Ausbau und Fassade - Hefte
29. Mai 2017

Ausgaben 2018

  

Ausgabe 01/2018  Ausgabe 02/2018  Ausgabe 03/2018 
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Ausgabe 04/2018  Ausgabe 05/2018  Ausgabe 06/2018 
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Ausgabe 07-08/2018  Ausgabe 09/2018   Ausgabe 10/2018 
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29. Mai 2017

Ausgaben 2017

Ausgabe 01/2017                                    Ausgabe 02/2017                                     Ausgabe 03/2017

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Ausgabe 11/2017                                    Ausgabe 12/2017                                

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csm_Christian-Stolte_c_dena_Orig_114ab5e6aa Ausbau und Fassade - Hefte

Christian Stolte, Bereichsleiter energieeffiziente Gebäude der Deutschen Energieagentur im Interview

Bestandssanierung bringt mehr als härtere Neubau-EnEV

Die Gebäudesanierung stagniert, eine Verschärfung der energetischen Standards für Neubauten ist in die Kritik geraten. Christian Stolte, Bereichsleiter energieeffiziente Gebäude der Deutschen Energieagentur (Dena), hat berechnet, dass eine Verschiebung der EnEV-Verschärfung im Neubau für die Klimawende kaum Relevanz hat. Steuerliche Abschreibung für Eigenheimerbesitzer, eine Energieberatungsoffensive oder flächendeckende Kommunikation zum Sanierungsfahrplan nennt er im Interview mit EnBauSa.de als mögliche Maßnahmen, um bei Sanierung einen Schritt nach vorne zu machen. Der Wohnraumgipfel habe sich zu sehr auf den Neubau konzentriert.

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02. Februar 2017

Heft 02_2017

ausbau + fassade 02/2017

Erscheinungstermin: 1. Februar 2017

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Inhalt unter anderem: 

Extra: Stuck und Trockenbau 

Mit Gipskartonplatten lassen sich mit der Fräs- und Falttechnik ausgefallene Formen schnell und einfach in Trockenbauweise realisieren. Die Zeitersparnis, Termin- und Kostensicherheit überzeugt. ausbau + fassade stellt in der Februar-Ausgabe von die Technik vor und Fräs- und Falttechnik, zeigt Beispiele für den Einsatz von Formteilen und gibt eine Marktübersicht über Onlineshops und Lieferanten von Formteilen. Vorgestellt werden auch Anbieter von Stuckelementen.

Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Ein Jahr Schimmelterminator
Der Mann mit der »Lizenz zur Schimmelvorbeugung und -beseitigung« – das ist der Schimmelterminator. Die Marke feierte vor kurzem seinen ersten Geburtstag. Darunter haben sich mehrere Partnerunternehmen aus dem Stuckateurhandwerk zusammengefunden, um den lukrativen Markt der Schimmelbeseitigung zu bedienen. Als Lizenznehmer erhalten sie Unterstützung im Bereich Marketing und Fortbildung. Wir sprachen mit Geschäftsführer Tobias Schick über die noch junge Geschäftsidee.

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Weitere Beiträge unter anderem:

Den Sockel sanieren und dämmen
Der Sockelbereich eines Gebäudes ist zahlreichen mechanischen, chemischen und biologischen Angriffen ausgesetzt, wodurch es häufig zu Schäden kommt. Durch sorgfältige Beobachtungen vor Ort, eine Zustandsanalyse sowie das Beachten der Regelwerke kann eine erfolgreiche Instandsetzung ausgeführt werden. Das zukünftige WTA-Merkblatt »Instandsetzung von Gebäude- und Bauteilsockeln« wird dabei hilfreich sein, erklärt Fachautor Dr. Helmut Kollmann. Dazu Zusatzinformationen im InfoPlus online: wichtige Regelwerke sowie die Gliederung des zukünftigen WTA-Merkblatts zur Sockelabdichtung.

