsplatz
Mannschaftssportler zeigen Woche für Woche, dass es mehr auf das Team als auf die individuellen Fähigkeiten der Einzelnen ankommt. Die richtige Einstellung, der Trainingszustand aber auch die Tagesform sind entscheidend. Vergleichbare Erfolgsfaktoren lassen sich auch auf Firmen übertragen.

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  • Kunstobjekte von Stuckateur Schweikle
  • Fachbeitrag zur Aufdoppelung von Klaus-Dieter Clausnitzer vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM

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