Ausbau und Fassade - News
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29. Mai 2017

Ausgaben 2017

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02. Februar 2017

Heft 02_2017

ausbau + fassade 02/2017

Erscheinungstermin: 1. Februar 2017

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Inhalt unter anderem: 

Extra: Stuck und Trockenbau 

Mit Gipskartonplatten lassen sich mit der Fräs- und Falttechnik ausgefallene Formen schnell und einfach in Trockenbauweise realisieren. Die Zeitersparnis, Termin- und Kostensicherheit überzeugt. ausbau + fassade stellt in der Februar-Ausgabe von die Technik vor und Fräs- und Falttechnik, zeigt Beispiele für den Einsatz von Formteilen und gibt eine Marktübersicht über Onlineshops und Lieferanten von Formteilen. Vorgestellt werden auch Anbieter von Stuckelementen.

Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Ein Jahr Schimmelterminator
Der Mann mit der »Lizenz zur Schimmelvorbeugung und -beseitigung« – das ist der Schimmelterminator. Die Marke feierte vor kurzem seinen ersten Geburtstag. Darunter haben sich mehrere Partnerunternehmen aus dem Stuckateurhandwerk zusammengefunden, um den lukrativen Markt der Schimmelbeseitigung zu bedienen. Als Lizenznehmer erhalten sie Unterstützung im Bereich Marketing und Fortbildung. Wir sprachen mit Geschäftsführer Tobias Schick über die noch junge Geschäftsidee.

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Weitere Beiträge unter anderem:

Den Sockel sanieren und dämmen
Der Sockelbereich eines Gebäudes ist zahlreichen mechanischen, chemischen und biologischen Angriffen ausgesetzt, wodurch es häufig zu Schäden kommt. Durch sorgfältige Beobachtungen vor Ort, eine Zustandsanalyse sowie das Beachten der Regelwerke kann eine erfolgreiche Instandsetzung ausgeführt werden. Das zukünftige WTA-Merkblatt »Instandsetzung von Gebäude- und Bauteilsockeln« wird dabei hilfreich sein, erklärt Fachautor Dr. Helmut Kollmann. Dazu Zusatzinformationen im InfoPlus online: wichtige Regelwerke sowie die Gliederung des zukünftigen WTA-Merkblatts zur Sockelabdichtung.

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Sanierputze richtig planen und ausführen
Bei entsprechender sorgfältiger Planung und fachgerechter Ausführung können Sanierputze mit vorhersehbarem Erfolg eingesetzt werden. Hierzu gehören neben der Fachplanung, Bauleitung und erfahrenen Handwerkern als Auftragnehmer geprüft/zertifizierte Produkte entsprechender Hersteller von Sanierputzsystemen. Nur wenn die zuvor benannten Rahmenbedingungen eingehalten werden, ist das Haftungsrisiko überschaubar und die Rendite gegeben.
Dazu Zusatzinformationen im InfoPlus online: Antworten auf die Fragen:

  • Wie entstehen Ausblühungen an Fassaden – woher kommt das Salz im Putz?
  • Wasseraufnahme von Baustoffen – wie geht das?
  • Bauwerksdiagnose: was ist das eigentlich?

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Handwerkers Liebling mit Ecoblue-Diesel
Der Ford Transit und sein kleinerer Kollege Custom bekommen neue Motoren unter die Haube.
Die neuen Diesel-Vierzylinder sollen alles besser können, sagen die Entwickler. Auf der Straße
überzeugen die Ecoblue-Selbstzünder mit Laufkultur und mehr Kraft aus dem Drehzahlkeller.

