25. Januar 2011

Heft 02/2011

ausbau + fassade 02/2011

Erscheinungstermin: 1. Februar 2011


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Schwerpunktthemen:

Mineralische Baustoffe: Neubau mit Denkmalputz
In Tübingen wurde Ende 2010 eine leuchtende Fassade fertiggestellt. Der reine, durchgefärbte Luftkalkputz ohne Algizide und Hydrophobierung wurde auf Steine mit Kerndämmung aufgetragen. Erwartet wird, dass er wie angekündigt mindestens 20 Jahre renovierungsfrei bleibt.

Oberflächenqualität: Kreise im Vierviertel-Takt
Obwohl die Decke nur punktuell Spielraum nach oben bot, vermittelt die runderneuerte Kundenhalle der VR Bank Südpfalz in Landau eine großzügige, lichte Atmosphäre. Mit Lichtkreisen aus Formteilen ist der Raum zwischen den Lüftungsrohren optimal genutzt. Die vorgrundierte weiße Oberfläche der verwendeten Gipsbauplatten erwies sich als ideal, um die geforderte Qualitätsstufe Q3 mit wenig Aufwand zu erreichen.

Bodenbeläge: Erst prüfen, dann verlegen
Bei Bodenbelagarbeiten ist neben der gestalterischen Funktion auch die Dauerhaftigkeit der Oberböden zu beachten – ob Fertigparkett, Laminat, textiler Bodenbelag, PVC oder Linoleum. Zunächst ist es dabei unerlässlich zu prüfen, ob der Untergrund eine Belegung mit dem gewählten Bodenbelag problemlos zulässt.

Wärmedämm-Verbundsystem: Eine Frage der Reflexion
Mit SolReflex hat Brillux ein System entwickelt, dass auf besonders gut IR-reflektierenden Farbtonrezepturen basiert. Dadurch – so die Aussage des Herstellers – können auf WDVS dunkle Farbtöne bis zu einem Hellbezugswert (HBW) von 5 realisiert werden.

Unternehmensführung: Ein Geben und Nehmen
Kollegen, Bekannte oder Freunde nach Empfehlungen zu fragen, ist der schnellste und sicherste Weg, um einen guten Rat zu bekommen. Wer Beziehungen pflegt, sich in Kooperationen engagiert oder einfach nur einen guten Draht zu anderen Menschen hat, für den ist nicht nur im Berufsleben vieles einfacher.

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05. Januar 2011

Heft 01/2011

ausbau + fassade 01/2011

Erscheinungstermin: 30. Dezember 2010


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Schwerpunktthemen:

Wandheizung: Kapillaraktiv temperiert
Das denkmalgeschützte Schulhaus von 1857 in Murrhardt ist eine baubiologische Musterbaustelle. Ziel der Sanierung zum Wohnhaus und Büro war ein möglichst diffusionsfähiges Gebäude, dessen Schwachstellen durch Temperierung und geeignete Materialien entschärft sind. Temperiert werden Bruchstein-, Fachwerk- sowie Schilfelementwände, eine Holz-Beton-Verbundecke und ein kalkgebundener Boden.

Brandschutz: Brandschutz mit Bekleidungen
Wegen seiner Brennbarkeit treffen den Baustoff Holz seit der Mitte des 20. Jahrhunderts restriktive Vorgaben des Bauordnungsrechtes. Dennoch beinhalten bestehende Gebäude oftmals hölzerne Trag- und Ausbaukonstruktionen, die sich zwar bewährt haben, aber nach heute geltenden Regelungen oftmals nicht mehr zulässig sind.

Bundesverband Ausbau und Fassade: Kongress für bessere Bildung
Wie anderen Berufen auch droht dem Stuckateurhandwerk der Fachkräftemangel. Auf der einen Seite inte­ressieren sich nur wenige junge Menschen für eine Ausbildung am Bau; auf der anderen Seite gelten viele Jugendliche als nicht ausbildungsfähig. Über Hintergründe und Wege aus dieser Sackgasse diskutierten die 150 Teilnehmer des ersten Bildungskongresses für das Stuckateurhandwerk am 12. und 13. November in Berlin. Ihr Ziel: die Qualität der Ausbildung zu steigern und damit nicht zuletzt das Image des Stuckateurberufs verbessern.

Wärmedämm-Verbundsystem: Harte Bedingungen
Sockelbereiche von Wärmedämmverbundsystemen sind die Zonen der Fassade, die aus verschiedenen Gründen den stärksten Belastungen der gesamten gedämmten Fläche ausgesetzt sind. Aus diesem Grund war und ist immer noch die Schadenshäufig­keit bemerkenswert. Durch sorgfältige Planung und Ausführung lässt sich das Schadensrisiko aller­dings immens reduzieren.

Unternehmensführung: Raus aus der Vergleichbarkeit
In Deutschland gibt es Tausende Maler- und Stuckateurbetriebe, die sich in ihrem Angebot mehr oder weniger gleichen. Man hat sogar den Eindruck, die Betriebe werden sich immer ähnlicher. Dabei ist es für ein Unternehmen wichtig, markante Alleinstellungsmerkmale zu haben, vergleichbar einem Fingerabdruck, mit einem erkennbarem und herausgearbeiteten Firmenprofil. Dem Profit schadet dies nicht.