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Sanierputze richtig planen und ausführen
Bei entsprechender sorgfältiger Planung und fachgerechter Ausführung können Sanierputze mit vorhersehbarem Erfolg eingesetzt werden. Hierzu gehören neben der Fachplanung, Bauleitung und erfahrenen Handwerkern als Auftragnehmer geprüft/zertifizierte Produkte entsprechender Hersteller von Sanierputzsystemen. Nur wenn die zuvor benannten Rahmenbedingungen eingehalten werden, ist das Haftungsrisiko überschaubar und die Rendite gegeben.
Dazu Zusatzinformationen im InfoPlus online: Antworten auf die Fragen:

  • Wie entstehen Ausblühungen an Fassaden – woher kommt das Salz im Putz?
  • Wasseraufnahme von Baustoffen – wie geht das?
  • Bauwerksdiagnose: was ist das eigentlich?

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Handwerkers Liebling mit Ecoblue-Diesel
Der Ford Transit und sein kleinerer Kollege Custom bekommen neue Motoren unter die Haube.
Die neuen Diesel-Vierzylinder sollen alles besser können, sagen die Entwickler. Auf der Straße
überzeugen die Ecoblue-Selbstzünder mit Laufkultur und mehr Kraft aus dem Drehzahlkeller.

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Ein Schaufenster für das Handwerk
Der Werkraum Bregenzerwald in Andelsbuch ist Schauraum, Museum, Treffpunkt, Gastronomiebetrieb und Plattform für vielfältige Veranstaltungen. Er wird betrieben von rund 90 Handwerksbetrieben, die hier ihre Produkte und Leistungen hochwertig präsentieren können. Könnte es auch für andere Regionen Modellcharakter haben? Showroom – Teil 2

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02. Februar 2017

Heft 03_2017

ausbau + fassade 03/2017

Erscheinungstermin: 1. März 2017

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Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Jede Wand ein Unikat
Ein brüllender Löwe, ein goldenes Firmenlogo, ein Porträt: Heinrich Walther verwandelt Wände in ganz persönliche Kunstwerke und entwickelt eigene Rezepturen.


Weitere Beiträge unter anderem:

Innendämmung und Luftdichtigkeit
Laut unserem Autor Klaus Arbeiter häufen sich in letzter Zeit die Beanstandungen an verbauten ­Innendämmungen. Grund hierfür sind neben einer Fehleinschätzung der Wasseraufnahme von außen und reinen Verarbeitungsfehlern auch Fehler im Bereich der luftdichten Ausführung der Innen­dämmung. Untersucht man diese Fälle weiter, kann man im Regelfall eine nicht vorhandene oder nicht konsequent durchgeführte Auseinandersetzung mit dem Thema Luftdichtigkeit feststellen.

Die Zukunft des Heizens
Klassische Öl- oder Gasheizungen sind zuweilen unbeliebt, da sie einen zentralen Platz im Zimmer besetzen, wo man vielleicht gerade das Lieblingsmöbelstück aufstellen möchte. Es gibt eine Alternative zum herkömmlichen Heizkörper, quasi eine unsichtbare Heizung, die sich hinter der Wand verbirgt. Die Rede ist von strombetriebenen Flächenheizungen, insbesondere den Infrarotheizungen.

Kundenbedürfnisse erkennen
Niedrige Zinsen und eine in vielen Regionen hohe Nachfrage nach Immobilien sorgen am Bau für volle Auftragsbücher. Kaum zu glauben, dass im Maler- und Stuckateurhandwerk die ­Verrechnungssätze auf niedrigem ­Niveau verharren, oder teilweise sogar nach unten gehen. Gründe hierfür gibt es viele, unter anderem werden die Bedürfnisse der Kunden nicht erkannt.

