14. Mai 2010

BZB wählt neuen Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung am 29. April wählten die Vertreter der 48 Mitgliedsinnungen der Bildungszentren des Baugewerbes (BZB) den Obermeister der Krefelder Bau-Innung, Herbert Schaefer, für eine weitere Wahlperiode zum Vorstandsvorsitzenden und Rolf-Georg Jülich, Obermeister der Stuckateur-Innung Düsseldorf, zum Stellvertreter.


Alter und neuer Vorstand der BZB (von links): BZB-Geschäftsführer Frank Pawlik, Heyo Schönwälder, Herbert Schaefer (Vorsitzender), Günter Hobusch, Manfred Schneider, Ehrenvorstandsmitglied Werner Lüttgen, Ralf Geese, Helmut Oehler, Johannes Debusmann, Rolfgeorg Jülich (stellvertretender Vorsitzender), Jan-Peter Hermkens und Michael Dropmann. (Foto: BZB)


Zur Wiederwahl für den Vorstand kandidierten Michael Dropmann (Obermeister Zimmerer-Innung Essen), Ralf Geese (Obermeister Baugewerks-Innung Mülheim/Oberhausen) und Helmut Oehler (Obermeister Straßenbauer-Innung Essen). Jan-Peter Hermkens (vormals stellvertretender Obermeister Bau-Innung Kleve/Geldern) und Hajo Schönwälder (Ehren-Obermeister Baugewerks-Innung Wesel) hatten nach 15 Jahren Vorstandsarbeit ihr Ehrenamt niedergelegt. Als Nachfolger wurden Johannes Debusmann (Obermeister Bau-Innung Solingen) und Manfred Schneider (Stellvertretender Obermeister Bau-Innung Kleve/Geldern) vorgeschlagen. Die Mitgliederversammlung wählte alle Kandidaten einstimmig in den BZB-Vorstand.


Die Baugewerblichen Verbände (Düsseldorf) sind auch in der neuen Wahlperiode durch ihren Delegierten Günter Hobusch im BZB-Vorstand vertreten.


Über die BZB

Die Bildungszentren des Baugewerbes sind ein leistungsstarker Bildungsdienstleister, dessen 48 Mitgliedsinnungen des Bauhauptgewerbes 2.500 Baubetriebe im Regierungsbezirk Düsseldorf repräsentieren. Neben der BZB Akademie mit einer breiten Weiterbildungspalette von mehr als 200 Lehrgängen, Seminaren und Meisterschulen besteht das Tätigkeitsgebiet der Bildungszentren Krefeld, Düsseldorf, Wesel und Duisburg in der Hauptsache aus der überbetrieblichen Unterweisung von derzeit mehr als 1000 Lehrlingen in Bauberufen.


Hinzu kommen Lehrgänge für arbeitslose Jugendliche mit dem Ziel der Vermittlung in nachfolgende Ausbildungsverhältnisse. Weitere Tätigkeitsfelder, auf denen die BZB seit Jahren erfolgreich gearbeitet haben, sind Auf-, Umschulungs- und Nachqualifizierungsmaßnahmen in allen Bauberufen.