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Ein Schaufenster für das Handwerk
Der Werkraum Bregenzerwald in Andelsbuch ist Schauraum, Museum, Treffpunkt, Gastronomiebetrieb und Plattform für vielfältige Veranstaltungen. Er wird betrieben von rund 90 Handwerksbetrieben, die hier ihre Produkte und Leistungen hochwertig präsentieren können. Könnte es auch für andere Regionen Modellcharakter haben? Showroom – Teil 2

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02. Februar 2017

Heft 03_2017

ausbau + fassade 03/2017

Erscheinungstermin: 1. März 2017

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Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Jede Wand ein Unikat
Ein brüllender Löwe, ein goldenes Firmenlogo, ein Porträt: Heinrich Walther verwandelt Wände in ganz persönliche Kunstwerke und entwickelt eigene Rezepturen.


Weitere Beiträge unter anderem:

Innendämmung und Luftdichtigkeit
Laut unserem Autor Klaus Arbeiter häufen sich in letzter Zeit die Beanstandungen an verbauten ­Innendämmungen. Grund hierfür sind neben einer Fehleinschätzung der Wasseraufnahme von außen und reinen Verarbeitungsfehlern auch Fehler im Bereich der luftdichten Ausführung der Innen­dämmung. Untersucht man diese Fälle weiter, kann man im Regelfall eine nicht vorhandene oder nicht konsequent durchgeführte Auseinandersetzung mit dem Thema Luftdichtigkeit feststellen.

Die Zukunft des Heizens
Klassische Öl- oder Gasheizungen sind zuweilen unbeliebt, da sie einen zentralen Platz im Zimmer besetzen, wo man vielleicht gerade das Lieblingsmöbelstück aufstellen möchte. Es gibt eine Alternative zum herkömmlichen Heizkörper, quasi eine unsichtbare Heizung, die sich hinter der Wand verbirgt. Die Rede ist von strombetriebenen Flächenheizungen, insbesondere den Infrarotheizungen.

Kundenbedürfnisse erkennen
Niedrige Zinsen und eine in vielen Regionen hohe Nachfrage nach Immobilien sorgen am Bau für volle Auftragsbücher. Kaum zu glauben, dass im Maler- und Stuckateurhandwerk die ­Verrechnungssätze auf niedrigem ­Niveau verharren, oder teilweise sogar nach unten gehen. Gründe hierfür gibt es viele, unter anderem werden die Bedürfnisse der Kunden nicht erkannt.

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Zusatzinformationen

  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte
  • Kunstobjekte von Stuckateur Schweikle

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

10. Oktober 2016

Heft 10_2016

ausbau + fassade 10/2016

Erscheinungstermin: 30. September 2016

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Inhalt u.a.: 

Extra: Raumakustik

Schallübertragung von Raum zu Raum
Trockenbauern begegnet das Thema Bauakustik in aller Regel im Zusammenhang mit zwei Konstruktionsweisen: Leichtbauwände und Vorsatzschalen. Für diese ist praktisch ausschließlich die Luftschalldämmung relevant – dieser Artikel soll daher die wichtigsten Grundprinzipien und mögliche Fallstricke in der Ausführung behandeln.

Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Putz - der vielseitige Baustoff
Ein Kunde wünscht sich von Ihnen ein Material, das folgende Kriterien erfüllt: ein gesunder natürlicher Baustoff, seit Generationen bewährt, pflegeleicht mit
unglaublicher Gestaltungsvielfalt, vielseitig einsetzbar bis hin zum fliesenlosen Bad. Klar, dass es hierfür nur eine Lösung geben kann, nämlich Putz!

Markante neue Fassade
Der Trockenbau bietet auch im Außenbereich im Vergleich zu massiven Lösungen Leistungsvorteile wie schnelle Bauzeit, geringere Montagekosten und weniger Gewicht – wie das Beispiel des »Theaters am Ring« in Saarlouis zeigt.

Zementgebundene Platten unter der Lupe
Die vor einigen Jahren auf den Trockenbaumarkt gekommenen zementgebundenen Bauplatten erfreuen sich, nicht zuletzt den Marketinganstrengungen der Hersteller geschuldet, stetig wachsender Nachfrage und Einsatz. Hauptmerkmale der Produkteigenschaften werden mit wasser- beziehungsweise feuchtebeständig und schimmelpilzresistent angegeben.