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10. Oktober 2016

Heft 10_2016

ausbau + fassade 10/2016AF_10_2016 Ausbau und Fassade - Hefte

Erscheinungstermin: 30. September 2016

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Inhalt u.a.: 

Extra: Raumakustik

Schallübertragung von Raum zu Raum
Trockenbauern begegnet das Thema Bauakustik in aller Regel im Zusammenhang mit zwei Konstruktionsweisen: Leichtbauwände und Vorsatzschalen. Für diese ist praktisch ausschließlich die Luftschalldämmung relevant – dieser Artikel soll daher die wichtigsten Grundprinzipien und mögliche Fallstricke in der Ausführung behandeln.

Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Putz - der vielseitige Baustoff
Ein Kunde wünscht sich von Ihnen ein Material, das folgende Kriterien erfüllt: ein gesunder natürlicher Baustoff, seit Generationen bewährt, pflegeleicht mit
unglaublicher Gestaltungsvielfalt, vielseitig einsetzbar bis hin zum fliesenlosen Bad. Klar, dass es hierfür nur eine Lösung geben kann, nämlich Putz!

Markante neue Fassade
Der Trockenbau bietet auch im Außenbereich im Vergleich zu massiven Lösungen Leistungsvorteile wie schnelle Bauzeit, geringere Montagekosten und weniger Gewicht – wie das Beispiel des »Theaters am Ring« in Saarlouis zeigt.

Zementgebundene Platten unter der Lupe
Die vor einigen Jahren auf den Trockenbaumarkt gekommenen zementgebundenen Bauplatten erfreuen sich, nicht zuletzt den Marketinganstrengungen der Hersteller geschuldet, stetig wachsender Nachfrage und Einsatz. Hauptmerkmale der Produkteigenschaften werden mit wasser- beziehungsweise feuchtebeständig und schimmelpilzresistent angegeben.

Kabel und Rohre richtig verlegen
Um bei einem Brandfall die Brand- und Rauchausbreitung zu verhindern, kommt es bei Leitungen durch raumabschließende Bauteile ganz besonders auf die geeigneten Abschottungen an. Dieser Beitrag zeigt auf, welche Regeln und welche Zusammenhänge insbesondere bei Trockenbauarbeiten zu beachten sind.

Freiwillige für den Denkmalschutz
Ein Freiwilliges Soziales Jahr im Denkmalschutz ist für den Bonner Stuckateurmeister Michael Christmann eine Erfolgsgeschichte: Nachdem der erste »FSJler« seine Ausbildung zum Stuckateur begonnen hat, treten nun die nächsten ihren Dienst an.

Das eigene Profil schärfen und vermitteln
Was steckt hinter dem Eigenmarketing? Prahlen mit den eigenen Leistungen oder gezielte Strategie zur Kundengewinnung? Sicher ist, wer heute als Handwerksunternehmen in die Köpfe seiner potenziellen Kunden gelangen und dort bleiben will, muss mit ihnen in den Austausch treten. Mit den richtigen Inhalten am richtigen Ort zur richtigen Zeit.

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So finden Sie gute Experten
Handlungsleitfaden für HBCD-haltige Dämmstoffe

 

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10. Oktober 2016

Heft 11_2016

ausbau + fassade 11/2016AF_11_2016_2 Ausbau und Fassade - Hefte

Erscheinungstermin: 31. Oktober 2016

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Inhalt u.a.: 

Extra: Algen und Pilze

Beiträge rund um den mikrobiellen Bewuchs an der Fassade: Ursachen, Wirkprinzipien zur Verbmeidung, natürlicher Schutz ohne Biozide. Praxisbeispiele und neue Entwicklungen im Bereich der Putze und Farben. Hier lesen Sie einen Beitrag aus dem Extra: Algen. Strategien zur Vermeidung

Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Johannes hat Besseres vor
Johannes Schroeter-Behrens ist Stuckateur, Diplom-Prähistoriker und das neue Gesicht der Handwerks-Kampagne »Ich habe Besseres vor!«. Wie es dazu kam, erzählt er in unserem Interview.


