Ausbau und Fassade - Hefte
12. Juni 2012

Heft 06_2012

06_12_titel_250 Ausbau und Fassade - Hefteausbau + fassade 6/2012

Erscheinungstermin: 5. Juni 2012

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Inhalt:

Extra: Feuchträume

Gefälle für die Dusche
Bodenelemente aus wasserfesten Gipsfaserplatten eröffnen Architekten und Handwerkern neue Perspektiven im Trockenbaubereich für den Ausbau sowie die Gestaltung von Bädern.

Schwimmbad in Passivhaus-Bauweise
Im Rahmen eines neuen Bäderkonzeptes entstand in Lünen an der Lippe europaweit das erste Hallenbad in Passivhaus- Bauweise. Es besteht aus einem 5000 m² großen Neubau und einem ehemaligen Fernheizwerk, das nach funktionsbedingtem Umbau in den Neubaukomplex integriert wurde

Weitere Themen:

Sanierung eines Kulturdenkmals
Fachwerk-Sanierung auf hohem Niveau: Das historische Rathaus in Burgkunstadt wurde vor Kurzem in seiner ursprünglichen Form wieder - hergestellt.

Innenraumgestaltung: Von Menschen für Menschen
Modernes Praxisdesign ist mit innovativen Trockenbausystemen ideal umsetzbar. Die Bauplanerin Birgit Kolb hat in Berlin mehrere solcher Räumlichkeiten mit individuell gestalteten, geschwungenen Formen und gekonnten Lichteffekten umgesetzt.

Modernisierung
Wohnkomfort und die Nutzung erneuerbarer Energien zeichnen ein Hamburger Siedlerhaus aus. Mit wirkungsvoller Wärmedämmung und einem funktionsoptimiertem raumbildenden Ausbau wurden Wohnwert und Energie effizienz miteinander verbunden.

Marketing: Kundenbindung an der Strippe
Der größte Teil des täglichen betrieblichen Kundenkontakts findet über das Telefon statt. Wer sich dort nicht an gewisse Regeln beim Gespräch hält, riskiert den sprichwörtlichen »guten Draht« zum Kunden.

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25. Mai 2012

Heft_SH_2012

2012_sh_250 Ausbau und Fassade - Hefteausbau + fassade Sonderheft 2012

Erscheinungstermin: 30. April 2012

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Inhalt (Auswahl): 

Farbe und Alter
Wer sich einen realistischen Eindruck von den möglichen Einschränkungen des Alters verschaffen will, dem sei der »Age Explorer« empfohlen. Ein gelungenes Beispiel für das Bauen für Senioren ist das »Haus an der Bayernstraße« in Bochum.

Für Beauty und Wellness
Entspannen, regenerieren, neue Kraft schöpfen: Der Aufenthalt in einem Spa- und Wellnessbereich hat auf das körper - liche und geistige Wohlbefinden einen positiven Einfluss, insbesondere durch die belebende Wirkung des Wassers. Farben schaffen das richtige Ambiente.

Raten und Haften
Haftungsrisiken für Produktempfehlungen oder Verfahren am Bau - immer wieder kommt es vor, dass Handwerker sich bei Herstellern oder Händlern über die Eignung von Baustoffen einen Rat einholen. Diese Beratung kann beim Ratgebenden eigene Schadensersatzansprüche auslösen. Gleiches gilt für den Rat des Handwerkers gegenüber seinen Auftraggebern. Daher sollte er diese Haftungsrisiken immer im Blick behalten.

Unsichtbare Gifte
Gerade in der Altbausanierung sind die arbeitenden Personen Schadstoffen ausgesetzt, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Der Heidelberger Mediziner Wolfgang Huber fasst die Erkenntnisse zu Innenraumbelastungen und Erkrankungen zusammen.

