Ausbau und Fassade - News
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26. Februar 2008

Heft 03-2008

Erscheinungstermin: 3. März 2008

Die Themen im Überblick:



Gewerbebau: Starker Marktplatz
Die wenigsten Autohäuser bauen heute neu und müssen daher durch Umbaumaßnahmen versuchen, die Vorgaben der Hersteller hinsichtlich des Erscheinungsbildes (Corporate Identity, CI) der Verkaufs- und Ausstellungsräume umzusetzen. Bei der Neugestaltung des VW-Schauraums in Babelsberg gelang ein CI-gerechter Auftritt, der sich in der Praxis durch Robustheit und Qualität bewährt.


Kalkputz: Große Bandbreite
Früher löschten Stuckateure oder Maurer den Kalk selbst. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erhält die industrielle Herstellung immer größeres Gewicht. Ein Überblick über historische und moderne Kalkputze.


Farbe und Licht: Die Macht der Farben
Farben üben auf die menschliche Psyche eine nachhaltige Wirkung aus. Bei der Farbgestaltung von Innenwänden ist deshalb der Einfluss unterschiedlicher Farbtöne auf die Bewohner zu beachten.


Wärmedämm-Verbundsystem: Doppelt dämmt besser
Fassadendämmung ist nicht gleich Fassadendämmung – heutige Standards sind nicht zu vergleichen mit jenen aus den Anfangsjahren der Wärmedämm-Verbundsysteme. Deren Optimierung würde die Energieeffizienz des Baubestandes wesentlich verbessern. Die so genannte Aufdoppelung ist nicht nur wirtschaftlich. Bauaufsichtlich zugelassene Sanierungsverfahren gibt es bereits.


Denkanstöße: Markt der Ignoranz
Wenn sich begabte Schüler für den Beruf des Stuckateurs begeistern sollen, müssen die Unternehmer mehr Verantwortung für die Außenwirkung übernehmen und sich über ihre Vorbildfunktion viel bewusster werden. Über Fachkräftemangel und Wahrheiten.

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22. Januar 2008

Heft 02/2008

Erscheinungstermin: 1. Februar 2008

Die Themen im Überblick:



Oberflächenqualitäten: Die goldene Kapelle
Die Stadionkapelle im Berliner Olympiastadion ist nicht nur ein Andachtsraum für Sportler. Auch Eheschließungen und Taufen finden hier statt. Eine elliptische, mit Blattgold belegte Wand in Trockenbautechnologie umfasst den Raum wie ein Paravent. Auf der goldenen Wand stehen in unterschiedlichen Sprachen Texte aus der Bibel geschrieben. Das erforderte streiflichtfreie Oberflächen in Q4-Qualität.


Oberflächenqualitäten: Spachteln im Luxushotel
Bald wird in Düsseldorf ein Hotel der Super-Luxusklasse wiedereröffnen. Ein Stuckateurunternehmen aus dem schwäbischen Brackenheim ist für die Beschaffenheit der Oberflächen von Decken und Wände verantwortlich. Ein Spitzspachtel aus der Airlesspistole sorgt dafür, dass diese Arbeiten zügig vorankommen.


Sockel: Schnittstelle dicht
Eine Flächenabdichtung ist so sicher, wie die Detaillösung im Sockelbereich. Eine unkoordinierte Ausführung im Übergang der Gewerke von Bauwerksabdichtung und Fassade führt unvermeidlich zu Schäden. Im neuen Beiblatt 1 der DIN 18195 und in einschlägigen Richtlinien sind zahlreiche Detaillösungen beschrieben, die sich in der Praxis bewährt haben.


Dämmung oberste Geschossdecke: Dämmung drauf
Die Trennung von Wohnraum und Dachraum wurde bei Wohngebäuden mit Steildächern zu allen Zeiten durch die Ausbildung einer besonderen oberen Geschossdecke konstruktiv vollzogen. Diese obersten Geschossdecken genügen in der Regel nicht der Energieeinsparverordnung EnEV 2007.


Unternehmensführung: Wenn zwei sich streiten
Wo Menschen zusammenarbeiten, prallen unterschiedliche Interessen aufeinander. Das muss nicht immer negativ sein. Konflikte lassen sich nutzen, um aus Einzelkämpfern Teamspieler zu formen. Das bessere Miteinander-Auskommen erhöht den Unternehmensgewinn und wertet das Betriebsklima auf.

18. Dezember 2007

Heft 01/2008

Erscheinungstermin: 2. Januar 2008

Die Themen im Überblick:



Decken: Aus einem Guss
In nur sieben Wochen entstand aus einem nackten Geschoss in einem Bürogebäude das Kinderwunschzentrum Darmstadt. Die Klinik für künstliche Befruchtung ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Funktion und Design Hand in Hand gehen können. Organische Formen prägen den Empfangs- und Wartebereich – von der Deckenlandschaft bis zu den darauf abgestimmten, eigens konzipierten Möbeln und Einbauten.




