03. Januar 2011

Zertifikat: Epasit spart CO2

In seinem Kerngeschäft setzt Baustoffhersteller Epasit auf die Entwicklung umweltverträglicher und recycelbarer Baustoffe. Zum ganzheitlichen Denken des Familien-Unternehmens gehört, dass auch die damit verbundenen Verpackungen umweltgerecht verwertet werden. Dafür wurde das Unternehmen jetzt mit dem CO2-Sparer-Zertifikat von Interseroh ausgezeichnet.


Nachhaltig produzieren und entsorgen Nachhaltig zu wirtschaften hat für Epasit einen hohen Stellenwert, weshalb sich das Unternehmen dem dualen System von Interseroh angeschlossen hat. 2009 wurden auf diesem Weg mehr als 10.000 kg CO2 eingespart. Dieser Wert entspricht laut Interseroh der CO2-Emission eines Pkw auf gut 58.000 gefahrenen Kilometern. Als Grundlage für die Berechnung dient eine Studie zum CO2-Einsparpotenzial durch Verpackungsrecycling, erstellt vom Fraunhofer Institut Umsicht, Oberhausen. Für den Erfolg des Konzepts sprechen auch Zertifizierungen durch den TÜV Rheinland und eine stetig wachsende Zahl an Lizenznehmern.


Recycling leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Und es bedeutet längst mehr als das Schonen natürlicher Ressourcen. So wird beim Recyceln im Schnitt weniger Energie verbraucht als bei der Gewinnung und Nutzbarmachung primärer Rohstoffe. Durch die Wiederverwertung von Kunststoffverpackungen, Holzpaletten und Kartonagen konnte Epasit im Jahr 2009 mehr als 10.000 kg CO2 einsparen und so im Bereich Verpackungsentsorgung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.