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Foto: Internorm

Internorm-Fenster KF 520 mit German Design Award ausgezeichnet

Hoher Glasanteil lässt mehr Licht in die Räume

Das Kunststoff/Aluminium-Fenster KF 520 von Internorm wurde mit dem German Design Award 2020 in der Kategorie „Excellent Product Design“ ausgezeichnet. Der maximale Glasanteil der Fenster wird durch schmale Ansichtshöhen von Rahmen und Flügel ermöglicht und bietet einen sehr hohen Lichteinfall.

Weiterlesen auf enbausa.de

24. November 2010

Heft 12/2010

ausbau + fassade 12/2010

Erscheinungstermin: 1. Dezember 2010


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09. November 2010

Heft 11/2010

ausbau + fassade 11/2010

Erscheinungstermin: 2. November 2010


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28. September 2010

Heft 10/2010

ausbau + fassade 10/2010

Erscheinungstermin: 1. Oktober 2010


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23. August 2010

Heft 09/2010

ausbau + fassade 09/2010

Erscheinungstermin: 1. September 2010


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Der Ausgabe liegt ein Fragebogen zur Leser-Umfrage Nutzfahrzeuge bei. Diesen Fragebogen können Sie hier herunterladen oder online beantworten.







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23. Juni 2010

Heft 07-08/2010

ausbau + fassade 07-08/2010

Erscheinungstermin: 1. Juli 2010


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25. Januar 2010

Heft 02/2010

ausbau + fassade 02/2010

Erscheinungstermin: 2. Februar 2010

Die Themen im Überblick:


Decke: Schnelle Decken für schnelle Wagen
Schnell wie der Blitz und feuerrot – so eroberte Ferrari die Rennstrecken der Welt. Auf dem Nürburgring ist nun der jüngste Ferrari-Shop eröffnet wor­den. Der Ausbau erfolgte im Trockenbau. Die Decke wurde in zwei Ebenen konzipiert.


Inhaltsverzeichnis

Szene

Blickpunkt
Geben und nehmen
Farbe – Ausbau & Fassade
Die Chance für den Austausch
Aufschlag

Extra

Boden
Aus einem Guss
Schlank nachgerüstet
Wie lange dauert das noch?
Sanieren auf Komfortniveau
Flauschiges Finish

Ausbau und Fassade

Fassadensanierung
Flankierende Maßnahme
Türen und Zargen
Im richtigen Rahmen
Feuerschutz mit Türen
Wärmedämm-Verbundsystem
Schornstein eingepackt
Vertrauen geschaffen
Trockenbau
Mehr Umsatz mit Wohnideen
Decke
Ball und Schall
Schnelle Decken für schnelle Wagen
Neue Produkte

Chefsache

Unternehmensführung
Zum guten Schluss
Denkanstöße
Handwerk to go
Marketing
Richtig schalten im WWW
Recht
Seminare

Panorama

Verbände
Baden-Württemberg:
Die Marke Stuckateur wird weiter ausgebaut
Ludwigsburg: Jetzt Nachwuchs werben
Unternehmen
Rigips: 150 Ausbauprojekte bewertet
OWA: Keine Angst vor PPP-Projekten
Personen
Siegfried Birkholz feiert 70. Geburtstag

Boden: Aus einem Guss
Fließestrich bietet neben rein baupraktischen Pluspunkten entscheidende Vorteile für Fußbodenkons­truktionen in der Nutzungsphase. Auch bei der Renovierung oder Umnutzung von Gebäuden ist er der ideale Baustoff, der die oftmals erforderliche Flexibilität in der Planung und Ausführung zulässt.


Fassadensanierung: Flankierende Maßnahme
Sanierputze und Sanierputzsysteme halten die Putzoberflächen frei von Salzausblühungen und Feuchtflecken. Um diese Funktion sicher zu stellen und um Fehler zu vermeiden, sind bei der Anwendung für diese Produktkategorie spezifische Grundregeln zu beachten.


Wärmedämm-Verbundsystem: Schornstein eingepackt
Nicht jedem Bauherrn gefällt ein sichtbarer Abgasschacht an der Fassade, wie er zum Beispiel beim nachträglichen Einbau von Holz- oder Kamin­öfen erforderlich wird. Die Alternative: Ein neuer Schaum­keramik-Schacht, der es erlaubt, den Schornstein unsichtbar in der Fassadendämmung verschwinden zu lassen.


Unternehmensführung: Zum guten Schluss
Beim Jahresabschlussgespräch argumentiert der Steuerberater häufig, die Löhne seien zu hoch oder der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zu gering ausgefallen. Solche Aussagen beunruhigen und verun­sichern. Dabei wären bei ganzheitlicher Betrachtung andere Kennzahlen vielleicht viel wichtiger. Ohnehin ist es nicht einfach, das eine Geschäftsjahr mit dem anderen zu vergleichen. Deshalb ist es wichtig, sich mit guten Fragen und konkreten Gesprächszielen für das Jahresabschlussgespräch vorzubereiten.



 

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