05. Januar 2010

Heft 01-2010

01-2010 Ausbau und Fassade - Heft 01-2010ausbau + fassade 01/2010

Erscheinungstermin: 30. Dezember 2009

Die Themen im Überblick:

Kreativer Trockenbau: An einem Tag um die Welt
Trotz eindringender Nässe von außen während der Bauzeit und obwohl große Teile des Ausstellungsbereiches dauerhafter Feuchtigkeitsbelastung aus­gesetzt sind, erfolgte der Innenausbau des Klimahauses in Bremerhaven in Trockenbauweise mit Gipsfaserplatten und Leichtbetonbauplatten.


Inhaltsverzeichnis

Szene

Farbe – Ausbau & Fassade
München steht auf Farbe
Der Sieger fährt nach Lissabon

Extra

Brandschutz
Sicher nachgerüstet
Zusatz-Schicht
Schutz mit Putz
Es geht an die Substanz
Gut gefüllt

Ausbau und Fassade

Wärmedämm-Verbundsysteme
Gut beraten zum Erfolg
Klares Konzept
Guter Rat ist farbig
Dämmstoffe
Die Alternativen
Siliconharzfarben
Bei Bugatti bewährt
Abgehängte Decken
Drucksteif abgehängt
Kreativer Trockenbau
An einem Tag um die Welt
Dachausbau
Dämmstoff-Kriterien
Neue Produkte

Chefsache

Unternehmensführung
Besser binden
Marketing
Umbauen fürs Alter
Erfahrungsaustausch
Baustellenbesuch in Düsseldorf
Bücher
Recht
Seminare

Panorama

Verbände
Saarland: Oliver Heib neuer Landesinnungsmeister
Rheinland-Pfalz/Hessen-Thüringen:
Premiere mit Perspektive für mehr Messe
Nordrhein-Westfalen: Lebende Werkstatt auf der Deubau
Tagung
iba-Institut: Toleranzen und Risse im Fokus
Unternehmen
Schwenk: Winterseminare
Stuckateurbetrieb Müller: Vernissage im Golfclub
Hornikel Trockenbau: Böblinger Bildungspartnerschaften

Brandschutz: Sicher nachgerüstet
Bei Abnahmen von brandschutztechnischen Nachrüstungen kommt es immer wieder zu gravierenden Problemen. Die Ursachen können vielfältig sein: schwierigere Bestandsbedingungen, mangelhafte Planung und ungenügende Objektüberwachung, aber auch Unwissenheit der Ausführenden. Der Beitrag beschreibt, wie man diesen Problemen sicher aus dem Weg gehen kann.


Wärmedämm-Verbundsysteme: Gut beraten zum Erfolg
Das Angebot auf dem Markt für Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) ist ebenso groß wie die Nachfrage. Vor allem durch umfassende Beratungs­angebote können sich hier Fachbetriebe vom Wettbewerb abgrenzen.


Dämmstoffe: Die Alternativen
Wer dämmt, tut etwas Gutes für die Umwelt. Am häufigsten kommen dabei Materialien aus Mineralfasern und Polystyrol zum Einsatz. Aber: In einem von zwanzig Häusern werden Naturdämmstoffe verbaut. Ein Überblick über den wachsenden und vielfältigen Markt der natürlichen und alternativen Dämmstoffe.


Unternehmensführung: Besser binden
Viele Stuckateurbetriebe unternehmen derzeit große Anstrengungen, um gute Auszubildende für sich zu gewinnen. Genauso wichtig – und in Zukunft wohl noch wichtiger – ist es jedoch, gute Mitarbeiter dauerhaft im Betrieb zu halten. Schließlich nützt es nichts, wenn man zwar junge Leute ausbildet, diese dann aber nach der Lehre oder kurz darauf die Branche wieder verlassen.