Ausbau und Fassade - News
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27. August 2009

Heft 09/2009

ausbau + fassade 9/2009

Erscheinungstermin: 1. September 2009

Die Themen im Überblick:

Innenraumgestaltung: Trockenbau-Leistungsschau
Bei der Gestaltung seines neuen Wohnhauses setzte Valentin Krames, Geschäftsführer eines Putz- und Stuck-Betriebes in Kommen im Hunsrück, auf Kreativität. Mit seinem Mitarbeiterteam schuf er bis ins Detail geplante, skulpturale Konstruktionen aus Gipsplatten und Gipsputzen. »Eine tolle Chance zu beweisen, was eigentlich im trockenen Innenausbau steckt«, erinnert sich Krames an die Ausführungsphase.

Inhaltsverzeichnis

Extra

Holzfaserdämmsysteme

Am Anfang war es ein Baum

Immer aus einer Hand

»Bei WDV-Systemen ist Teamarbeit gefragt«

Marktübersicht WDVS mit Holzfaserdämmplatten

Doppelter Klimaschutz

Anschmiegsam

50 plus

Ausbau und Fassade

Werkstoff Lehm

Aufmerksamkeit ist gefordert

Neue Lehmbaustoffe

Farbiger Klimapuffer

Kellerdeckendämmung

Schnell und effizient

Lösungen für warme Füße

Raumakustik

Akustik mit Ästhetik

Raum für besseres Lernen

Baustellenbeheizung

Warm durch den Winter

Innenraumgestaltung

Trockenbau-Leistungsschau

Neue Produkte

Chefsache

Denkanstöße

Mit Speck fängt man Mäuse

Unternehmensführung

Auf Erfahrung bauen

Marketing

Anders werben

Software

Kontrollieren und kalkulieren

Recht

Panorama

Verbände

Baden-Württemberg:

– Eine Flut von Aufträgen wird erwartet

– Weiter qualifiziert

Unternehmen

Egistuck/MEGA-Gruppe:
Ein Jubiläumsfest mit Hausmesse

Stuckateurgeschäft Jürgen Maier:
150 Jahre – ein Ausnahmejubiläum

MEG/Caparol:
TV-Werbung für Maler

Personen

Dr. Karlheinz Goll verstorben

Holzfaserdämmsysteme:
Am Anfang war es ein Baum
Die heutige Produktion von Dämmprodukten aus Holz basiert auf der Erkenntnis, dass feine Holzspäne vor Kälte schützen und dass man Holzfasern aufweichen und in Form bringen kann. Der Herstellungsprozess von Holzfaserdämmplatten hat Parallelen mit der Produktion von Papier.

Werkstoff Lehm:
Aufmerksamkeit ist gefordert

In der Praxis der Sachverständigentätigkeit treten häufiger Probleme bei der Verarbeitung von Lehmputzen auf und es zeigen sich später Qualitätsprobleme an den fertigen Putzflächen. An drei Beispielen werden die typischen Problemfelder aufgezeigt und allgemeine Empfehlungen zur Vermeidung von unliebsamen Überraschungen gegeben.

Raumakustik:
Akustik mit Ästhetik

Immer häufiger setzen Planer und Architekten ganz gezielt Akustiksysteme ein, um die Schallabsorption im Raum zu optimieren. Der Beitrag stellt Systeme vor, die hohe akustische und gestalterische Ansprüchen erfüllen.

Unternehmensführung:
Auf Erfahrung bauen

Die Deutschen werden immer älter. Diese Entwicklung stellt auch das Stuckateur- und Maler-Handwerk vor Herausforderungen. Über einen Demografie-Check findet man heraus, inwieweit der Betrieb in Personalfragen aktuell und in Zukunft leistungs- und wettbewerbsfähig ist. Darauf aufbauend können konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, um den Erfolg des Unternehmens auf Dauer zu sichern.