Bundesleistungswettbewerb: Nachwuchs im Wettbewerb
Der beste Junggeselle im Stuckateurhandwerk des Jahres 2007 kommt aus Hamburg. Patrick Aiple setzte sich im Leistungswettbewerb in den bauhandwerklichen Berufen am 11. und 12. November in Saarbrücken gegen acht weitere Landsmeister durch. (Foto: Dolt)

Wärmedämm-Verbundsystem: Das weiße Haus von Tirol
Das erste öffentliche Passivhaus Italiens steht direkt am Bozener Hauptbahnhof. Mit einem Heizölverbrauch von nur einem Liter pro Quadratmeter im Jahr liegt der neue Hauptsitz der Südtiroler Landesverwaltung sogar deutlich unter den geforderten Standards. Unter anderem sorgt eine Fassadendämmung dafür, dass die Betriebs- und Folgekosten für Heizung und Kühlung des Gebäudes um 90 Prozent verringert wurden. (Foto: Sto AG)

Direktmontage: Nageln mit Gas
Ihren Ursprung hat die Direktmontagetechnik mit Setzbolzen im Schiffsbau. Dort wurde sie für Befestigungen in Stahluntergründen verwendet. Im Trockenbau verspricht diese Art der Befestigung einen Zeitvorteil. (Foto: Würth)


Unternehmensführung: Die richtige Größe
Ob ein Unternehmen zu klein oder zu groß ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Größe, Format und Wachstum hängen entscheidend von der Einstellung des Unternehmers ab. Aber auch von der Eigenart des Unternehmens.


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Zusatzinformationen

  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte
  • Kunstobjekte von Stuckateur Schweikle

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

23. November 2007

Heft 12/07

Erscheinungstermin: 1. Dezember 2007

Die Themen im Überblick:



Fachwerksanierung: Gutes Ende
Dem ehemaligen Vogtshof in Hausen ob Verena (Kreis Tuttlingen) drohte der Verfall. Engagierte Bauherren nahmen sich der Herausforderung an. Gemeinsam mit fachkundigen Architekten und Handwerkern gelang nicht nur die Rettung des bedeutenden Fachwerkbaus, sondern auch der Erhalt seines authentischen Charakters.


Schallschutz: Schallschutz in Weiß
Bei Trennwänden aus Gips-Wandbauplatten verbessern Randstreifen aus PE-Schwerschaum mit hoher Rohdichte nicht nur die Entkopplung. Sie sorgen auch für verbesserten Schallschutz. Dazu liegen jetzt neue Prüfungsergebnisse vor.


Kellersanierung: Im Keller zu Hause
Beim Kellerausbau von Altbauten zu Hobbyräumen und Wohnraum ist baulicher Wärmeschutz unverzichtbar. Fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung und eine Optimierung der Lichtverhältnisse sowie Farbgestaltung schaffen auch im Untergeschoss hohe Raumbehaglichkeit.


Schimmel: Dämmen, dichten, lüften
Alle Jahre wieder: Mit Beginn der Heizperiode hält Schimmel Mieter und Vermieter, Handwerker und Architekten auf Trab und sorgt für Auseinandersetzungen. Wie geht die Fachwelt damit um? Welche Möglichkeiten zur Vermeidung von Schimmelpilzbefall beziehungsweise zu dessen Sanierung gibt es in Neubau und Bestand? Diesen Fragen ging ausbau + fassade in einem interdisziplinären Expertengespräch nach.


Unternehmensführung: Nicht alles ist planbar
Wer Verantwortung für ein Unternehmen oder seine Familie hat, dem bleibt nichts anderes übrig, als vernünftig zu planen. Trotzdem ist es manchmal auch nicht falsch, sich auf seinen gesunden Menschenverstand zu verlassen.

24. Oktober 2007

Heft 11/07

Erscheinungstermin: 3. November 2007

Die Themen im Überblick:



Deutscher Fassaden-Preis: Guter Jahrgang mit Schokoladenseiten
Farbe und Architektur können bei allen Gebäudetypen, in allen Baustilen und für alle Nutzungen eine faszinierende Verbindung eingehen. Einen bemerkenswerten Querschnitt dessen, was Planer und Handwerker sich im vergangenen Baujahr an äußerst gelungenen Umsetzungen einfallen ließen und erstklassig realisierten, zeigt der Deutsche Fassaden-Preis 06/07.


Raumklima: Das Haus lässt aufatmen
Wohnräume sind reich an Allergie auslösenden Stoffen. Über 14 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Allergien. Gerade in den eigenen vier Wänden ist es daher wichtig, die Konzentration dieser Stoffe so gering wie möglich zu halten. Ein Bau-Projekt in Ahrensburg bei Hamburg zeigt, welchen Beitrag die richtigen Baustoffe zu einem gesunden Wohnraumklima leisten können.


Haftbrücken: Zwei Welten vereint
Zement und Gips – das verträgt sich nicht. Bislang jedenfalls. Denn eine neue Haftbrücken-Generation verbindet die beiden Welten Gips und Zement miteinander. Bislang unverträgliche Untergründe und Putze lassen sich damit jetzt universell miteinander kombinieren. Daneben stellt Restfeuchte auf Betonuntergründen von über drei Prozent künftig ebenso wenig ein Problem dar wie ein sulfatbelasteter Untergrund.


