Ausbau und Fassade - Markt + Wirtschaft
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Markt + Wirtschaft

08. Januar 2016

Bauwirtschaft in Hessen 2016: stabile Beschäftigungszahlen

Der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen informiert, dass die jahresdurchschnittliche Beschäftigtenzahl in der Bauwirtschaft in Hessen im Jahr 2015 stabil geblieben ist. Es sind weiterhin fast 52.000 Beschäftigte auf dem Bau tätig. Dies ist rund ein Prozent weniger als im Vorjahr.

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14. Dezember 2015

Lichtblicke beim Außen- und Innenputz

Mario Mühlbauer eröffnete die November-Tagung der Eurobaustoff-Fachgruppe Putze in Köln mit einem Bericht zur Umsatzentwicklung: „Gegenüber der ursprünglichen Marktprognose für 2015 konnte der negative Trend im Bereich WDVS nicht gestoppt werden“, bedauerte der Fachbereichsleiter Putze/WDVS/Bauchemie. „Zum wiederholten Male ist von einem Rückgang von bis zu 10 % auszugehen.“ Erfreulich sei allerdings die Entwicklung im Produktbereich Außen- und im Innenputz.

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15-12-14_Bauinfo_Grafik Ausbau und Fassade - Markt + Wirtschaft
14. Dezember 2015

Wärmedämmung vor dem Preis – wenn man die Bauherren fragt

Bei der Wahl des zu verwendenden Baumaterials spielen je nach Produktgruppe die unterschiedlichsten Kriterien eine wichtige Rolle. Hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den privaten Bauherren und den Einschätzungen der Handwerker. Wie die Ergebnisse der aktuellen Bau Info Consult Jahresanalyse 2015 zeigen, achten die privaten Häuslebauer beim Wandbaustoff primär auf die wärmedämmenden Eigenschaften.

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09. Dezember 2015

Arbeitszeitflexibilisierung weiter auf dem Vormarsch

Arbeitszeitflexibilisierung gewinnt in der Bauwirtschaft mehr und mehr an Bedeutung. Laut einer von Soka-Bau in Auftrag gegebenen Befragung von 1500 Bauarbeitnehmern im Jahr 2013 werden in etwas mehr als der Hälfte aller Baubetriebe Arbeitszeitkonten geführt, wobei der Grad der Nutzung von Arbeitszeitkonten in Betrieben mit 50 und mehr Mitarbeitern deutlich zunimmt.

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15-08-25_Bayern Ausbau und Fassade - Markt + Wirtschaft
08. Dezember 2015

Bayerisches Bauhauptgewerbe deutlich im Plus

Auftragsbestände im Gesamtwert von 6,76 Milliarden Euro hat das bayerische Bauhauptgewerbe Ende September 2015 verzeichnet. Wie das statistische Landesamt berichtet, bedeutet dies gegenüber dem Vorjahresergebnis ein Plus von 14,3 Prozent.

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15-11-19-Bauinfo_g Ausbau und Fassade - Markt + Wirtschaft
23. November 2015

Bauunternehmen favorisieren Produzentenwerbung auf Messen

Trotz der zunehmenden Möglichkeiten, die das Internet für Marketingmaßnahmen bietet, ist das klassische Marketing für Bauunternehmer weiterhin ein zentraler Bestandteil, um Kunden von ihren Leistungen zu überzeugen. Ergebnisse der aktuellen Jahresanalyse von Bauinfo Consult zeigen, dass die Bauunternehmer die Werbung der Hersteller auf Messen und eine schnelle Beantwortung von Fragen bevorzugen.

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23. November 2015

Sto: Konzernumsatz 2015 voraussichtlich auf Vorjahresniveau

Der Konzernumsatz der Sto SE & Co. KGaA lag in den ersten neun Monaten 2015 mit 927,9 Mio. EUR auf Vorjahreshöhe und verfehlte damit deutlich die Prognosen. Verantwortlich für die schwache Geschäftsentwicklung waren vor allem Rückgänge im Inland, wo es im dritten Quartal zu unerwartet kräftigen Einbußen in der Produktgruppe Fassadensysteme kam.