 

27. Mai 2009

Heft 06/2009

ausbau + fassade 6/2009

Erscheinungstermin: 2. Juni 2009

Die Themen im Überblick:


Fassade: Trockenbau outdoor
Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung und Langlebigkeit markieren Eckpunkte beim Fassadenbau. Der Trockenbau mit zementgebundenen Bauplatten kann dazu als innovative Technologie einen wesentlichen Beitrag leisten.


Wärmedämmung: Passiv im Kleinformat
Auch Altbauten können auf Passivhaus-Niveau gebracht werden. Bei Objekten mit einer geringen Grundfläche gestaltete sich eine Umrüstung bisher jedoch schwierig. Eine Lösung bieten Wärmedämm-Verbundsysteme, bei denen ein Dämmstoff mit geringem Wärmeleitwert zum Einsatz kommen.


Bautrocknung: Wasserdampf ablassen
Der Baukörper trocknet schneller aus, wenn Bautrocknungsgeräte der Raumluft Feuchtigkeit entziehen. Der Beitrag zeigt, worauf im Einzelnen zu achten ist und welche technische Ausstattung sinnvoll ist.


Bundesverband Ausbau und Fassade: Sieger des Machbaren
Die Sieger in dem vom Bundesverband Ausbau und Fassade ausgelobten Gestaltungs- und Realisierungswettbewerbs »Phantasiewelten – die Suche nach dem Machbaren« stehen fest. Am 28. April vergab das Preisgericht in Neu-Ulm drei erste Preise und zwei Sonderpreise.


Marketing: Mehr Förderung war nie
Die Zinsen für KfW-Förderkredite sind rekordverdächtig niedrig. Außerdem gibt es inzwischen attraktive Zuschüsse selbst für Einzelmaßnahmen wie die Dämmung der Fassade. Zudem hat die KfW die Programme überarbeitet und damit den notwendigen Papierkram kräftig entrümpelt. Auf Fachunternehmer, die ihre Kunden darüber informieren, warten daher echte Auftragschancen.

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28. April 2009

Heft 5/5009

ausbau + fassade 5/2009

Erscheinungstermin: 4. Mai 2009



Die Themen im Überblick:


Meisterausbildung: Rabitz für Raubtiere
Nach 21-monatiger Bauzeit wurde am 2. April das Raubtierhaus im Nürnberger Tiergarten wiedereröffnet. Dessen helle Kuppel, ein in Rabitztechnik gefertigtes Klostergewölbe mit Lichtkuppel auf 16 Ecken, ist das Werk junger Stuckateure, die sich damit auf ihre Meisterprüfung vorbereiteten.


Brandschutz: Sicherheit und Ästhetik
Seit 2006 wird das Hambacher Schloss renoviert. Im ersten Bauabschnitt ist es durch optimierten Einsatz von Trockenbautechnologie gelungen, Brandschutz, Ästhetik und Terminplanung in Einklang zu bringen.


Risssanierung: Kein Ris(s)iko eingehen
Bei Rissen an der Fassade stellt sich neben der Ursache und der Kostenübernahme häufig gleich die Frage nach einer möglichen Sanierung. Ein Überblick über die qualifizierte Vorgehensweise bei der putz- und anstrichtechnischen Risssanierung sowie ein Versuch, einige Gewohnheiten zu hinterfragen.


Mauerwerksdiagnostik: Vor-Ort und im Labor
Voraussetzung für eine sinnvolle Sanierung ist eine Untersuchung des Mauerwerks im Hinblick auf die zukünftige Nutzung des Gebäudes. Dabei müssen insbesondere die Feuchtigkeitsursachen und die Salzbelastung des Mauerwerks beurteilt werden.


Denkanstöße: Endstation Angebot
Woran liegt es, wenn die Bewerbung um einen Auftrag mit der Abgabe des Angebotes endet? Wenn der Unternehmer mangels Engagement vorzeitig aus dem Rennen scheidet, dann war selbst ein geringer Aufwand bei der Angebotsbearbeitung eine reine Zeitverschwendung.

