26. August 2008

Heft 09/2008

09_2008 Ausbau und Fassade - Heft 09/2008Erscheinungstermin: 1. September 2008

Die Themen im Überblick:


Dachgeschossausbau: Schicht für Schicht
Die Hülle aus zwei Ebenen macht den Dachausbau perfekt. Die Konstruktion lässt sich so luftdicht planen und ausführen, Platz für Installationen ist vorhanden und der Raumgestaltung eröffnen sich neue Möglichkeiten.


Fassadengestaltung: Freiheit braucht Ordnung
Wann ist ein Straßenzug, ein Stadtbild, ein Neubaugebiet »schön«? Unbestritten dann, wenn die einzelnen Gebäude gestalterisch miteinander kommunizieren. Als Fassadengestalter kann man viel dafür tun, dass statt kontextfreier baulicher Egotrips eine wohltuende, vielstimmige Harmonie in der Bebauung entsteht. Doch keine Bange: Für Originalität bieten die Gestaltungsprinzipien für Fassaden noch sehr viel Raum.


Maschinentechnik: Mobile Einheit
Eine flexible Kombination aus Container- und Maschinentechnik macht Dämmarbeiten an der Fassade deutlich rationeller. Ihr Einsatz rechnet sich bereits bei kleineren privaten Projekten. Genau dafür wurde sie entwickelt.


Spanndecken: Die Alternative
Aus einem Haus, das 15 Jahre leer stand und fast schon eine Ruine war, wurde ein effektvolles Eigenheim – dank des Einbaus von Spanndecken im ganzen Haus. Das Decke-unter-Decke-System ersparte Vorarbeiten und war selbst innerhalb weniger Stunden montiert.


Unternehmensführung: Ernte einfahren
Der Herbst ist im Stuckateur- und Malerhandwerk erfahrungsgemäß die umsatz- und ertragsstärkste Zeit. Jetzt gilt es, jeden noch warmen und schönen Tag zu nutzen, um Geld für den anstehenden Winter zu erwirtschaften. Baubautriebe, zu denen die Stuckateure zählen, dürfen bei Auftragsspitzen bisher keine Leiharbeiter nutzen. Überstunden sind daher ihr am besten geeignetes Mittel, um flexibel reagieren zu können.


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