Marktchance Gesundes Bauen
Nachhaltiges und wohngesundes Bauen sind die beiden zentralen Themen, die uns mit Sicherheit auch in den nächsten Jahren beschäftigen werden. Auch wenn die Begriffe strapaziert sind, stehen sie für neue Märkte. So realisierte die KHB-Creativ-Wohnbau ein Modellprojekt zum schadstoffarmen Bauen. Meister des Raumklimas Stuckateure tragen durch ihre Wand- und Decken - beschichtungen einen wesentlichen Anteil zu einem gesunden Innenraumklima bei. Die Fortbildung zum Bauberater und zur Fachkraft für Gesundes Bauen öffnet dem Fachhandwerker ein attraktives Geschäftsfeld.

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Foto: Grund-Ludwig

Mögliche Knappheit von Kobalt sorgt für Preisdruck

Preise für Lithium-Batterien könnten 2018 steigen

Zwischen 5 und 15 Prozent sollen im dritten Quartal des laufenden Jahres die Preise für Lithium-Ionen-Batterien steigen. Davon geht das Marktforschungsunternehmen Trendforce aus. Grund sind stark steigende Kobaltpreise.

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03. Mai 2012

Heft_5/2012

05_2012_titel_250 Ausbau und Fassade - Hefteausbau + fassade 5/2012

Erscheinungstermin: 30. April 2012

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Inhalt:

Extra: Sanierung

Angst vor Wasser
Für die Qualität einer hydrophobierenden Imprägnierung ist vor allem die Sorgfalt bei der Ausführung entscheidend. Sie beginnt mit der Auswahl der Hydrophobierungsmittel und des Auftragsverfahrens, erstreckt sich über den Ausführungszeitpunkt, den klimatischen Bedingungen sowie der Untergrundfeuchtigkeit bis hin zur eingesetzten Materialmenge.

Wohnen in Premiumlage
Das »Goltsteinforum« in Köln musste aufwendig saniert werden. Bei dem Bürohochhaus wurden zementgebundene Bauplatten verwendet. Das Mate rial erwies sich als ideal, da es als Putz - trägerplatte für direkt beplankte, aber auch hinterlüftete Fassadensysteme einsetzbar ist.

Gestaltung mit Putz: »Neue Galerie« in Kassel
Im Rahmen eines hessischen Investitionsprojektes findet derzeit eine grundlegende Neuordnung und Sanierung der Kasseler Museen statt. Die »Neue Galerie« wurde als erstes Projekt fertiggestellt.

Akustik Premiumdecken am Belvedere
In Wiens Botschaftsviertel, dem vierten Bezirk, ragt an der Ecke Prinz-Eugen-Straße das Bürogebäude am Belvedere heraus. Im Zuge einer Generalsanierung sind die geräumigen Büroräume mit einer Kassettendecke ausgestattet worden.

Wirksame Bilder
Ruhe und Diskretion sind in Räumlichkeiten mit hohem Lärmpegel nicht machbar? Falsch gedacht! Ein neues Schallabsorberkonzept schafft es, unangenehmen Raumhall zu reduzieren und dabei hohe optische Anforderungen zu erfüllen.

Kooperation: Erfolg im Netzwerk
Teil 3: »Unternehmer können sich im Netzwerk auf ihre Stärken konzentrieren«, meint Torben Leif Brodersen, Geschäftsführer beim Deutschen Franchiseverband in Berlin. Er erklärt, warum sich der Eintritt in ein Franchise- System auch für erfahrene Unternehmer lohnt.

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30. März 2012

Heft 04/2012

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Erscheinungstermin: 30. März 2012

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EXTRA: Aufdoppelung
Seit rund fünf Jahren gibt es für die Aufdoppelung eine bauaufsichtlich zugelassene Regelung, die sich immer mehr durchsetzt. Bei der Applikation sind einige Besonderheiten zu beachten.