Weitere Beiträge unter anderem:

Algen: Strategien zur Vermeidung
Algen sind eine sehr einfache Lebensform. Sie benötigen für ihr Dasein lediglich Luft und Feuchtigkeit. Eine Ansiedlung erfolgt dort, wo Oberflächen ein längeres Feuchte­depot aufweisen. Dadurch sind Fassadenflächen, die eine schlechtere Abtrocknung ­zeigen und zur Bildung von Kondensationsfeuchtigkeit neigen, anfälliger für einen Befall.

Putze – gestern und heute
Von den Klassikern Lehm, Kalk und Gips bis zu den innovativen Entwicklungen.

Sich zeigen und gefunden werden
Lohnt sich der Aufwand von Ausstellungsräumen im Zeitalter des Internets noch? Kann man damit als Fachunternehmer im Stuckateur- und Ausbauhandwerk noch Kunden erreichen oder gar gewinnen? Besteht nicht die Gefahr, dass ein Showroom zum Beratungsdiebstahl verführt?

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Checkliste Erbschaftssteuer und Betriebsnachfolge
Putze - Eigenschaften, Kennwerte und Zusatzmittel in der Übersicht

 

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10. Oktober 2016

Heft 12_2016

ausbau + fassade 12/2016AF_12_2016-1 Ausbau und Fassade - Hefte

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Inhalt u.a.: 

Extra: Energetische Sanierung und Baukultur

Historische Gebäude lassen sich mit den modernen Anforderungen des energiesparenden Bauens in Einklang bringen. Dies belegen die Beiträge mit Beispielen aus Ichtershausen, Dresden und Nürnberg. Hier könne Sie mehr über die Behutsame Instandsetzung der Dammerstocksiedlung in Karlsruhe erfahren: Denkmal charmant saniert.

Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Erste RAL-zertifizierte Baustelle
Stuckateur Harald Amann aus dem Schwarzwald hat nach erfolgreicher Schulung die erste RAL-zertifizierte Innendämm-Baustelle in Deutschland ausgeführt.


Weitere Beiträge unter anderem:

Kontraste
Italienische Küche und schwäbische Klassiker – in einem neuen Restaurant in Pfullingen begegnen sich zwei Welten. Auch die Gestaltung setzt auf Vielfalt.

Ein Stuckateur in Eritrea
Aus heiterem Himmel erhielt Hans-Hermann Hürth aus Brühl die Einladung nach Eritrea mit dem Auftrag, in einer Kathedrale eine Akustikdecke einzubauen. Der Stuckateurmeister hat das Aufmaß schon gemacht und im Januar 2017 geht es los.

Wer ist mein Kunde und wie erreiche ich ihn?
Ob junge Familie, Generation 50+, Vermieter oder Best Ager, je nach Lebenssituation zählen unterschiedliche Argumente. Wir sagen Ihnen, worauf es bei den verschiedenen Zielgruppen ankommt, und geben Tipps für die richtige Kundenansprache.

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Einkommensteuer selbst berechnen
Dämmung: Zielgruppen richtig ansprechen
S
chulung zur RAL-Innendämmung

 

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10. Oktober 2016

Heft 01_2017

ausbau + fassade 01/2017

Erscheinungstermin: 2. Januar 2017

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Inhalt u.a.: 

Extra: Wohngesund und ökologisch
Beiträge rund um die Wohngesundheit und die Vermeidung von Schadstoffen. Besonderer Beachtung verdient, dass das Ü-Zeichen als Nachweis für die Überreinstimmung des Produktes mit den bauaufsichtlich vorgegebenen Anforderungen entfällt. Damit kommt dem Fachunternehmer mehr Verantwortung zu.

Gesündere Gebäude sind leistbar
Eine gute und gesündere Innenraumhygiene verdient die Aufmerksamkeit von Maler- und Stuckateurbetrieben. Allerdings sind die Rahmenbedingungen durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur deutschen Zulassungspraxis von Bauprodukten nicht einfacher geworden.

