24. Februar 2011

Europäischer Preis zu Farbe als Gestaltungsmittel

Der »Europäische FarbDesignPreis 2010/2011« zeichnet herausragende konzeptionelle, gestalterische, handwerkliche, künstlerische oder wissenschaftliche Leistungen aus, bei denen Farbe als wesentliches Gestaltungsmittel eingesetzt wurde. Der zum zweiten Mal ausgelobte Preis geht auf eine Initiative des Instituts Farbe.Design.Therapie (Frammersbach) zurück, das ihn gemeinsam mit RAL (Sankt Augustin) auslobt.


Kontakt:
Europäischer FarbDesignPreis
Roland Aull
Wiesenfurt 26
97833 Frammersbach
Deutschland
Tel. +49/9355/99780
Fax +49/9355/9705726
Internet www.farbdesignpreis.eu
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Ziel des »Europäischen FarbDesignPreis« ist, das Bewusstsein für Farbe als wichtiges Gestaltungsmittel zu fördern. Gleichzeitig will der Preis auf das Potenzial der Farbe für die Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen aller Art aufmerksam machen. Das besondere Interesse der Auslober besteht an ausgeführten Arbeiten, bei denen die bewusst und gezielt herbeigeführte Farbwirkung im Vordergrund steht.


Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Personen und Institutionen, die in den verschiedensten Bereichen der Farbgestaltung und Farbanwendung arbeiten. Zum Wettbewerb können Arbeiten eingereicht werden, die nach dem 1. Januar 2006 ausgeführt wurden. Für Studierende an Europäischen Hochschulen gelten besondere Teilnahmebedingungen. Erwünscht sind darüber hinaus wissenschaftliche Arbeiten, welche die Funktion und Bedeutung der Farbe auf den Menschen und dessen natürliche oder geschaffene Lebensumwelt untersuchen. Auch hierfür gelten besondere Teilnahmebedingungen.


Der Preis ist mit insgesamt 25.000 Euro dotiert, für studentische und/oder wissenschaftliche Arbeiten steht eine Preissumme von 2.500 Euro zur Verfügung.


Einsendeschluss für alle Einreichungen ist der 10. August 2011.


Die Einsender sind gehalten, ihre Einreichungen so aufzubereiten und zu präsentieren, dass folgende drei Bereiche angemessene Berücksichtigung finden:
1. Aufgabenstellung
2.Konzeption
3.Ausführung


Auch bei der Bewertung der Arbeiten orientiert sich die Jury an diesen Kriterien:


Aufgabenstellung
1. Klärung der Vorgaben
2. Formulierung der Zielsetzung
3. Auswahl der Mittel


Konzeption
4. Veranschaulichung der Gestaltungsideen
5. Dialog mit den Nutzern
6. Visuelle Entwurfspräsentation
7. Dokumentation und Bemusterung
8. Kreativität und Variantenreichtum
9. Qualität der Gestaltung


Ausführung
10. Vorgehensweise und Projektablauf
11. Beachtung von Details
12. Dokumentation der Projektergebnisse