Die »gute Stube« von Baden-Baden (s. Titel)
Der Bénazetsaal im Kurhaus Baden-Baden war sieben Monate eine Baustelle. Nach einem radikalen Rückbau entstand der Saal in neuer Pracht. Thomas Schmid, Stuckateur- und Gipsermeister, erhielt den Auftrag für den Trockenbau. Es war technisch und terminlich eine Herausforderung.

Denkmalpreis für Jurahaus
Die gelungene Instandsetzung eines kurz vor dem Einsturz stehenden Jurahauses aus dem Altmühltal wurde belohnt: Die Hypo-Kulturstiftung zeichnete das fachmännisch sanierte und modernisierte Gebäude mit dem Denkmalpreis aus.

Kooperation: Erfolg im Netzwerk
Stuckateur Thomas Löven aus Hennef hat »endlich wieder Spaß als Unternehmer«. Der Grund: Er ist Partner eines Franchise-Verbundes und bearbeitet konsequent den Modernisierungsmarkt. Das Ergebnis: Ein größerer finanzieller und persönlicher Spielraum.

Hightech für die Fassade
Alle Jahre wieder − die namhaften Hersteller bringen rechtzeitig zum Frühjahr die neuesten technischen Errungenschaften bei Maschinen für den Auftrag von Putz und Farbe auf den Markt. Hier eine Übersicht.

E-Wohnen der Zukunft
In Berlin sorgt ein zukunftsweisendes Archi tektur-, Designund Technologiekonzept für Aufsehen: es handelt sich um eine ehemalige Fabrik, die mit die mit neuester Trockenbau­technologie ­realisiert wurde.

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02. März 2012

Heft 03_2012

03_2012_titel_250px_r Ausbau und Fassade - Hefteausbau + fassade 3/2012

Erscheinungstermin: 1. März 2012

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EXTRA: Brandschutz

Expertengespräch: Am Bau weichen Theorie und Praxis oftmals voneinander ab. Bestes Beispiel ist der Brandschutz. Welche Probleme gibt es bei der Ausführung? Welche Rolle spielt der individuelle Sachverstand? Wie entstehen Brandschutz - lösungen, die auch zeitnah zur Abnahme gelangen können? Die Redaktion von ausbau + fassade sprach dazu mit Ralf Wagner, Prof. Jochen Pfau und Carl-Arndt Saul.
Mit Putz ertüchtigen: Der Beitrag beleuchtet, in welchem Maße brandschutztech - nische Ertüchtigungen bestehender Bauteile mit nachträglichen Putzbeschichtungen möglich sind.

Weitere Themen

Trockenbau in Hochform
Eine ganz besondere Decke ziert die Aula des Paulsen-Gymnasiums in Berlin-Steglitz. Ein kreatives Lichtkonzept verbindet sich mit Schall- und Brandschutzkonstruktionen zu einer architektonisch überzeugenden Gesamtlösung.

Farbkonzepte: Klein-Manhattan an der Blau
Beim Stadtregal in Ulm handelt es sich um ehemalige Werkshallen des Fahrzeugherstellers Magirus-Deutz, die in moderne Wohn-, Gewerbe- und Dienstleistungsräumlichkeiten umgewandelt wurden. Das Farbkonzept für die Fassade und den Innenraum setzt Maßstäbe. .

Kooperation: Erfolg im Netzwerk
In den Chefetagen vieler Großkonzerne wird inzwischen heftig über die Folgen chronischer Überlastung der Manager diskutiert, während sich auch immer mehr Sportgrößen zu einem »Burn-Out- Syndrom« bekennen. Auch das Handwerk ist nicht die Insel der Glückseligen. Auch hier ist der Druck groß. Doch es gibt eine Lösung für mehr Lebensqualität: Kooperationen und Netzwerke.

Kellersanierung
Nicht immer lassen die baulichen Gegebenheiten eine nachträgliche Außen - abdichtung zu. Hochwertige Innensanierungssysteme bieten eine leistungsfähige Alternative für einen dauerhaften Feuchteschutz.