Unerwünschte Mitbewohner
Sie sind unsichtbar, meist geruchlos und finden sich in der Luft praktisch aller Innenräume: flüchtige organische Verbindungen. Vor allem Bauprodukte und Möbel dünsten diese gasförmigen, oft gesundheitsschädlichen Substanzen aus. Andere Schadstoffe sind weniger mobil und lagern sich bevorzugt im Hausstaub an. Der Gesetzgeber hat nur wenige Grenzwerte für Innenraumschadstoffe festgelegt – das ist nicht ausreichend. Doch wie lassen sich schadstoffarme Produkte erkennen?

Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen:

Lösungen für den Staubschutz
Das Sanieren von Wohnungen ist ein wichtiges Standbein für viele Baubetriebe. Dabei kann viel Staub entstehen, beispielsweise beim Abschlagen oder Abschleifen von Putzen. Staub, den nicht nur die Bewohner der sanierten Räume fürchten, sondern der auch gesundheitsschädlich ist. Diese Gesundheitsgefahren durch Baustaub werden immer offenkundiger und es sind Lösungen vorhanden.


Weitere Beiträge unter anderem:

Fit für die Zukunft
Die in Esslingen verortete Oskar Ernst GmbH ist ein moderner ­Handwerksbetrieb mit großer Tradition. Mit den Geschwistern Sybille Kütter-Scheuing und Holger Scheuing ist der Familienbetrieb bereits in den Händen der fünften Generation.

Sicher genug und angemessen
Bei der brandschutztechnischen Ertüchtigung eines Bestandsgebäudes kommt es auch auf die Qualitätssicherung der Ausführung und die dazugehörige Dokumentation an.
Dies sollte der Fachunternehmer beachten. Darauf weist unser Autor Gerd Geburtig hin.

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"Erfa bietet echten Nutzen"
Abrechnung zur gesetzlichen Rentenversicherung

 

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28. Juni 2016

Heft 6_2016

ausbau + fassade 6/2016Titel_06_2016_250px_R Ausbau und Fassade - Hefte

Erscheinungstermin: 30. Mai 2016

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Inhalt u.a.: 

Extra: Gesundes Bauen

Der Markt für gesundes Bauen wächst stetig. Inzwischen werden neben Wohnräumen vermehrt auch öffentliche und gewerbliche Räume mit gesunden Produkten ausgestattet. Ein aktueller Überblick, unter anderem mit Hinweise auf Siegel und Zertifikate, auf Putzsysteme – mineralisch oder aus Lehm.

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Alles, nur kein Standard
Stuc Pierre für den Apple Store Paris, eine Stuckdecke für ein Schloss, Felsenbau für eine Märchenlandschaft im Europapark: Wenn eigene Ideen und außergewöhnliche Lösungen gefragt sind, ist Uwe Marko aus Ettenheim ein gefragter Partner. Für seine Kreativität wurde der Stuckateurmeister beim Wettbewerb »Stuckateur des Jahres 2016« ausgezeichnet. Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen.

Plädoyer für Dämmputze
Bauherren und Planer, die sich bewusst für eine monolithische Bauweise entscheiden, haben teilweise Vorbehalte gegen den Einsatz von WDV-Systemen und sind daher offen für Beratungen zu energetisch unterstützenden Fassadenputzen. Man kann sich der Aufgabe entweder von den Unterputzen her nähern oder von den Dämmputzen, je nach vorliegendem Mauerwerk und Anwendung. Pladoyer für Dämmputze

Fenstermontage in WDVS
Fachgerechte Befestigung, Lastabtragung, Abdichtung und Brandschutz. Wolfgang Jehl und Jürgen Benitz-Wildenburg vom ift Rosenheim zeigen auf, worauf bei einer fachgerechten Fenstermontage in Wärmedämm-Verbundsystemen geachtet werden muss. 1. Teil. Fenstermontage in WDVS

Messen mit Licht, Funken per Bluetooth
Bei den Laserdistanzmessern zählen Bluetooth-Verbindungen zum Standard. Apps ergänzen zunehmend die Möglichkeiten der Messgeräte. Wir geben einen Marktüberblick und stellen die Neuheiten vor. Messen mit Licht, Funken per Bluetooth

