Ausbau und Fassade - News
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20. März 2011

Sachverständige: Verbrauchsabhängige Energieausweise verbieten!

Die Energieeinsparverordnung (EnEV), die seit 2009 in Kraft ist und dazu dient, im deutschen Gebäudebestand deutlich Energie einzusparen, erweist sich in Teilen als praxisuntauglich. Insbesondere der verbrauchsabhängige Energieausweis lädt zum Missbrauch ein und trägt nicht zur Erreichung von Energieeinsparungen bei. Darauf weist der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS) im Rahmen des Deutschen Sachverständigentages (DST) in Berlin hin.

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17. März 2011

Deutsche Bauchemie fördert Professur an der TU Berlin

Das Institut für Bauingenieurwesen der TU Berlin hat die Professur »Baustoffe und Bauchemie« eingerichtet. Sie soll neue Materialentwicklungen vorantreiben und diese in Zusammenarbeit mit konstruktiven Disziplinen wie Entwurf und Konstruktion in die Realität überführen. Anfang März übernahm Prof. Dr. Dietmar Stephan das Fachgebiet. Die Professur wird über fünf Jahre großzügig gefördert vom Industrieverband »Deutsche Bauchemie«.

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17. März 2011

5,5 Prozent mehr Wohnungen genehmigt

Von Januar bis Dezember 2010 wurde in Deutschland der Bau von 187.700 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 5,5 Prozent oder 9700 Wohnungen mehr als im Jahr 2009. Der Ende 2009 begonnene positive Trend bei den Baugenehmigungen setzte sich somit im Jahr 2010 weiter fort, auch wenn er sich im Laufe des Jahres etwas abschwächte.

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Zusatzinformationen

  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte
  • Kunstobjekte von Stuckateur Schweikle

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

17. März 2011

Ingenieure überwiegend optimistisch

Laut dem Verband Beratender Ingenieure (VBI) blicken seine Mitglieder derzeit auf eine positive konjunkturelle Entwicklung. Nach der aktuellen VBI-Konjunkturumfrage 2011 unter 457 seiner Mitglieder schätzen 9 Prozent der befragten Ingenieurunternehmen (Vorjahr 6 Prozent) ihre wirtschaftliche Lage als sehr gut und 40 Prozent (2010: 39 Prozent) als gut ein. 33 Prozent vergeben ein »Befriedigend« (Vorjahr 37 Prozent). Weitere 11 Prozent bewerten die Wirtschaftslage noch als »ausreichend«. Lediglich ein Anteil von knapp 5 Prozent kämpft derzeit mit schweren wirtschaftlichen Problemen.

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16. März 2011

Handwerk in Baden-Württemberg steigert Umsatz

Das zulassungspflichtige Handwerk Baden-Württembergs hat nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes das Geschäftsjahr 2010 mit einem Umsatzplus von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr beendet. Während das Ausbaugewerbe einen Zuwachs von 3,5 Prozent verzeichnete, musste das Bauhauptgewerbe einen leichten Rückgang um 0,5 Prozent hinnehmen. Die Zahl der Beschäftigten im zulassungspflichtigen Handwerk verringerte sich im Jahr 2010 um 1,4 Prozent.

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16. März 2011

Lack- und Farbenindustrie beklagt Rohstoffversorgung

Die deutschen Farben- und Lackhersteller sehen sich durch die aktuelle Lage auf den Rohstoffmärkten extrem belastet. Die Fertigung von Beschichtungsmaterialien werde mit Lieferengpässen oder Kontingentierungen von Rohstoffen konfrontiert, was zu Lieferverzögerungen an Handel und Handwerk führen könne, teilt der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie mit. Die Herstellung von Lacken und Farben leide zudem unter der Preispolitik der Rohstofflieferanten. In der Lack- und Farbenbranche machen die Einstandskosten für Rohstoffe im Durchschnitt 50 Prozent der Herstellungskosten aus. Besonders dramatisch ist die Lage nach Angaben des Verbandes beim Weißpigment Titandioxid.

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15. März 2011

Forderung: Wohnungsbau in Baden-Württemberg verdoppeln

Jochen Bayer, Sprecher der Aktionsgemeinschaft »Impulse für den Wohnungsbau in Baden-Württemberg«, warnt vor einer neuen Wohnungsnot in Baden-Württemberg. In einigen Städten und Regionen sei die ausreichende Versorgung mit Wohnraum nicht mehr gewährleistet. Werde der Wohnungsbau weiter zurückgefahren, würden die Mieten steigen und bezahlbarer Wohnraum knapp. Zudem seien bereits heute die wenigsten Wohnungen energieeffizient und altersgerecht, erklärte Bayer am 14. März auf einer von der SPD-Landtagsfraktion veranstalteten Landespressekonferenz.


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