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01. Februar 2012

Heft 02_2012

2012_02_titel_250px Ausbau und Fassade - Hefteausbau + fassade 2/2012

Erscheinungstermin: 1. Februar 2012

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Schwerpunktthemen Dämmstoffe

Flotte Lamelle: 7500 Quadratmeter Wärmedämmung sind eine Herausforderung für jedes Fach - unternehmen. Das Stuckateurunternehmen Walloschek aus Witten hat sie angenommen.
Fit mit Vakuumdämmung: Beim Umbau einer alten Mühle zum Passivhaus setzte der Planer Dirk Böhme auf ein besonders schlankes Vakuum- Wärmedämm-Verbundsystem.
Höchstleistung:
Aerogel wird ebenso in der Raumfahrt verwendet wie um Pipelines zu dämmen. Ein fugenloser Dämmputz wird aktuell in der Schweiz entwickelt.

 

Weitere Themen:

Trockenbau mit Zementbauplatten: Fassade mit Schwung
Die Automarke mit den vier Ringen ist weltweit für moderne Technik und Design bekannt. Bei der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt sorgte der futuristisch geformte Audi- Messepavillon aus Zementbauplatten für Aufsehen unter den Besuchern.

Chance nutzen – Boden sanieren
Wer bei der Fußbodensanierung nur an neue Oberbeläge denkt, verschenkt großes Potenzial. Moderne Bodenkonstruktionen bieten von der energetischen bis zur altersgerechten und barrierearmen Sanierung ausgereifte Lösungen.

Nachhaltig Bauen mit Profilen
Für die Sanierung und den Ausbau des Dienstsitzes des Sekretariats der UN-Klimarahmenkonvention in Bonn wurden nur ökologische und nachhaltige Baustoffe verwendet. Auch die Profile mussten zu diesen Anforderungen passen.

Elementiertes Bauen
Im Kompetenzzentrum in Bühl fand das Seminar »Trockenbau mit vorelementierten Bauteilen« statt. Die Teilnehmer konnten praktische Vorführungen erleben und Formteile selbst herstellen.

 

 

 

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02. Januar 2012

Heft 01_2012

2012_01_titel_250 Ausbau und Fassade - Hefteausbau + fassade 1/2012

Erscheinungstermin: 30. Dezember 2011

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Schwerpunktthemen unter anderem:

Architektur in Farbe
Deutschlands Architektur wird farbiger. Immer mehr Investoren, Architekten und Bauherren beweisen Mut zur farbigen Gestaltung, weil Farbe nicht nur architektonische Konzepte unterstützt, sondern echte Lebensräume schaffen kann.

Decken: Alle Register gezogen
Bei der Komplettsanierung eines Wohnhauses in Ravensburg wurde der Stuckateur mit der Fassadendämmung beauftragt. Doch weitere Kompetenzen im Ausbau waren gefragt. Eberhard Ruetz von der Haussmann GmbH überzeugte den Bauherren von den Vorteilen einer Klimadecke. Die komplette Decke inklusive der Heizregister baute der Stuckateur ein.

Ausgleichende Befestigung
Was tun, wenn der Untergrund sehr krumm und schief ist, aber energetisch verbessert werden soll? Ein neues Wärmedämm-Verbundsystem bietet eine Lösung.

Leuchtturm für Stuckateure
Was ist eigentlich das Kompetenz zentrum des Fachverbandes der Stuckateure für Ausbau und Fassade und was leistet es? Stephan Bacher (Berater Marketing) und Jürgen Kunkel (Komzet-Mitarbeiter) kennen die Antwort.

Das Nationalteam ist aufgestellt
Die zehn Mitglieder des Nationalteams der Stuckateure stehen fest. In einem ersten gemeinsamen mehrtägigen Training Ende November 2011 lernten sich die Junggesellen kennen und den »Teamgeist« entwickeln.

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