Mit Verwandten Steuern sparen
In vielen Stuckateurbetrieben arbeiten Angehörige mit, geben der Firma ein Darlehen oder mieten eine Wohnung. Doch Steuern sparen können sie damit nur, wenn sie wichtige Spielregeln beachten. Der schnelle Überblick für den Chef. Mit Verwandten Steuern sparen

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Checkliste Familienverträge: In den meisten Handwerksbetrieben sind Familienmitglieder mit eingebunden. Damit beide Seiten auch alle Steuervorteile nutzen können, hilft die Checkliste.
- Uwe Marko erhielt den Kreativpreis im Wettbewerb "Stuckteur des Jahrs 2016". Zwei Berichte in ausbau + fassade über das Talent aus den früheren Jahren.
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28. Mai 2016

Heft 9_2016

ausbau + fassade 9/2016Titel_09_2016_250px_R Ausbau und Fassade - Hefte

Erscheinungstermin: 30. August 2016

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Extra: Schimmel

Die Ursache für die Entstehung von Schimmel ist stet der gleiche: Feuchtigkeit.  Dabei ist das Thema sehr komplex – vor allem wenn es um die Einschätzung der Schäden und deren Beseitigung geht.
Renommierte Experten wie Jürgen Gänßmantel fassen das wichtigste zusammen. Wir bringen Sie auch auf den neuesten Stand, was die Richtlinien und Leitfäden angeht.

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Die Beiträge unter anderem:

Artikel des Monats - ohne Anmeldung lesen: Mehr als Restaurierung
Restaurierungen sind das Metier von Klaus Stuckert aus Hannover. Dafür wurde sein Stuckateurunternehmen auch beim Wettbewerb »Stuckateur des Jahres 2016« mit einem Zusatzpreis ausgezeichnet. Die Jury hob dabei die Wiederbelebung alter Putztechniken und die hohe handwerkliche Qualität für Arbeiten im Bereich der Denkmalpflege hervor. Was macht den Betrieb so besonders?

Neues Wohnen in der Stadt
In vielen Städten wird Wohnraum händeringend gesucht, während Gewerbeobjekte leer stehen. Umnutzungen bieten sich geradezu an. Trockenbaukonstruktionen sind hierfür ideal. Schnelle Bauzeiten, geringes Gewicht und schlanke Wandquerschnitte überzeugen ebenso

Kopfschutz bei der Arbeit am Bau
Die Sicherheit am Arbeitsplatz ist ein wichtiges Thema, das niemals an Aktualität verliert. Denn jedes Jahr kommt es am Bau zu zahlreichen Arbeitsunfällen, weil Handwerker denKopfschutz vernachlässigen. Worauf Sie und Ihre Mitarbeiter achten sollten.

Pilze mit Potenzial
Mit einer neuen Wärmedämmung aus Pilzen hat der Student Johann Martin beim Ideenwettbewerb der Hochschule Ruhr West (HRW) den ersten Preis gewonnen. Ein Interview mit dem jungen Forscher über den langen Weg zur Marktreife des neuen Dämmstoffs namens Porofung.

Mobile Alleskönner
Bei vielen Hauseigentümern, Bauherren oder Mietern sind Solo-Selbstständige wegen der günstigen Preise beliebt. Ein Grund dafür, warum sich die Zusammensetzung der Marktteilnehmer in den vergangenen Jahren stark durchmischt hat. Traditionell ausgerichtete Familienunternehmen leiden unter diesem Strukturwandel.

InfoPlus - exklusiv für Abonnenten
- Wichtige Leitfäden und Richtlinien für die erfolgreiche Schimmelpilzsanierung.
- Worauf sich Chefs bei einer Betriebsprüfung vor allem einstellen sollten – ein Leitfaden.
InfoPlus 9/2016 Schimmelsanierung und Leitfaden „Betriebsprüfung“

 

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