23. Juni 2008

Heft 7-8/2008

Erscheinungstermin: 2. Juli  200807_2008 Ausbau und Fassade - Heft 7-8/2008

Die Themen im Überblick:



Fassadengestaltung: Ein Goldstück
Im schweizerischen Azmoos steht auf einer länglichen Parzelle in einem typischen Einfamilienhausquartier aus den 80er-Jahren ein goldenes Haus. Wie ein wertvoller Stein, der in der Sonne zu glänzen beginnt, liegt das Gebäude in der Landschaft und fügt sich erstaunlich leise und selbstverständlich in die Architektursprache und Farbigkeit der Umgebung ein.


Fassadensanierung: Mörtel nach Maß
Bei der Sanierung und Restaurierung historischer Putzflächen ist ein speziell entwickelter Konzeptmörtel eine Alternative zum Hand- oder Baustellenmörtel. Auf der Basis der Materialuntersuchung am Altbestand und unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten wird eine passgenaue Rezeptur entwickelt und in enger Zusammenarbeit mit einem Trockenmörtelhersteller umgesetzt.


Richtig putzen: Nicht alle mögen’s heiß
Klimawandel hin oder her – ein Fachunternehmer muss Qualitätssteuerung von Putzarbeiten bei besonderen klimatischen Randbedingungen selbst in die Hand nehmen. Er besitzt die besten Möglichkeiten dazu, eine übliche Putzqualität auch bei unüblichen Witterungsbedingungen herzustellen.


Unternehmensführung: Urlaub in der Hochsaison
Im Sommer hat das Stuckateur- und Malerhandwerk Hochsaison. Die Urlaubswünsche der Mitarbeiter konkurrieren mit den Terminen wichtiger Aufträge. Mit der richtigen Urlaubsplanung ist es möglich, auf die Wünsche, Bedürfnisse und Notwendigkeiten von Mitarbeitern mit Kindern Rücksicht zu nehmen, ohne dass Kunden zu kurz kommen.


Ecola: Finale in Porto
Mit der Auszeichnung der Gewinner feierte der Putz-Architekturpreis »Ecola 2008« vom 5. bis 7. Juni in Porto und Guimaraes (Portugal) ein großes Finale. Eingeladen waren Preisträger, Jury und Architekturfachjournalisten aus elf Ländern, um über den Werkstoff Putz und seine Anwendung in der Architektur zu diskutieren.

Sichern Sie sich diese Ausgabe mit einem Abonnement! Hier bestellen Sie.