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23. November 2015

Bundesregierung gibt Zuschüsse für Maßnahmen zum Einbruchschutz

Ab sofort können private Eigentümer und Mieter Zuschüsse zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche bei der KfW in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden die Zuschüsse für Investitionen in die Barrierereduzierung sowie das Erreichen des anspruchsvollen Standards "Altersgerechtes Haus" erhöht. Maßnahmen für den altersgerechten Umbau und den Einbruchschutz sind dabei frei kombinierbar.

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23. November 2015

Strategie für langfristige Perspektive bei der Wärmewende

Das Bundeskabinett hat am 18. November 2015 die Energieeffizienzstrategie Gebäude verabschiedet. Das Strategiepapier stellt mit Hilfe unterschiedlicher Szenarien dar, wie die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung für den Gebäudebereich erfüllt werden können.

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13. November 2015

Bauwirtschaft optimistisch in Blick auf 2016

Für das kommende Jahr erwartet der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, für die Unternehmen seiner Branche ein Umsatzplus von 2,5 % auf 235 Mrd. Euro bei stabiler Beschäftigung. Für 2015 rechnet er mit einem Umsatzwachstum von 2 %. Damit steigt der Umsatz um fast 5 Mrd. Euro auf gut 230 Mrd. Euro. Der Bereich Gebäudetechnik wächst mit +2,5 % am stärksten; das Bauhauptgewerbe folgt mit ca. +2 % und der Ausbau erreicht ca. +1,5 %.

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15-08-24_Hausbau Ausbau und Fassade - Markt + Wirtschaft
05. November 2015

Leichte Besserung der Baukonjunktur

Die Auswertung der von den Unternehmen der Bauwirtschaft an Soka-Bau übermittelten Beitragsmeldungen hat ergeben, dass das effektive Arbeitsvolumen im September saisonbereinigt um 1,0 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen ist. Im Vormonat war das Arbeitsvolumen noch um 1,7 Prozent gesunken.

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27. Oktober 2015

Preissteigerungen, aber keine Preisexplosion im Gebäudesanierungsmarkt

Günstige Rahmenbedingungen wie niedrige Darlehenszinsen oder milde Winter haben in den vergangenen fünf Jahren zu wachsenden Investitionen im Wohnungsbestand geführt: So flossen 2014 laut einer aktuellen Studie 131 Mrd. EUR in die Instandhaltung und Modernisierung von Bestandsbauten. Dabei sehen sich Immobilieneigentümer mit steigenden Baupreisen konfrontiert: Zwar kann von einer „Preisexplosion“ keine Rede sein, der Baupreisindex für die Instandhaltung von Wohngebäuden stieg aber zwischen 2004 und 2014 um durchschnittlich 2,2 Punkte pro Jahr, und damit schneller als die Verbraucherpreise im selben Zeitraum.

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15-10-26_IWM_neu Ausbau und Fassade - Markt + Wirtschaft
26. Oktober 2015

Neue DIN 18560-1 mit Grenzwerten für die Belegreife

Im November tritt die überarbeitete Estrichnorm DIN 18560-1 in Kraft. Neu aufgenommen ist unter anderem die CM-Messung des Restfeuchtegehalts zur Beurteilung der Belegreife. Mit der Neuauflage wurden auch erstmals Grenzwerte normativ festgeschrieben: Calciumsulfatestriche gelten jetzt ab einem Feuchtegehalt kleiner/gleich 0,5 CM-% als belegreif. Der Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) begrüßt die Änderung und beurteilt die neuen Werte als deutlich praxisnäher.

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26. Oktober 2015

„Energiesparen für Deutschland“: fast eine Viertelmillion Interessenten


Die hohen Erwartungen wurden erfüllt, das Thema Fassadendämmung hat einen kräftigen Schub erhalten: In nicht einmal vier Wochen haben fast 250 000 Interessenten die digitale Aktionsbühne „Energiesparen für Deutschland“ besucht und sich aktiv über eine Fassadendämmung sowie über ein gesondertes Gewinnspiel informiert. Die gemeinsame Aktion von dämmen-lohnt-sich.de und Bild.de wurde u.a. in Anzeigen auf Bild.de, in Bild und Bild am Sonntag verlängert.

