09. Dezember 2010

DGfM erweitert Verbandsnamen um Wohnungsbau


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Das Interesse der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) an zukunftssichernden Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau in Deutschland wird künftig deutlicher zum Ausdruck kommen. Die Mitgliederversammlung beschloss Ende November, die Satzung um entsprechende Ziele und Aufgaben zu erweitern. Gleichzeitig wird zum 1. Januar der Verband in Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau umbenannt. Der Grund: Der Wohnungsbau ist der entscheidende Markt für Produkte der Mauerwerksindustrie. Rund 80 Prozent aller Innen- und Außenwände im Wohnungsbau werden aus Mauerwerkskonstruktionen der verschiedensten Steinsorten hergestellt.


Johannes Edmüller, Geschäftsführer Schlagmann Baustoffe (Zeilarn), wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung in den Vorstand der DGfM kooptiert. Er vertritt ab sofort in Nachfolge von Christian Göbel die Interessen der deutschen Ziegelindustrie im Vorstand des Dachverbandes.


Als ordentliches Mitglied der DGfM wurde der neu gegründete Verband »Bauen in Weiß« aufgenommen. Um eine noch intensivere Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Deutschen Baustoffindustrie in allen technischen und politischen Belangen sicher zu stellen, soll die DGfM zudem ab 1.1.2011 Mitglied im Bundesverband Baustoffe, Steine und Erden werden.


Weitere Informationen:

www.dgfm.de

www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de