Zusatzinformationen

  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte
  • Kunstobjekte von Stuckateur Schweikle

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

24. März 2009

Heft 04/2009

ausbau + fassade 4/2009

Erscheinungstermin: 1. April 2009


Die Themen im Überblick:

Kratzputz: Harmonie für Hagen
Ein Beispiel aus Hagen (Westfalen) zeigt, wie sich eine energetische Modernisierung positiv auf ein ganzes Wohnquartier auswirken kann. Die Fassaden eines ganzen Karrees wurden nach einem Farbkonzept neu gestaltet und auf einem Wärmedämm-Verbundsystem in Kratzputz umgesetzt.


Wärmedämm-Verbundsystem: Sockel richtig gedämmt
Eine fachgerechte Sockeldämmung kostet ein paar Euro und muss mindestens mit der gleichen Sorgfalt ausgeführt werden, wie die Dämmung an der Fassade.


Oberflächenhärte: Robuste Wände
Die Produktentwicklung im Trockenbau führt zu Platten, die sich durch harte Oberflächen auszeichnen. Zum Vorteil des Trockenbaus hat sich das Anwendungsspektrum vergrößert und die Leistungsfähigkeit der Platten und der mit ihnen realisierten Konstruktionen erhöht.


Kreative Techniken: Luxus im Kloster
Gebaut im 21. Jahrhundert nach dem Vorbild mittelalterlicher Klöster: Das Hotel Santa Isabel im Europa-Park Rust. Die Raumschale von Stuckateurmeister Uwe Marko und die farbliche Ausgestaltung von Johannes Klinger sorgen für ein Ambiente, das an eine vergangene Zeit erinnert.


Qualifizierung: Mit Sicherheit zur Qualität
Die Leistungsfähigkeit eines Handwerksbetriebs zu stärken ist eine unternehmerische Aufgabe. Der Arbeitsschutz kann dabei zentrale Aufgaben übernehmen. Stuckateurmeister Karl-Heinz Goller hat seinen Betrieb unter Anleitung der Bau-Berufsgenossenschaft zu einem Vorzeigeunternehmen gemacht.

26. Februar 2009

Heft 03/2009

ausbau + fassade 3/2009

Erscheinungstermin: 2. März 2009

Die Themen im Überblick:


Sanierung: Von der Fabrik zum Stadtregal
Großprojekte und regional geerdete Fachunternehmen passen zusammen – wie der Umbau einer alten Fabrik zu einem hochwertigen Wohn- und Geschäftshaus in Ulm zeigt. Die beiden Stuckateurunternehmen Beck (Bopfingen) und Rapp (Blaustein) ertüchtigen das Gebäude unter anderem im Brandschutz.


Oberflächen im Trockenbau: Schneller spachteln mit der Maschine
Senioreneinrichtungen sind ein Geschäftsfeld mit Zukunft. Oberflächen in höheren Qualitäten sind hier schon wegen der Hygiene Pflicht. Ein Beispiel aus Berlin, wo ein altes Krankenhaus zur anspruchsvollen Seniorenresidenz umgebaut wurde.


Wandheizung: Behaglich warme Wände
Wandheizungen besitzen längst keinen Exotenstatus mehr. Sie tragen zu einem angenehmen und gesunden Wohnklima bei. Mit den geeigneten Putzbeschichtungen lässt sich diese Wirkung noch steigern.


Gesund wohnen: Völlig abgeschirmt
Ralph Sensing, stellvertretender Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Hannover, hat sich mit dem Phänomen Elektrosmog in Theorie und Praxis eingehend befasst. Seine Erfahrung lehrt: Was für veritable Handwerker lange unvorstellbar schien, kann sich für aufgeschlossene Betriebe zu einem gesundheitsförderlichen Tätigkeitsbereich entwickeln.


Marketing: Wer fragt gewinnt
Handwerker leisten beim Kunden ausgezeichnete Arbeit. Sie versäumen es aber in vielen Fällen, in der Angebotsphase oder nach Auftragserledigung nachzufragen, ob der Kunde weitere Wünsche hat. Ein »Frageschlüssel« hilft, die Kundenwünsche zu erfragen und Zusatzgeschäfte abzuschließen.

