Ausbau und Fassade - News
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08. Dezember 2011

Zehn Jahre Schwenk Winterseminare 2012

Winterzeit ist Seminarzeit – dieser Leitsatz gilt bei der Schwenk Putztechnik bereits im zehnten Jahr und so hat man sich beim Ulmer Fassadenspezialisten für die 2012 stattfindende Jubiläumstour ein ganz besonderes Programm ausgedacht.

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02. Dezember 2011

Wärmedämmung in der Kritik: dena weist Vorwürfe als haltlos zurück

Aktuelle Medienberichte stellen die Wärmedämmung von Gebäuden als Mittel zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung in Frage. Aus Sicht der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind diese Darstellungen haltlos und weisen überwiegend auf eine unsachgemäße Verarbeitung der Materialien oder eine falsche Planung hin. "Die Gebäudedämmung ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, Heizenergie zu sparen und klimaschädliche CO2-Emissionen zu reduzieren", betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. Am 28. November brachte der NDR einen Beitrag mit dem Titel "Wahnsinn Wärmedämmung". Geben auch Sie Ihren Kommentar ab.

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02. Dezember 2011

NRW: Beschäftigtenzuwachs im Bauhauptgewerbe

Am 30. Juni 2011 gab es im Bauhauptgewerbe in Nordrhein-Westfalen 12 003 Betriebe mit insgesamt 125 140 tätigen Personen. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg damit im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Betriebe um 568 (+5,0 Prozent) und die Zahl der Beschäftigten um 4 863 (+4,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Der Gesamtumsatz der Betriebe im Jahr 2010 betrug rund 13,7 Mrd. Euro (-2,8 Prozent gegenüber 2009). Das entspricht einem durchschnittlichen Umsatz von 1,14 Millionen Euro je Betrieb (-7,4 Prozent gegenüber 2009).

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Zusatzinformationen

  • Weiterbildungsführer für das Stuckateur- und Ausbauhandwerk 2018 (PDF-Download)
  • Zur Beschäftigung von Flüchtlingen
  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

02. Dezember 2011

Ist-Versteuerung bleibt bei 500.000 Euro

Die Umsatzgrenze für die Ist-Versteuerung der Betriebe bleibt nun dauerhaft bei 500.000 Euro. Dafür hat heute am 25. November 2011 der Bundesrat den Weg frei gemacht. „In einer Phase, in der die Unternehmen investieren, ist das ein gutes Signal“, freute sich Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle. Die Entfristung verschaffe rund 70 Prozent aller Handwerksbetriebe im Land nun endlich nicht nur Planungssicherheit, sondern vor allem auch einen zusätzlichen Liquiditätspuffer.
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01. Dezember 2011

Kredithürde niedriger

Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im November leicht gesunken, nachdem sie zuvor zwei Monate in Folge gestiegen war. Der Anteil von Unternehmen, der über eine restriktive Kreditvergabe durch die Banken klagt, hat um 0,7 Prozentpunkte auf 22,4% abgenommen. Die Stresssituation bei einigen Banken hat derzeit keine gravierenden Auswirkungen auf die Kreditversorgung der Unternehmen in Deutschland. Noch immer profitiert der deutsche Kapitalmarkt davon, dass die Anleger in der Krise den sicheren Hafen suchen.

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01. Dezember 2011

Arbeitnehmerfreizügigkeit: Erste Zahlen zur Zuwanderung und Entsendung

Seit 1. Mai 2011 gilt für Arbeitnehmer aus den sog. EU-8-Staaten – das sind die acht EU-Beitrittsländer Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn – die volle Arbeitnehmer-Freizügigkeit. Die Prognosen hinsichtlich der Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt im Allgemeinen und auf die Beschäftigungssituation in der Baubranche im Besonderen fielen sehr unterschiedlich aus. SOKA-BAU legt jetzt erstmals konkrete Zuwanderungs- und Entsendezahlen für die Bauwirtschaft vor.

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01. Dezember 2011

Bauindustrie: Förderung der energetischen Gebäudesanierung fortsetzen!

„Während die Photovoltaik hoch subventioniert wird, sind die Fördermittel zur energetischen Sanierung des Gebäudebestandes sogar noch gekürzt worden, und das, obwohl mehr als 40 Prozent der klimarelevanten Emissionen im Gebäudesektor verursacht werden. Diese Fehlallokation über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dringend korrigiert werden.“ Diese Auffassung vertrat RA Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, anlässlich des 12. Deutschen Fassadentages in Hamburg zur Förderpolitik der Bundesregierung im Bereich der energetischen Sanierung.
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