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26. Oktober 2015

Baukonjunktur: Starker Wohnungsbau

Auf dem deutschen Baumarkt zeichnen sich entgegengesetzte Entwicklungstendenzen ab: Während der Wohnungsbau weiter kräftig zulegt, zeigt der Wirtschaftsbau nach wie vor Schwächen. Auch der Öffentliche Bau entwickelt sich nur verhalten. Im Branchendurchschnitt lagen die Konjunkturindikatoren aber über Vorjahresniveau.

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15-10-14_Wrmemonitor_Ista Ausbau und Fassade - Markt + Wirtschaft
14. Oktober 2015

Wärmemonitor 2014: sinkender Energiebedarf, aber lange Sanierungszyklen

Im Jahr 2014 ist der Heizenergiebedarf in Mehrfamilienhäusern in Deutschland um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dies entspricht etwa 3,4 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Damit bestätigt sich der deutschlandweit ungebrochene Trend sinkenden Heizenergiebedarfs, wobei die Dynamik insbesondere von der Entwicklung in den westlichen Bundesländern getrieben wird.

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15-10-14_Bundesverband_Farbe Ausbau und Fassade - Markt + Wirtschaft
14. Oktober 2015

Maler übergeben Brief an Kanzlerin Angela Merkel

Flüchtlinge, Meisterpflicht sowie Folgekosten bei Materialmängeln sind die Themen, die der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz gestern an Angela Merkel herangetragen hat. Der Bundesverband hat die Forderungen an die Politik in einem offenen Brief an die Kanzlerin formuliert.

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08. Oktober 2015

„Mobile Generalisten“ - Daten und Fakten

Definition:  Der „mobile Generalist… 

  • … übt mindestens drei unterschiedliche Gewerke aus,
  • … verfügt nur über mobile Strukturen: keine Werkstatt, ist mobil erreichbar,
  • … hat einen Kleinbetrieb: weniger als fünf feste Mitarbeiter,
  • … grenzt sich vom traditionellen Handwerker ab.

Anzahl „mobiler Generalisten“:

Die Zahl „mobiler Generalisten“ hat sich seit 2005 fast verdoppelt: von 70.000 Betrieben auf 120.000 Betriebe im Jahr 2014

Betriebsgrößen:

Im Durchschnitt hat ein „mobiler Generalist“ 1,6 Mitarbeiter (2014). 63 Prozent der Betriebe haben einen Mitarbeiter, 19 Prozent zwei Mitarbeiter, 10 Prozent drei Mitarbeiter, 6 Prozent vier Mitarbeiter und 2 Prozent 5 Mitarbeiter.

Umsatzvolumen:

Das Umsatzvolumen „mobiler Generalisten“ betrug im Jahr 2014 14,7 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anteil von 5,1% am gesamten deutschen Bauvolumen. Die Prognose für 2020 geht von einer weiterhin positiven Umsatzentwicklung aus. Der jährliche Zuwachs zwischen 2014 und 2020 liegt demnach bei 4,1% p.a. Damit ist im Jahr 2020 mit einem Umsatzvolumen von rund 20 Mrd. Euro zu rechnen.

Marktanteile:

Im Jahr 2014 lag der Marktanteil „mobiler Generalisten“ an Handwerksbetrieben bei 25,5 Prozent. Die Prognose für 2020 geht von einem Marktanteil von dann 28,9 Prozent aus

Auftraggeber:

Bei privaten Endkunden sind die Leistungen „mobiler Generalisten“ bei Renovierungen und Sanierungen besonders gefragt. 43 Prozent der Auftraggeber „mobiler Generalisten“ sind private Endkunden.

Quelle: Hagebau

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08. Oktober 2015

Bauhandwerk im Umbruch - die "werkstattlosen Handwerker" kommen

Die „werkstattlosen Handwerker“ oder sogenannte "mobile Generalisten“ etablieren sich im Wettbewerb mit traditionellen Handwerksbetrieben in Deutschland mit wachsender Tendenz. In einer aktuellen Studie zur Entwicklung des Bauhandwerks in Deutschland werden die Gründe für diese Entwicklung deutlich: Die Änderung der Handwerksordnung 2004, die EU-Osterweiterung und der Trend weg von „Do-it-yourself“ hin zu „Do-it-for-me“.

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