Kreativer Trockenbau: Neues Messe-Highlight
Die Neue Messe Stuttgart wurde am 19. Oktober offiziell eröffnet. Das ökologisch orientierte Messekonzept nimmt Bezug auf die leicht gewellte Landschaft der Region. Auch die freundliche und ermüdungsfreie Atmosphäre schafft unverwechselbare Qualität. Großzügige Lichtkanonen lenken Tageslicht, präzise Deckendesigns schaffen Identität, ebene Deckenflächen regeln die Akustik.


Bei so manch einem (Klein-)Unternehmer gehen Aufwand und Ertrag deutlich auseinander. Vielen stellen sich deshalb die Frage: Lohnt sich die Selbstständigkeit?

26. September 2007

Heft 10/07

Erscheinungstermin: 5. Oktober 2007

Die Themen im Überblick:


Lehmputz: Ein Kunstwerk an sich
Am 14. September öffnete das neue Erzbischöfliche Diözesanmuseum »Kolumba« seine Pforten. Erbaut nach den Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor, bietet es die Bühne für kirchliche und weltliche Exponate aus zwei Jahrtausenden. Große Handwerkskunst war indes von den Stuckateuren gefordert: Auf über 6500 Quadratmeter Wandfläche galt es bei großen Raumhöhen und heiklen Streiflichtsituationen mit Lehmputz eine ebenso glatte wie ansatzfreie Putzfläche herzustellen.


Dachausbau: Schwung unterm Dach
Wohnen unterm Dach hat seinen besonderen Reiz, vor allem dann, wenn man das Raumprogramm großzügig gestalten kann. Die Berliner Architekten Graft entwickeln neue, ungewohnte Raumerlebnisse. Doch ihr Augenmerk gilt ebenso dem Detail. Ihre Ausbauten sind bauphysikalisch und technisch gut durchdacht.


Abkleben: Erfolgsgaranten
Eine tägliche Aufgabe von Stuckateuren und Malern sind sämtliche Abdeck- und Abklebearbeiten. Von diesen vorbereitenden Maßnahmen hängt es wesentlich mit ab, ob eine Putz- oder Anstrichmaßnahme gelingt. Der Zeitaufwand hierbei kann enorm sein. Wie können diese Arbeiten rationeller und schneller erfolgen?


Decken und Licht: Licht-Kunst
Im Neubau des Museum Ritter in Waldenbuch wird geometrisch-abstrakte Kunst von einer mutigen Lichtdeckenlösung in Szene gesetzt. Sie ist das Ergebnis des perfekten Zusammenspiels von Deckenaufbau, raffiniertem Kunstlichtmanagement und der Steuerung der Verschattungsanlage.


Denkanstöße: Was ist Qualität?
Das Problem des Begriffes »Qualität« ist, dass Unternehmer und Kunde darunter oft etwas anderes verstehen. Doch wenn die beiden nicht von Demselben ausgehen, ist die Enttäuschung programmiert.

20. August 2007

Heft 09/2007

Erscheinungstermin: 3. September 2007

Die Themen im Überblick:


Innenraumgestaltung: Offen für Neues
Sich auszurichten auf Aufgaben im Gebäudebestand, heißt die Devise für das Stuckateurhandwerk. Gefragt sind exklusive Ideen für die Gestaltung von Wänden und Decken. Wie dabei die eigenen Geschäftsräume nicht nur zur schicken Visitenkarte, sondern zu einem gut funktionierenden Marketing-Instrument werden können, zeigen zwei Unternehmen mit neuen Ideen und gutem Gespür für aussichtsreiche Märkte.


Wärmedämm-Verbundsysteme: Erfolgsbilanz
Das Wärmedämm-Verbundsystem feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Rund 740 Millionen Quadratmeter wurden seit 1957 verlegt und damit rund 240 Milliarden Liter Heizöl eingespart. Doch noch immer sind zwei Drittel des deutschen Wohnungsbestandes nicht oder nur unzureichend gedämmt. Ein gigantisches Potenzial.


Algen und Pilze: Im grünen Bereich
Seit die Luft jedoch wieder sauberer geworden ist, Gebäude hochwärmegedämmt sind und mit glatten Fassaden ohne Vordächer und vorspringende Simse gebaut werden, breiten sich Algen, Pilze und andere Mikroorganismen an den Außenwänden immer mehr aus.


Fassadenarchitektur: Konsequent modern
Im Bad Herrenalb erfüllte sich ein Bauherr den Wunsch nach einem Einfamilienhaus im Stil der Moderne. Dach und Fenster gehen fast überstandslos in die Fassade über. Damit es funktioniert, musste besonderes Augenmerk auf die Detailplanung und -ausführung gelegt werden.


Zementbauplatten: Ausbaufix für Feuchträume
Nach Frankfurt, Leipzig und Hamburg hat Dortmund vor gut einem Jahr das bundesweit vierte Maggi Kochstudio bekommen. Da die Trennwände in der Bistro- und der Spülküche einer hohen Feuchtebelastung ausgesetzt sind, wurden sie mit zementgebundenen Bauplatten beplankt.

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