01. Januar 2016

Das Bild zu Ihrer Marke!

S_50_51_Logo_aus_Word_neu Ausbau und Fassade - Das Bild zu Ihrer Marke!

Mögen Ihre Kunden Ihr Logo? Finden Sie, dass es Ihren Betrieb repräsentiert? Oder fremdeln Sie längst mit Ihrem Firmenmarkenzeichen? Tipps für Logos mit Wirkung, die in die Zeit und zu Ihnen passen!

Auf dem Briefbogen, dem Firmenfahrzeug, der Gerüstplane, auf der Mitarbeiterkleidung, in jeder Anzeige – das Firmenlogo ist das Aushängeschild jedes Betriebs. Hier fasst man visuell zusammen, was die anderen von einem halten sollen. Anhand des Markenzeichens entscheiden die anderen, oft bei flüchtiger Betrachtung, in Bruchteilen von Sekunden, ob man die Firma gut findet. Gut heißt: sympathisch, fachkundig, vertrauenswürdig, seriös, kreativ begabt, technisch versiert – und vieles mehr. Anders gesagt: Anhand des Logos kann man sich von der Konkurrenz abheben. Immer vorausgesetzt, dass man sich tatsächlich im Bild der Marke deutlich unterscheidet. Das Firmenlogo ist also eine wichtige emotionale Informationsquelle für Kunden und Noch-nicht-Kunden – und es ist eine Verpackung, die Lust auf die Leistung dahinter machen soll. Für Existenzgründer wie Traditionsbetriebe ist ein prägnantes Logo daher ein Muss.

Logo – immer (wieder) einen Blick wert
Das Markenzeichen einer Firma ist also weit mehr als nur eine Äußerlichkeit. Wer eine Firma gründet, sollte genau an dieser Stelle nicht sparen. Und für alle, die schon seit Jahren unter einem Markenzeichen firmieren, gilt: Stellen Sie Ihr Logo spätestens nach zehn Jahren auf den Prüfstand. Kriterien finden Sie im »Logo-Test«.

Logo-Test
• Von heute? Schriften und Farben, die in den 60er-, 70er- und 80er-Jahren »angesagt« waren, können heute verbraucht wirken. Legen Sie Ihr Logo Mitarbeitern und Kunden vor und fragen Sie nach, ob Ihr Logo noch in die Zeit passt – und welche Eigenschaften sie mit dem Logo assoziieren. Tipp: Verwenden Sie bei der Logoüberarbeitung grundsätzlich klassische Schriften statt modischer Typografie – das erhöht die Haltbarkeit.
• Frei von Gratis-Grafiken?
Gestaltungssoftware ist eine tolle Sache – doch hat sie ihre Tücken. Viel zu viele »Logo-Selberbastler« erliegen der Versuchung, ihr Markenzeichen mit einer der vielen frei verfügbaren Abbildungen (wie zum Beispiel aus ClipArt) zu »dekorieren«. Das passt extrem selten zu ­einem plakativen Markenzeichen und wirkt stets wenig wertig. Bitte unbedingt darauf verzichten!
• Kalt und schnell erfassbar? Wenn ein Logo zu viele Bildelemente und Text­informationen enthält, lässt es sich schlecht auf einen Blick wahrnehmen und merken. Ihr Markenzeichen sollte so übersichtlich sein, dass auch ein Eindruck im Vorbeigehen hängen bleibt.
• Unterscheidbar? Nichts gegen Kelle, Putz und Gerüste. Aber wenn alle aus der Branche mit diesen Symbolen im Firmenlogo werben, wird die Chance, sich von den anderen Betrieben zu unterscheiden, glatt vergeben. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Logo sich klar und positiv von denen Ihrer Mitbewerber abgrenzt – auch hinsichtlich der Farbigkeit: Es gibt keinen Grund dafür, dass alle Maler in den Farben Rot, Gelb, Blau und alle Stuckateure in Orange und Aquamarin auftreten müssen!
• Logo-Bild entspricht Leistungs­inhalt? Wer sich als Spezialist für hochwertige Gestaltung sieht, sollte das auch im Logo sichtbar machen. ­Das­selbe gilt für Betriebe, die ihre Stärke eher im technischen Bereich haben. Beide Male ist es Aufgabe, genau diese Stärken im Markenzeichen abzubilden. Farbwahl, der Bildbestandteil des Logos und die Schriftwahl sind hier die Gestaltungsmittel.
• Einheitliches Bild? Ob Firmenzeichen, Schriftarten oder Firmenfarben: Alle Elemente der Gestaltung sollten auf allen Werbeträgern und Geschäftsunterlagen verbindlich und durchgängig gleich eingesetzt werden. Das heißt konkret auch: Bild- und Schriftelemente eines Logos sollten in stets gleicher Beziehung zueinander stehen, Farbigkeiten müssen fest definiert sein. Damit stellen Sie sicher, dass Sie den Kunden nicht ­irritieren und sein Eindruck gleichbleibend gut bleibt.

Könner ans Werk
Maximale Wirkung mit möglichst reduzierten Mitteln – Logogestaltung ist nicht umsonst die Königsdisziplin von Grafikdesignern. Gespür und Wissen zur Wirkung von Schriften, zu Farben und Bildelementen gehört ebenso dazu wie technisches Know-how. Ein guter Grafiker wird stets beim Logo auf zu trendige (und damit auf wenig haltbare) Stilmittel verzichten und darauf achten, dass das vorgeschlagene Logo auf allen Werbemitteln, sowohl in Schwarz-Weiß wie in Farbe, umsetzbar ist. Schon allein deshalb sollte man statt in ein »Logo Marke Eigenbau« in ein Markenzeichen aus der Werkstatt von Experten setzen. Werbe- und Grafikagenturen sind hier die Ansprechpartner. Wer sicher sein will, zur Branche passende und vor ­allem auch finanzierbare Vorschläge zu erhalten, sollte es machen wie viele Brillux Kunden Club-Mitglieder: Sie nutzen die Logo-Services des Münsteraner Herstellers. Mitglieder des Clubs erhalten zum Beispiel eine kostenlose individuelle Expertise zu ihrem Erscheinungsbild, günstige Konditionen für die Neugestaltung oder Überarbeitung des Markenzeichens und die Erstellung aller Geschäftsdrucksachen. Ein »Logo-Produkt« für den Steinhage Malerbetrieb, Velbert stellen wir hier vor.


Kontakt:
Brillux Kunden Club
Tel. 0251/7188-759
Fax 0251/7188-439
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Ausgabe: 4/2012

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