25. November 2008

Heft 12/08

ausbau + fassade 12/2008

Erscheinungstermin: 1. Dezember 2008

Die Themen im Überblick:


Bundesleistungswettbewerb: Armin Hummel ist Sieger
Armin Hummel aus Süßen (Baden-Württemberg) sicherte sich beim Bundesleistungswettbewerb vom 8. bis 10. November in Mölln den Sieg bei den Stuckateuren.


Kreativer Trockenbau: Keller für Kenner
In Schweinfurt erweiterte ein Teehaus sein Ladenlokal in einem über hundert Jahre alten Gewölbe mit feuchten Steinmauern. Um im Innenraum ein angenehmes Raumklima zu erreichen und gleichzeitig die Belüftung des alten Gemäuers zu ermöglichen, wurde eine hinterlüftete Vorsatzschale geplant.


Algen und Pilze: Mangel oder nicht?
Bei der Auswahl von Putzsystemen auf WDVS ist Vorsicht geboten, wenn die biozide Ausstattung den mikrobiellen Befall nicht für die Dauer der Sachmangelhaftung verhindert. Neben Algen ist Schimmel an der Fassade nicht immer vom Bauherrn hinzunehmen, auch wenn die Bewohner durch individuelles Nutzerverhalten mit dazu beitragen. Die neue Rechtsprechung des LG München zeigt topaktuell die Risiken für das verarbeitende Handwerk auf.


Kellerdeckendämmung: Kleben, dübeln, spritzen
Beim Wärmeschutz von Gebäuden ist die Kellerdecke oft eine Schwachstelle. Nachträglich eingebaute Deckendämmungen liegen im Trend. Von rationell zu verarbeitenden Lösungen bei der Wärmedämmung einer Kellerdecke profitiert auch der Fachunternehmer.


Unternehmensführung: Wissen, wohin man will
Ein neues Jahr steht bevor. Zeit für gute Vorsätze. Strategien werden entwickelt und Ziele konkretisiert. Doch viele Unternehmer haben zwar Ideen im Kopf, aber keine klare Marschroute. Ganz zu schweigen von schriftlich fixierten Zielen und messbaren Vereinbarungen, die den Mitarbeitern bekannt sind.


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22. Oktober 2008

Heft 11/2008

Erscheinungstermin: 3. November 2008

Die Themen im Überblick:


Lehmputz: Lehm macht Schule
Im Neubau der Grundschule in Hamm (Luxemburg) übernimmt ein eigens konzipierter Lehmoberputz eine maßgebliche Funktion im Hinblick auf die Feuchte- und Temperaturregulierung.


Wärmedämm-Verbundsystem: Verbesserte Systeme
Mit der EnEV 2009 werden die Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz weiter verschärft. Dieser Herausforderung begegnen die Hersteller der bewährten Systemlösungen mit dickeren Dämmplatten und verringerten Wärmeleitwerten. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen.


Fassadensanierung: Schutz und Schönheit
Die reizvolle Erfurter Altstadt mit ihren stimmungsvollen Gassen und Plätzen ist trotz Bombenschäden im Zweiten Weltkrieg und moderner Neubauten größtenteils in ihrer mittelalterlichen Struktur erhalten. Sie stellt damit ein bedeutsames Denkmal deutscher Stadtbaukunst dar. Nun wurden zwei der historischen Fassaden mit einem modernen Siliconharzsystem nach historischem Farbbefund saniert.


Stempelstuck: Stuck mit Stempel
Stuck kennt man als gezogene, angetragene oder angesetzte plastische Architekturgestaltung. Weniger bekannt sind Stuckarbeiten, die mittels Model in weichen Mörtel gedrückt werden – der Press-, Model- oder Stempelstuck.


Unternehmensführung: Der Neid-Faktor
Niemand gibt gerne zu, auf jemanden neidisch zu sein. Dabei ist Neid ein alltägliches Phänomen. Und er ist nicht immer negativ. Er kann Mitarbeiter durchaus zu besseren Leistungen anspornen. Aufgabe des Chefs ist es, den Neid-Faktor im Betrieb zu orten und in die richtige Bahn zu lenken.

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