01. Oktober 2010

Ministerbesuch bei Stuckateur Höninger

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Stuckateurmeister Josef Höninger (re.) freut sich über die Polit-Prominenz an seinem Stand beim Energietag in Riedlingen. Von links: Landrat Dr. Heiko Schmid, Bundestagsabgeordneter Josef Rief und Landesumweltministerin Tanja Gönner. (Foto: pr)
Für Josef Höninger, Stuckateurmeister aus Ertingen, war der Energietag am 25. September in der Stadthalle Riedlingen ein Erfolg. Er freut sich über die Anerkennung seines Engagements durch die anwesenden Vertreter der Kommunal-, Landes- und Bundestagspolitik, die ihn an seinem Stand besucht haben. Sein prominentester Gast war Baden-Württembergs Umweltministerin Tanja Gönner.


Das Thema »Energie sparen« liegt Josef Höninger am Herzen. Ein großer Teil seiner täglichen Arbeit als Stuckateurmeister im Bereich der Sanierung, Renovierung und Wohnraumgestaltung widmet er dem Wunsch seiner Kundschaft, warm und behaglich wohnen und dabei gleichzeitig Kosten sparen zu können. Wärmedämm-Verbundsysteme bieten hier vielfältige Möglichkeiten. Zinsgünstige Kredite und direkte Fördermittel der KfW-Bank machen das Energiesparen zudem lukrativ.


Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Stuckateurhandwerk in der Handwerkskammer Ulm ist Josef Höninger gleichzeitig ein engagierter Botschafter und Spezialist, wenn es darum geht, Bürgerinnen und Bürger darüber zu informieren, welche individuellen baulichen oder technischen Maßnahmen nicht nur Energie sparen helfen, sondern überdies das Raumklima positiv beeinflussen. So stieß nicht nur sein Vortrag über Wärmedämm-Verbundsysteme, die gesetzlichen Grundlagen und die aktuelle Energiesparverordnung auf begeisterte Resonanz: Die gesamte, an diesem Tag anwesende Polit-Prominenz stattete Josef Höninger an seinem Stand einen Besuch ab.

Umweltministerin Tanja Gönner lobte das Engagement aller – nicht nur das Höningers – am Energietag beteiligten Handwerker und Baufachleute: »Dieser Energietag hier in Riedlingen ist eine gute Plattform, um sich umfassend über Energiefragen und Klimaschutz zu informieren. Handwerker und Herstellungsbetriebe bieten hier ein hervorragendes Angebot für die Bürgerinnen und Bürger.« Sie betonte im persönlichen Gespräch mit Josef Höninger noch einmal, dass der Energietag eine großartige Chance sei, die wichtigen Themen Energiesparen und Klimaschutz direkt vor Ort den Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Im sparsamen Umgang mit Energie, egal ob Wärme oder Strom, steckten viele Chancen, so Gönner: »Man kann dabei durchaus Geld sparen und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.


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Im persönlichen Gespräch konnte der engagierte Stuckateurmeister der Umweltministerin seine Anliegen vortragen. (Foto: pr)

Auch Landrat Dr. Heiko Schmid wertet das Engagement der Aussteller positiv. Die größten Energieeinsparpotenziale liegen in Deutschland im Bestand. Außerdem werden rund 87 Prozent des gesamten Energiebedarfs in privaten Haushalten für die Raumerwärmung und Warmwasser benötigt. Durch fachgerechtes Sanieren und moderne Gebäudetechnik können bis zu 80 Prozent davon eingespart werden. Energieversorgung und Energieanwendung seien daher unter dem Stichwort »Energieeffizienz« im Landkreis Biberach längst zu einem wichtigen Thema geworden, so der Landrat – und dies nicht nur politisch, sondern auch für die vielen Handwerks- und Baubetriebe, wie der Energietag in Riedlingen beispielhaft zeige.


Stolz auf die fachliche Kompetenz der Handwerker und Baufachleute in seinem Wahlkreis ist auch der Bundestagsabgeordnete Josef Rief (CDU): »Die Themenbereiche Energieversorgung und Energie sparen haben in Berlin und in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Beim Energietag in Riedlingen haben die anwesenden Betriebe den Bereich des Energiesparens vorbildlich und den Zielen Berlins entsprechend aufgegriffen. Denn, eines sollte man nicht vergessen: Ob nach einer Sanierung oder Renovierung tatsächlich Geld gespart werden kann, ist ganz erheblich von der gewählten technischen oder baulichen Lösung und der fachlichen Kompetenz derer abhängig, die diese Maßnahmen ausführen. Die Ziele der Politik in Berlin wären ohne die hohe fachliche Kompetenz und die Bereitschaft unserer Handwerker und Baufachleute, sich auf diesem Gebiet ständig weiterzuentwickeln, wie zum Beispiel der Meisterbetrieb von Josef Höninger, gar nicht umzusetzen.«