Kabel und Rohre richtig verlegen
Um bei einem Brandfall die Brand- und Rauchausbreitung zu verhindern, kommt es bei Leitungen durch raumabschließende Bauteile ganz besonders auf die geeigneten Abschottungen an. Dieser Beitrag zeigt auf, welche Regeln und welche Zusammenhänge insbesondere bei Trockenbauarbeiten zu beachten sind.

Freiwillige für den Denkmalschutz
Ein Freiwilliges Soziales Jahr im Denkmalschutz ist für den Bonner Stuckateurmeister Michael Christmann eine Erfolgsgeschichte: Nachdem der erste »FSJler« seine Ausbildung zum Stuckateur begonnen hat, treten nun die nächsten ihren Dienst an.

Das eigene Profil schärfen und vermitteln
Was steckt hinter dem Eigenmarketing? Prahlen mit den eigenen Leistungen oder gezielte Strategie zur Kundengewinnung? Sicher ist, wer heute als Handwerksunternehmen in die Köpfe seiner potenziellen Kunden gelangen und dort bleiben will, muss mit ihnen in den Austausch treten. Mit den richtigen Inhalten am richtigen Ort zur richtigen Zeit.

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So finden Sie gute Experten
Handlungsleitfaden für HBCD-haltige Dämmstoffe

 

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10. Oktober 2016

Heft 11_2016

ausbau + fassade 11/2016

Erscheinungstermin: 31. Oktober 2016

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Inhalt u.a.: 

Extra: Algen und Pilze

Beiträge rund um den mikrobiellen Bewuchs an der Fassade: Ursachen, Wirkprinzipien zur Verbmeidung, natürlicher Schutz ohne Biozide. Praxisbeispiele und neue Entwicklungen im Bereich der Putze und Farben. Hier lesen Sie einen Beitrag aus dem Extra: Algen. Strategien zur Vermeidung

Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Johannes hat Besseres vor
Johannes Schroeter-Behrens ist Stuckateur, Diplom-Prähistoriker und das neue Gesicht der Handwerks-Kampagne »Ich habe Besseres vor!«. Wie es dazu kam, erzählt er in unserem Interview.


Weitere Beiträge unter anderem:

Algen: Strategien zur Vermeidung
Algen sind eine sehr einfache Lebensform. Sie benötigen für ihr Dasein lediglich Luft und Feuchtigkeit. Eine Ansiedlung erfolgt dort, wo Oberflächen ein längeres Feuchte­depot aufweisen. Dadurch sind Fassadenflächen, die eine schlechtere Abtrocknung ­zeigen und zur Bildung von Kondensationsfeuchtigkeit neigen, anfälliger für einen Befall.

Putze – gestern und heute
Von den Klassikern Lehm, Kalk und Gips bis zu den innovativen Entwicklungen.

Sich zeigen und gefunden werden
Lohnt sich der Aufwand von Ausstellungsräumen im Zeitalter des Internets noch? Kann man damit als Fachunternehmer im Stuckateur- und Ausbauhandwerk noch Kunden erreichen oder gar gewinnen? Besteht nicht die Gefahr, dass ein Showroom zum Beratungsdiebstahl verführt?

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Checkliste Erbschaftssteuer und Betriebsnachfolge
Putze - Eigenschaften, Kennwerte und Zusatzmittel in der Übersicht

 

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10. Oktober 2016

Heft 12_2016

ausbau + fassade 12/2016

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Inhalt u.a.: 

Extra: Energetische Sanierung und Baukultur

Historische Gebäude lassen sich mit den modernen Anforderungen des energiesparenden Bauens in Einklang bringen. Dies belegen die Beiträge mit Beispielen aus Ichtershausen, Dresden und Nürnberg. Hier könne Sie mehr über die Behutsame Instandsetzung der Dammerstocksiedlung in Karlsruhe erfahren: Denkmal charmant saniert.

Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Erste RAL-zertifizierte Baustelle
Stuckateur Harald Amann aus dem Schwarzwald hat nach erfolgreicher Schulung die erste RAL-zertifizierte Innendämm-Baustelle in Deutschland ausgeführt.


Weitere Beiträge unter anderem:

Kontraste
Italienische Küche und schwäbische Klassiker – in einem neuen Restaurant in Pfullingen begegnen sich zwei Welten. Auch die Gestaltung setzt auf Vielfalt.

Ein Stuckateur in Eritrea
Aus heiterem Himmel erhielt Hans-Hermann Hürth aus Brühl die Einladung nach Eritrea mit dem Auftrag, in einer Kathedrale eine Akustikdecke einzubauen. Der Stuckateurmeister hat das Aufmaß schon gemacht und im Januar 2017 geht es los.

Wer ist mein Kunde und wie erreiche ich ihn?
Ob junge Familie, Generation 50+, Vermieter oder Best Ager, je nach Lebenssituation zählen unterschiedliche Argumente. Wir sagen Ihnen, worauf es bei den verschiedenen Zielgruppen ankommt, und geben Tipps für die richtige Kundenansprache.

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Einkommensteuer selbst berechnen
Dämmung: Zielgruppen richtig ansprechen
S
chulung zur RAL-Innendämmung

 

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10. Oktober 2016

Heft 01_2017

ausbau + fassade 01/2017

Erscheinungstermin: 2. Januar 2017

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Extra: Wohngesund und ökologisch
Beiträge rund um die Wohngesundheit und die Vermeidung von Schadstoffen. Besonderer Beachtung verdient, dass das Ü-Zeichen als Nachweis für die Überreinstimmung des Produktes mit den bauaufsichtlich vorgegebenen Anforderungen entfällt. Damit kommt dem Fachunternehmer mehr Verantwortung zu.

Gesündere Gebäude sind leistbar
Eine gute und gesündere Innenraumhygiene verdient die Aufmerksamkeit von Maler- und Stuckateurbetrieben. Allerdings sind die Rahmenbedingungen durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur deutschen Zulassungspraxis von Bauprodukten nicht einfacher geworden.

Unerwünschte Mitbewohner
Sie sind unsichtbar, meist geruchlos und finden sich in der Luft praktisch aller Innenräume: flüchtige organische Verbindungen. Vor allem Bauprodukte und Möbel dünsten diese gasförmigen, oft gesundheitsschädlichen Substanzen aus. Andere Schadstoffe sind weniger mobil und lagern sich bevorzugt im Hausstaub an. Der Gesetzgeber hat nur wenige Grenzwerte für Innenraumschadstoffe festgelegt – das ist nicht ausreichend. Doch wie lassen sich schadstoffarme Produkte erkennen?

Die Beiträge unter anderem:

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Lösungen für den Staubschutz
Das Sanieren von Wohnungen ist ein wichtiges Standbein für viele Baubetriebe. Dabei kann viel Staub entstehen, beispielsweise beim Abschlagen oder Abschleifen von Putzen. Staub, den nicht nur die Bewohner der sanierten Räume fürchten, sondern der auch gesundheitsschädlich ist. Diese Gesundheitsgefahren durch Baustaub werden immer offenkundiger und es sind Lösungen vorhanden.


Weitere Beiträge unter anderem:

Fit für die Zukunft
Die in Esslingen verortete Oskar Ernst GmbH ist ein moderner ­Handwerksbetrieb mit großer Tradition. Mit den Geschwistern Sybille Kütter-Scheuing und Holger Scheuing ist der Familienbetrieb bereits in den Händen der fünften Generation.

Sicher genug und angemessen
Bei der brandschutztechnischen Ertüchtigung eines Bestandsgebäudes kommt es auch auf die Qualitätssicherung der Ausführung und die dazugehörige Dokumentation an.
Dies sollte der Fachunternehmer beachten. Darauf weist unser Autor Gerd Geburtig hin.

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"Erfa bietet echten Nutzen"
Abrechnung zur gesetzlichen Rentenversicherung

 

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